Freitag, 18. September 2009

Botschaft 15.9.2009

Botschaft der lieben Gottesmutter

Dienstag, 15. September 2009 + + + AM/ass

Oh Mutter,

heute möchtest Du uns auf die Stelle in der heiligen Schrift hinweisen, betr. der törichten Jungfrauen. Sie sind durch die Nacht gegangen, haben wohl ihre Lampen entzündet, aber kein Öl mitgenommen. Und weil der HERR wie ein Dieb in der Nacht kommt, waren sie eben nicht bereit, den HERRN zu empfangen. Sie sind durch die Finsternis gegangen und haben die andern Seelen gebeten, ihnen von ihrem Öl zu geben. Doch diese Seelen haben das Öl für sich selbst gebraucht.

Oh Mutter, damit willst Du uns sagen: Der HERR wird wie ein Dieb in der Nacht kommen. Es wird Finsternis herrschen und es benötigt Licht, um nicht in die Irre zu gehen. Oh Mutter, jede Seele empfängt das Licht in der heiligen Taufe. Und oh Mutter, das Öl, das sind die heiligen Sakramente der Eucharistie und der Busse. Und weil die Seelen nicht wissen, wann der HERR kommt, müssen sie immer Öl bei sich haben. Und das Öl, das ist die hl. Eucharistie, die das Licht nährt und es nie ausgehen lässt, auch wenn die Nächte noch so finster sind. Denn diese Nächte in der Welt sind der Weg, der einst in die Ewigkeit führt.

Oh Mutter, es wird dann Seelen geben, denen das Licht ausgegangen ist. Diese Seelen werden dann vielleicht die Priester um Öl anflehen. Wenn aber der Priester ihnen nur das Öl geben kann, nützt es nichts, weil kein Feuer vorhanden ist, das dieses Öl verzehrt.

Darum oh Mutter bittest Du uns: Nie das Licht ausgehen lassen. Es immer wieder mit dem Öl, bzw. mit dem würdigen Empfang der heiligen Sakramente, neu entzünden.

Oh Mutter, das möchtest Du uns jetzt auf unseren Weg mitgeben: Denkt darüber nach, was das bedeutet, dass man das Licht in diesen Nächten nicht ausgehen lassen darf und immer bereit sein muss, es wieder neu zu entzünden. Denn, oh Mutter, wenn das Licht einmal erloschen ist, kann es nur durch den würdigen Empfang des Buss-Sakramentes wieder neu entzündet werden. Dazu aber braucht es Reue und Umkehr.

Oh Mutter, nochmals betonst Du: Es nützt nichts, die hl. Eucharistie unwürdig zu empfangen, denn dieses Öl kann nicht zum brennen kommen, weil die Seele kalt und abgestorben ist.

Oh Mutter, Du bittest uns: Dieses Gleichnis ganz tief in unsere Seelen einzuprägen, denn auch wir durchschreiten diese finstern Nächte. Wir können dies nur tun durch das Licht, das in unserer Seele brennt, ansonsten würden auch wir untergehen. Oh Mutter, immer das Öl bereithalten, damit der Seele nie das Licht erlöscht. Um das bittest Du uns und auch Deine treuen Priester: Haltet das Öl immer bereit für die Seelen, die euch anvertraut sind und schaut, dass, wo das Licht erloschen ist, dieses durch den Empfang des heiligen Buss-Sakramentes wieder neu entzündet werden kann. Das heilige Buss-Sakrament, das euch Priestern vom HERRN anvertraut wurde und ER euch auch die Macht und die Kraft dazu gegeben hat, zu heilen, ja vom Tod aufzuerwecken. Doch wie viele gibt es, die das von sich geworfen haben und die Seelen zugrunde gehen lassen, weil sie nicht mehr bereit sind, ihnen zu helfen. Oh Mutter, das wird für solche Priester einst furchtbare Konsequenzen haben. Der HERR hat das Buss-Sakrament den Priestern gegeben und ihnen die Seelen anvertraut. Und ER hat die Priester beauftragt, ihre Herden zu führen, zu nähren und zu stärken. Ja, wie Du, Mutter, sagst, sogar zu heilen und vom Tod aufzuerwecken, damit diese Seelen einst gerettet werden können.

Darum, oh Mutter, bittest Du uns jetzt ganz besonders, zu beten und mit Dir das hl. Messopfer darzubringen, damit noch viele Priester wieder zur Einsicht kommen, sich bekehren und ihre Aufgabe erfüllen, so, dass sie einst vor dem letzten Gericht, vor dem HERRN, bestehen können.

Beten, sühnen und leiden. Denn wie Du, oh Mutter, immer wieder sagst: Die Stunden dazu, die gehen jetzt dann zu Ende. Der HERR wird kommen wie der Dieb in der Nacht. Und darum mahnst Du: Bereit sein, wenn ER kommt.

Myrtha:

„Oh Mutter, oft vergessen wir das. Auch wir verhalten uns oft so, dass in uns das Licht manchmal nur noch ganz schwach flackert. Oh Mutter, lass das Licht in den Seelen nie ausgehen und halt uns immer fest an Deiner Hand. Führe uns immer wieder dorthin, wo wir unsere Flamme wieder neu entzünden können. Oh GOTT, wir wissen doch so vieles und tun es aber nicht. Oh GOTT, erbarme Dich, erbarme Dich.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina, ihr seid so traurig, …“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur hl. Messe.

Dienstag, 15. September 2009

Botschaft 8.9.2009

Botschaft der lieben Gottesmutter

Dienstag, 8. September 2009 + + + AM/ass

Ja Mutter,

Du hast uns gesagt, dass GOTT auch strafen kann. Und heute wird nur noch verkündet, es gebe nur die Liebe Gottes und keine Strafe. Wenn wir die hl. Schrift lesen, sehen wir doch, wie oft GOTT schon eingreifen musste, wenn der Mensch sich IHM widersetzte, sündigte und seine Gebote nicht hielt.
Ja Mutter, angefangen hat dies bereits schon bei Adam und Eva. Die Schlange hat Eva und Eva hat Adam verführt. Damit haben sie ihre Strafe empfangen.

Oh Mutter, auch heute gibt es wieder so viele Evas, die soweit gehen und Priester verführen, sie so sehr beeinflussen, bis sie ihre Berufung wegwerfen und mit dem HERRN den Bund brechen, den sie mit IHM geschlossen haben. Diese Evas versuchen, die Stelle am Opferaltar einzunehmen, welche der HERR nur dem Priester vorbehält.

Ja Mutter, als der HERR geboren wurde, ging er als männliche Gestalt aus Dir hervor und nicht als Frau. Als Mann hat ER gelehrt, die Apostel berufen, sie geweiht und sie ausgesandt. So bleibt es bis in alle Ewigkeit und alles andere ist Irrtum, ist Verführung.

Oh Mutter, es gibt Gottesfurcht und es gibt Menschenfurcht.

Gottesfurcht ist Liebe, Anbetung und Verherrlichung GOTTES, