Montag, 12. Februar 2018

Botschaft 16. Januar 2018

16. Januar 2018 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder; so oft habe ich euch gesagt: Fatima ist noch nicht zu Ende. Nein!

Fatima ist noch nicht zu Ende! Denn, nichts wurde getan, wozu ich immer aufgerufen habe: Bereut die Sünden. Kehrt um. Tut Busse, Busse, Busse; und, kehrt zum HERRN zurück.

Doch, heute rufe ich meine treuen Priestersöhne auf: Sammelt euch und tut euch zusammen, ihr Bischöfe und Priester, die ihr die ewige Wahrheit noch so lehrt und so verkündet, wie sie der HERR euch gegeben hat - ohne einen Buchstaben dazu, noch einen Buchstaben hinweg. Alles andere ist Lüge, ist Eigensucht. Ja, Jeder will ein eigenes Evangelium verkünden. Doch, es gibt nur die eine Wahrheit, wie sie der HERR gegeben hat. Und, wie ER die Bischöfe und die Priester beauftragt hat, sie zu lehren; und, wie sie es versprochen haben, auch zu tun. Waren es nicht auch ‚Hohe Priester‘, die meinen göttlichen SOHN ans Kreuz gebracht haben?

Ja, auch heute sind es wieder Bischöfe und Priester, welche die Herden auseinander reissen, und diese nicht mehr wissen, zu wem und wohin sie gehen sollen. Furchtbar ist das. Das sind nicht Hirten, wie sie der HERR bestellt hat. Wohl tragen sie Bischofs-Stäbe und Ringe; aber, sie sind keine wahren Hirten! Denn, sie treiben ihre Herden auf giftige Weiden und überlassen sie dem Schicksal.

Wenn jetzt keine Reue, Busse und Umkehr stattfinden, wird sich ‚Fatima‘ erfüllen! Es werden Dinge geschehen, womit Niemand, in keiner Art und zu keiner Stunde, rechnet. Schon oft sagte ich euch: Achtet auf die Zeichen. Mutig zogen die Apostel aus und nahmen sogar den Tod in Kauf. Sie sind dem HERRN treu gefolgt; so, wie ER es von ihnen verlangt hat. 

Doch, heute gibt es Bischöfe, die keinen Mut haben, öffentlich anzuprangern, wenn die gottlose Regierung Gesetze erlässt, welche gegen GOTT sind. Nein, sie schweigen und schauen zu, wie immer Furchtbareres beschlossen wird. Ja, was sagen sie dazu: ‚Du sollst nicht töten‘. Sie schweigen! Für Viele gibt es dieses Gebot nicht!

Meine geliebten Kinder; ich rufe euch auf: Betet. Tut Busse. Bittet die treuen Priester, dass sie euch beistehen und führen. Denn, die Zeit kommt, da Viele nach Priestern rufen werden, die der ewigen Wahrheit treu geblieben sind. Denn, diese können noch heilen und retten und die Seele vom Tod auferwecken. Keiner, ausser dem Priester, kann das tun. Denn, GOTT hat nur dem Priester diese Macht gegeben. Doch, wehe Jenen, die das nicht mehr tun wollen. Sie sind keine Diener mehr des HERRN; sondern, sie sind zu Dienern des Widersachers geworden, welcher jetzt noch versucht, Alles an sich zu reissen! 

Doch, meine Kinder: Ich habe euch versprochen: Ich verlasse euch nie, wenn immer ihr mich ruft. Ich werde euch auf dem engen Weg, durch die Finsternis, zum ‚Licht‘ führen.

Auch meinen geliebten Priestersöhnen, die in Treue ausharren, werde ich helfen, das Kreuz zu tragen, das viele ihrer Mitbrüder weggeworfen haben. Es wird schwer sein; aber, nicht schwerer, als sie es tragen können. Wenn immer sie mich rufen, bin ich an ihrer Seite. Und, das bin ich auch im Heiligtum GOTTES, bei jeder heiligen Messe, die in Wahrheit dargebracht wird. Denn, eine liebende Mutter lässt ihre Kinder nie im Stich. Sie steht ihnen bei, was auch kommen mag.

Darum, meine geliebten Kinder: Folgt nur jenen Bischöfen und Priestern, die in der ewigen Wahrheit sind und nicht Eigenes lehren und verkünden. Denn, Solches kommt nicht von GOTT. Es steht auch geschrieben: Ihr sollt GOTT mehr gehorchen, als dem Menschen; und, sei es auch ein Bischof. Wenn ein Priester GOTT nicht mehr folgt und Seine Lehre nicht so verkündet, wie ER sie gegeben hat, dann hat sich dieser selbst von GOTT und Seiner Lehre losgesagt.

Betet, meine geliebten Kinder, betet. Nochmals sage ich: Fatima ist noch nicht zu Ende. Denn, Bekehrung und Umkehr in Reue und Busse, so wie es der HERR will, haben immer noch nicht stattgefunden. Betet. Betet. Betet. Tut Busse. Seid treu und verlasst den engen Weg nie. Denn, ich habe euch gesagt: Rechts und links lauert das Verderben. Bleibt GOTT treu und befolgt Seine Gebote. Bittet die treuen Priester, dass sie euch immer wieder beistehen und auf gute Weide führen.  

Aber, viele gute Priester werden verfolgt und ausgegrenzt. Doch, fürchtet euch nicht. Denn, jetzt kommt dann die Zeit, da ihr mit meiner Hilfe hervortreten werdet, um Vieles; ja, viele Seelen noch zu retten, die sonst verloren gingen! Betet und befolgt meine Worte. Denn, sie stammen nicht von mir; sondern von meinem göttlichen SOHN, dem VATER und dem Heiligen GEIST. AMEN.

Myrtha: „MUTTER. Lass es nicht so weit kommen! Wir alle sind so feig und schweigen. Auch wir müssten hervortreten und für die ewige Wahrheit einstehen. Mein GOTT, oh, mein GOTT: Erbarm Dich, erbarm Dich.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 11. Januar 2018

11. Januar 2018 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Mein Herz ist voller Trauer; weil sich jetzt dann erfüllen wird, vor dem ich immer gewarnt habe!

Ich bin gekommen, ganz besonders für meine Priestersöhne, um ihnen beizustehen und ihnen zu helfen, in dieser schweren Zeit, die jetzt kommen wird.

Ganz besonders in den deutschsprachigen Ländern gibt es so viele Bischöfe und Priester, die schlimmer sündigen, als damals in Sodom und Gomorra!

Meine geliebten Kinder:

Wenn die Bischöfe und Priester nicht mehr ‚eins‘ werden in der einen Lehre, dem einen Auftrag, den GOTT ihnen gegeben hat; wenn sie das nicht mehr erfüllen, dann wird es furchtbar werden. Ja, so Viele lassen ihre Schafe im Stich, widmen sich nur noch der Welt und verursachen so die Spaltung!

Und, ich sage das ganz besonders heute, mein Kind:

Du hast es gesehen und gelesen, wie sich ein Bischof rühmt, in einem Film, der jetzt gezeigt wird, im Ungehorsam mitzumachen. Furchtbar ist das, den Ungehorsam noch zu unterstützen und sich dessen auch noch zu rühmen!

Ja, so geschieht noch Vieles!

Darum, habe ich immer wieder gesagt:

Fatima ist noch nicht zu Ende! Und, wenn keine Umkehr stattfindet, wird es furchtbar werden. Auch sagte ich euch immer wieder: Achtet auf die Zeichen. Sind nicht schon viele Zeichen geschehen? Sogar die Natur, die GOTT geschaffen hat, wehrt sich gegen ihre Zerstörung! Ja, der Mensch wird sich selbst umbringen, wenn er weiter so handelt und glaubt, über GOTT zu stehen! Ja, es wird noch furchtbarer werden.

Ich sage euch nur: Erinnert euch an die Botschaft mit der Ähre!

Meine geliebten Kinder:

Betet für die Bischöfe und die Priester, damit sie ihren Irrtum einsehen, sich bekehren und wieder zur wahren Einheit im apostolischen und katholischen Glauben zurückfinden. Es gibt nichts Anderes! So hat es GOTT gegeben und ER hat die Bischöfe als Hirten für die Herden bestellt und sie beauftragt, die Schafe auf gute Weide zu führen, um sie IHM, in Seiner Einheit, die ER gelehrt hat, einst wieder darzubringen!

Nochmals, meine geliebten Kinder:

Betet für die Bischöfe und Priester, dass sie nicht streiten; und, dass nicht Jeder etwas Anderes, seine eigene Lehre, verkündet. Denn, das wird der Untergang sein! Bei GOTT gibt es nur die einzig wahre Lehre, den einzig wahren Glauben - nichts Anderes!

Redet darum nicht immer von Ökumene! Denn, wahre Ökumene ist Rückkehr zur ewigen Wahrheit. Nicht das, was angestrebt wird, nämlich: Abkehr! Und, ja, Abkehr ist auch schon geschehen!

Meine geliebten Kinder:

Ich bin so traurig, weil meine Hände, meine Bitten, ganz besonders von so vielen meiner Priestersöhnen zurückgestossen und abgewiesen werden! Diese wollen es nicht wahrhaben, dass ich besonders für sie gekommen bin, um ihnen zu helfen. Wenn sie in diesem Stolz verharren, und, zu Dienern Satans werden, müssen sie die Strafe einst am eigenen Leib erfahren!

Betet, betet meine geliebten Kinder. Denn, bald wird es zu spät sein!

Myrtha: „MUTTER: Lass uns nicht allein, Du hast es doch versprochen. Und, was Du sagst, das ist die Wahrheit. Behalt uns auf dem engen Weg. Lass uns nicht in die Irre gehen.

Erbitt uns den Heiligen GEIST, dass ER uns stärkt und in der ewigen Wahrheit bewahrt.

Pater Pio, Schwester Faustina, Bruder Klaus: Bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 4. Januar 2018

4. Januar 2018 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder; heute wende ich mich ganz besonders an die Priestersöhne im Bischofsamt; ihr Bischöfe:

Wo seid ihr? Seid ihr bei euren Herden? Nein! Viele von euch gehen eigene Wege; und, verkünden ein eigenes Evangelium! Ganz besonders in den deutschsprachigen Ländern!

Meine geliebten Kinder; schon so oft sagte ich euch:

Achtet auf die Zeichen. Denn, Fatima ist noch nicht zu Ende. Wohl das Jubiläumsjahr; aber, die Botschaft ist noch nicht umgesetzt. Ja, Sühne und Bekehrung haben noch nicht stattgefunden!

Wo sind die Bischöfe, die in Einheit die Lehre GOTTES verkünden, gemeinsam mit allen Priestersöhnen? Doch, nein, sie verkünden nicht mehr die Lehre, die der HERR ihnen aufgetragen hat. Aus Menschenfurcht hören sie auf die wild gewordenen Schafe und Böcke und lassen diese toben und sehen nicht, wie sie die Herde verwirren und in die Irre treiben!

Oh, meine geliebten Kinder: Betet für diese Bischöfe. Denn, Viele von ihnen sind es, welche die Spaltung verursachen! Sie umgeben sich mit Mietlingen und waschen sich ihre Hände in Unschuld; so, wie es Pilatus getan hat. Doch, so geht das nicht. Die Bischöfe sollen sich an Sodom und Gomorra und an Ninive erinnern, und schauen, wie es dort ergangen ist.

Ja, meine geliebten Kinder: Betet für diese Bischöfe und Priester, die den Auftrag GOTTES nicht mehr so erfüllen, wie ER ihn gegeben hat. Was sollen diese vielen Mietlinge? Sie haben keine Gaben vom HERRN erhalten. Sie können keine Sakramente spenden, IHN nicht auf den Altar herabrufen, die Seelen nicht nähren und sie auch nicht vom Tod auferwecken!

Keiner, ausser dem Priester, darf das vollziehen! Nicht einmal ich, die MUTTER, des HERRN.

Darum: Ihr, meine geliebten Priestersöhne:

Kehrt um, die ihr in die Irre gegangen seid. Kehrt zurück zur ewigen Wahrheit. Und, wie ich sagte: Achtet auf die Zeichen. Seid mutig, wie die Kinder in Fatima, in Lourdes und überall, wo ich unschuldigen Kindern erschienen bin.

Der HERR sendet jetzt in meinem Namen Propheten aus, um der Menschheit zu sagen, was geschehen wird, wenn keine Reue, keine Busse und keine Umkehr erfolgen. Schon so oft sagte ich: Betet und geht in das HEILIGTUM GOTTES. Bittet den HERRN um Verzeihung.

Tut Busse und kehrt um, bevor es zu spät ist, wie damals in Sodom und Gomorra!

Meine Kinder: Es wird eine Zeit kommen, da viele Seelen nach den Priestern rufen werden, um sich noch zu bekehren!

Darum: Haltet euch bereit, meine geliebten Priestersöhne, die ihr in Treue GOTT dient, Seine Lehre verkündet, die heiligen Sakramente spendet und die heiligen zehn Gebote noch lehrt und verkündet; alles so, wie ER es gegeben hat. Denn, es wird noch furchtbarer werden!

Und, wie ich schon so oft sagte, bleibt nur noch wenig Zeit zur Umkehr!

So viele Male bin ich gekommen, um zu helfen und ganz besonders meinen Priestersöhnen beizustehen. Doch, so Viele wollen von mir nichts wissen; und, lachen über das, was in den letzten Tagen geschehen ist: Über das Gedenken an die Geburt des ERLÖSERS!

Betet, meine geliebten Kinder, betet. Harrt aus und verlasst den engen Weg nie. Und, wie ich euch immer wieder sagte: Streckt mir eure Hände entgegen. Eure liebende Mutter wird euch festhalten, und durch diese Finsternis zum ‚Licht‘ führen.

Und, auch meinen geliebten Priestersöhnen werde ich beistehen. Wann immer sie nach mir rufen, bin ich stets zur Hilfe bereit.

Betet, betet, betet. Tut Busse. Kehrt um. Achtet auf die Zeichen.

Und, behaltet eure Seelen stets rein! A M E N.

Myrtha: „Oh MUTTER: Bitte, halte alles Schädliche fern. Wir alle sind Sünder und schweigen, anstatt für den HERRN einzustehen. Aber, Du willst, dass wir in Wort und Tat die ewige Wahrheit weitergeben. Doch, Du hast ja versprochen, bei uns zu sein, wenn immer wir Dich bitten. Oh MUTTER: Ja, es wird eine andere Zeit kommen, …

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 21. Dezember 2017

21. Dezember 2017 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

In wenigen Tagen begeht ihr den Gedenktag, der Geburt meines göttlichen SOHNES.

ER, der gekommen ist, um durch Sein Leiden und Seinen Tod, Seelen zu retten!

Ja, meine geliebten Kinder; doch, bitte ich euch, ganz besonders in diesen Tagen:

Betet für die vielen Seelen, die in schwerer Sünde, den Leib des HERRN empfangen. Furchtbar ist das! Wenn sie sich noch bekehren und ihre Schuld bereuen, können sie noch gerettet werden. Aber, dazu braucht es viele Beter, die ihren Mitbrüdern und –schwestern helfen, weil diese nicht mehr wissen, was sie tun!

Meine geliebten Kinder:

Begeht diese Tage in Ruhe und Einkehr! Denn, der HERR wird bald kommen!

Ich sagte euch: ER wird kommen, wie der Dieb in der Nacht, wenn Keiner es erwartet.

Betet, tut Busse und bringt Opfer. So könnt ihr noch vielen Seelen helfen. Aber, das Gebet muss von Herzen kommen. Nicht die Anzahl Gebete zählt; sondern, dass aus tiefster Seele gebetet wird. Ja, begeht diesen Tag des Gedenkens des ERLÖSERS, der Sein Leben als unschuldiger Mensch, als Mensch und GOTT, hingegeben hat.

Und, denkt daran:

Der HERR hat euch Alle erlöst. Seid IHM im Gebet dankbar, für das, was ER für euch getan hat.

Meine geliebten Kinder:

Ihr seht, was Alles in der Welt geschieht, das nicht von GOTT kommt. Sie stellen GOTT auf die Seite oder vergessen IHN sogar ganz!

Ich wiederhole, was einer meiner Priestersöhne euch gesagt hat:

Viele wissen nicht mehr, was an Weihnachten geschehen ist. Und, weil die Eltern keinen Glauben mehr haben, wissen es auch die Kinder nicht mehr.

Meine treuen Priestersöhne bitte ich:

Nehmt euch ganz besonders dieser Kinder an. Denn, sie sind die Zukunft der neuen Welt. Betet für sie und steht ihnen bei. Seid auch tapfer, wenn Andere euch auslachen und verfolgen. Denn, wie ist es dem HERRN ergangen?! Tragt das Kreuz und ihr werdet viele Gnaden erhalten. Widmet euch ganz besonders auch der Jugend, damit sie wieder weiss, WER und WAS GOTT ist. Bleibt standhaft und treu. Gebt mir eure Hände und ich werde euch auf diesem engen und schmalen Weg zum ‚Licht‘ führen. Ich werde euch begleiten. Ich, eure MUTTER, verspreche das. Ich lasse meine Kinder nie im Stich. Eine liebende Mutter setzt sogar ihr Leben ein, damit die Kinder gerettet werden.

Ja, meine Priestersöhne: Setzt euer Leben auch für die vielen Seelen ein, die in die Irre gegangen sind. Helft ihnen. Denn, wie ich schon so oft sagte, hat GOTT euch mit grosser Kraft und Macht ausgerüstet. Ihr könnt heilen und die Seelen sogar vom Tod auferwecken. Niemand, ausser dem Priester, hat von GOTT diese Gnade und diese Macht erhalten. 

Darum: Denkt immer daran, was ihr tun sollt, dass die Seelen gerettet werden! Denn, allein dazu, seid ihr berufen! Der Altar ist nur für euch da, weil auch nur ihr GOTT herniederrufen könnt. Kein Mietling kann das tun.

Nochmals sage ich: Bleibt standhaft. Bleibt in der ewigen Wahrheit. Führt eure Herden so, wie es der HERR euch aufgetragen hat: Kein Buchstabe dazu, kein Buchstabe hinweg!

Myrtha: „Oh MUTTER: So viele Male hast Du das schon gesagt. Und, auch wir sind feig und schweigen. MUTTER: Lass uns nicht mitschuldig werden, wenn Seelen verloren gehen.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 14. Dezember 2017

14. Dezember 2017 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

In den nächsten Tagen begeht ihr den Gedenktag der Geburt meines göttlichen SOHNES.

Ja, in einer unendlichen Liebe hat der allmächtige VATER Seinen SOHN für die Menschen geopfert, dass die Seelen gerettet werden können!

Doch, was geschieht heute? Was wird aus diesem Tag gemacht?

Nur Feste und Geld, das ist es, was heute noch zählt. Wer gedenkt noch der Armut des Kindes in der Krippe?

Ist es nicht auch heute so?

Obwohl so viel Geld vorhanden ist, haben so viele Kinder kein Dach über dem Kopf; ja, nicht einmal eine Krippe, wo sie sich ausruhen könnten. So Vieles könnte mit diesem Geld für die vielen hungernden und elternlosen Kinder getan werden!

Auch damals, als Herodes nach dem Leben des Kindes trachtete, wurden so viele unschuldige Kinder umgebracht.

Und, heute werden sie schon im Mutterleib umgebracht; ja, umgebracht. Der Mutterleib ist doch bereits die erste Krippe!

Meine geliebten Kinder; schon so oft sage ich:

Es wird noch schlimmer werden, wenn keine Reue, Busse, Bekehrung und Umkehr erfolgen!

Diese Feste, die jetzt begangen werden, haben nur die wenigsten etwas mit der Geburt meines göttlichen SOHNES zu tun. Nur noch Geld, Macht und Reichtum zählen. Und, die Armen lässt man im Stich und vergisst sie einfach. Wehe Jenen, wenn sie einmal vor den Richterstuhl GOTTES treten werden. Der HERR wird sagen: Ich war ohne Kleider - was habt ihr Mir gegeben? Nichts! Ich war hungrig - habt ihr mir Speise gegeben? Nein! Wir haben Nahrung weggeworfen.

Und so geht es weiter, meine geliebten Kinder! Ja, nur Reue und Umkehr können noch retten!

Wohl dürft ihr feiern. Aber, in dem Rahmen, wie es sich geziemt. Nicht im Überschwang, nicht in Völlerei. Nein! Ganz behutsam, wie die Hirten an der Krippe. Sie schenkten einfach das, was sie hatten. Wie wäre es heute, wenn sie brächten, was sie haben?

Ja, so viel Furchtbares geschieht wieder in diesen Tagen!

Nochmals, sage ich:

Fatima ist noch nicht zu Ende! Vergesst das nicht. Denn, die Menschheit steht am Abgrund!

Darum, bitte ich auch meine geliebten Priestersöhne:

Bleibt bei euren Herden und führt sie. Geht vor den Tabernakel und bittet GOTT um Vergebung. Haltet euch bereit, die heiligen Sakramente zu spenden. Der HERR hat euch berufen, zu nähren, zu heilen und die Seele sogar vom Tod zu auferwecken!

Darum: Nutzt die Zeit und ruft die Schafe zusammen, bevor es zu spät ist!

Meine geliebten Kinder:

Betet, betet, betet, sühnt und opfert. Denn, nur das kann noch retten!

Und, wie ich schon sagte:

Denkt an Sodom und Gomorra, denkt an Ninive. Dann, wisst ihr, was der HERR will. Betet, betet, betet. Bleibt treu und standhaft. Ich bin bei euch, wenn immer ihr mich darum bittet. Eine liebende Mutter verlässt ihre Kinder nie; besonders dann nicht, wenn sie in Gefahr sind. Betet. Bleibt treu. Bleibt auf dem engen Weg. Schaut nicht nach rechts und links. Denn, dort lauert das Verderben. Busse! Busse! Busse!

Myrtha: „Oh MUTTER: Warum hören wir nicht auf Dich und erfüllen Deine Bitte, warum nicht?

Oh, mein GOTT: Was haben wir getan!

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 7. Dezember 2017

7. Dezember 2017 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder; heute bitte ich; ja, ich rufe euch auf:

Haltet eure Seelen rein, zu jeder Zeit. Denn, ihr wisst, der HERR kommt wie ein Dieb in der Nacht, wenn es Keiner erwartet. Denkt auch an Sodom und Gomorra und auch an Ninive, was dort geschah. Ja, furchtbar schaut es aus in der Welt.

Oh, meine geliebten Kinder: Bleibt tapfer, standhaft und treu in allem, was kommen wird.

Denn, so Vieles geschieht heute unter dem Deckmantel der Heuchelei! Es geht nur um das Geschäft, das Geld. Es geht nicht um die Geburt des HERRN, den Gedenktag des ERLÖSERS. Selbst am Heiligsten Weihnachtsfest, wenn die Kirchen meist voll sind, steckt so viel Heuchelei dahinter. Sündenbeladene Seelen treten an den Tisch des HERRN, was für den allmächtigen GOTT ein furchtbarer Gräuel ist!

Daran tragen auch viele Bischöfe und Priester grosse Schuld. Denn, ab dem Tag, da die heiligen zehn Gebote nicht mehr gelehrt wurden, begann das Verderben!

Ja, und auch heute schweigen sie, wenn sie reden sollten. Nicht nur in ihren Häusern, sondern sie schweigen auch dort, wo die Menschen sind. Ja, Viele schweigen aus Feigheit. Sie stehen nicht zum HERRN, der ihnen, wie damals den Aposteln, den Auftrag gab, hinauszugehen und die Menschen zu lehren und zu heilen. Denn, kein anderer Mensch hat von GOTT solche Macht erhalten, wie der Priester. Niemand, ausser dem Priester, kann die Sünden vergeben! So viele Bischöfe umgeben sich mit Mietlingen, die keinen Auftrag von GOTT erhalten haben. Wenn diese Mietlinge Gutes tun wollen, sollen sie es an den Armen, den Unschuldigen, den Schwachen tun. Doch, der Opferaltar ist allein dem Priester vorbehalten! Nur er allein hat die Kraft und die Macht, den HERRN auf den Altar niederzurufen und die Sünden nachzulassen!

Aber, wo sind diese vielen Priestersöhne, welche die Menschen rufen, damit sie ihre Seelen wieder rein machen könnten. Nein, sie überlassen ihre Herden dem Schicksal.

Oh, ihr Priestersöhne, die ihr Solches tut:

Der HERR wird euch einst fragen nach jeder Seele, die durch eure Schuld verloren gegangen ist. Und, auch darüber, wie ihr euch für das Schwache, das Unschuldige eingesetzt habt. Ja, weicht nicht zurück; sondern, seid mutig, wie es die Apostel waren und geht hinaus in die Welt. Es nützt wenig, wenn die Lehre nur im Tempel GOTTES verkündet wird. Wer hört sie noch - die Guten, die schon wissen, was geschehen muss. Ja, fürchtet euch nicht; sondern, werdet noch mutiger. Wenn ihr seht, dass auch ein Bischof Falsches tut, dann denkt immer daran: Man muss GOTT mehr gehorchen, als dem Menschen. So viele meiner Priestersöhne werden von eigenen Mitbrüdern verfolgt, ausgegrenzt und sogar in die Verbannung geschickt.

Meine geliebten Kinder:

Betet in diesen Tagen besonders für die treuen Priester, dass sie auch das Kreuz ihrer Mitbrüder tragen, die es weggeworfen haben. Und, dass sie ihre Herden sammeln und mit ihnen Busse tun. Denn, nur das kann noch retten! Doch, dazu sind Mut, Kraft und Durchhaltewillen nötig. Aber, ich sagte immer wieder: Wenn ihr mich bittet, euch die Hände zu halten und zu führen, dann werde ich es als liebende MUTTER stets tun. Denn, ich bin immer bei euch und mit euch!

Ja, ihr, meine geliebten Kinder: Betet ganz besonders für alle Priester. Für die Guten, dass sie standhaft bleiben. Und für die Andern, dass sie zur ewigen Wahrheit zurückfinden, und so auch noch gerettet werden können. Ja, die Zeit ist furchtbar. So viele Ungeborene schreien zu GOTT. Denn, ER hat Jedem eine Seele eingehaucht und für sie einen Auftrag in der Welt vorgesehen. Und, das wird zerstört, weil der Mensch grösser sein will als GOTT. Ja, Furchtbares erfinden sie. Doch, der HERR wird das nicht mehr dulden! Betet. Bleibt wachsam.

Nochmals: Tut Busse, Busse und bittet die treuen Priester, dass sie mit euch vor das ALLERHEILIGSTE gehen und GOTT für alle Menschen um Vergebung bitten. Für jeden Menschen, sei er aus eigener Schuld in die Irre gegangen oder sei er durch Andere verführt worden. Betet, betet, betet. Tut Busse, Busse, Busse! A M E N.

Myrtha: „MUTTER: Bitt Deinen göttlichen SOHN, dass Er den VATER besänftigt. Oh, mein GOTT: Was haben wir getan. Auch wir sind feig und schweigen, wenn wir reden sollten. Oh, GOTT: Bitte bestraf uns nicht; sondern, schenk uns Mut und Kraft, für DICH einzustehen. Ja, alleine vermögen wir es nicht. Oh, mein GOTT, oh MUTTER, …

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 21. November 2017

21. November 2017 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder; heute rufe ich wieder:

Busse! Busse! Busse! Kehrt um. Bereut eure Sünden. Denn, nur das kann noch retten! So, wie die Kinder in Fatima meine Worte umsetzten, so sollt auch ihr es tun. Ja, noch nie wurde GOTT so sehr beleidigt, wie in der heutigen Zeit. Es gibt so viele Bischöfe, die den falschen Weg gehen und ihre Mitbrüder, auch im Priesteramt, verfolgen, vertreiben und vom Altar fernhalten. Ja, sie sogar in die Verbannung senden. Wehe diesen! Aber, es steht auch geschrieben: Wenn ihr seht, dass Jemand den falschen Weg geht, dann, wendet euch in Liebe an ihn und macht ihn darauf aufmerksam. Hört er auf euch, dann freut euch. Hört er aber nicht, dann betet für ihn. Ja, so viel Furchtbares geschieht heute!

Nochmals bitte ich meine Priestersöhne, besonders die Bischöfe:

Kehrt um und führt eure Herden so, wie sie euch GOTT anvertraut hat. Lehrt sie und verkündet ihnen, was in der Heiligen Schrift steht und was der HERR euch aufgetragen hat. Und bringt das unblutige Opfer CHRISTI, das Heilige Messopfer, das euch noch retten kann, immer würdig dar.

Meine geliebten Kinder: Seid treu. Harrt aus. Schon so oft sagte ich euch: Verlasst den engen Weg nie. Denn, rechts und links lauert das Verderben. Seid auch so mutig, wie es die Kinder in Fatima waren und geht zu diesen Bischöfen, ganz besonders im deutschsprechenden Raum und sagt ihnen, was sie wieder tun müssen. Denn, so Viele sind vom wahren Weg abgekommen. Es wird noch furchtbarer werden, wenn sich diese Priestersöhne nicht bekehren!

Ja, so steht geschrieben: Wenn ein Ast am Rebstock wild ist, wird er abgeschnitten. Auch bei den Obstbäumen handelt man so. Treiben sie wilde Triebe, werden sie abgeschnitten. Und, so wird es auch mit den wildgewordenen Schafen und Böcken geschehen!

Auch sagte ich euch: Wahre Ökumene ist Rückkehr; ich wiederhole: Rückkehr zur ewigen Wahrheit. Wenn das nicht geschieht, kann nie Einheit sein unter den Christen!

Denn, es gibt nur die eine, wahre katholische und apostolische KIRCHE, die der HERR auf den Felsen Petri gegründet hat. Alles andere sind wilde Triebe, die nur den Stamm schwächen wollen. Nie wird der Stock ausgerissen, wenn bei den Reben ein Trieb abgeschnitten wird. Denn, der Stock ist es, welcher diese Triebe, die guten Triebe, nährt und erhält.

Meine geliebten Kinder: Der HERR hat das Priestertum eingesetzt und den Aposteln übertragen. Doch, heute stehen so viele Mietlinge am Altar, im Heiligtum GOTTES. Denen hat der HERR keine Weihe gegeben. Diese können nicht heilen und auch den HERRN nicht auf den Altar niederrufen! Ja, meine geliebten Kinder: Dieser Platz ist dem treuen Priester vorbehalten! Kein Mietling hat das Recht, den Priester im Heiligtum GOTTES, vom Altar, zu verdrängen. Wehe diesen Mietlingen!

Und, auch meinen geliebten Priestersöhnen rufe ich nochmals zu:

Fürchtet euch nicht. Steht zur ewigen Wahrheit. Der HERR wird euch beschützen. Und ich, eure MUTTER, wenn ihr mich ruft, werde euch festhalten und auf dem engen Weg zum ‚Licht‘ führen. Fürchtet euch nicht, wenn solche Bischöfe, die im Irrtum sind, darauf beharren, ihre Macht auszuüben! Denkt dann immer daran: Man muss GOTT mehr gehorchen, als dem Menschen; sei es ein Priester oder ein Bischof. Denn, wenn einer von der ewigen Wahrheit abgewichen ist, dann müsst ihr diesem nicht folgen.

Darum rufe ich euch nochmals auf, meine geliebten Kinder: Befolgt meine Bitten so, wie es auch die Kinder in Fatima taten, obwohl sie Vieles noch nicht recht verstanden hatten. Aber, sie wussten, wenn die MUTTER bittet, dann ist es die Wahrheit und dann wollten sie es auch tun!

Und, nochmals:

Betet, betet, betet. Tut Busse, Busse, Busse! Kehrt um. Ich sage nochmals: Nur das kann noch retten. Und, betet auch für die vielen Seelen, die nicht mehr beten, GOTT nicht mehr lieben und IHM nicht mehr folgen. Ja, betet, betet, meine geliebten Kinder. Betet für die ganze Welt.

Myrtha: „MUTTER, oh MUTTER: Auch wir sind so feig und schweigen, schweigen, wenn wir reden sollten und reden, wenn wir schweigen sollten. Ja, wer von uns hat schon den Mut, zu beklagen, was alles Furchtbares auf dieser Welt geschieht. Feig sind wir, feig.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.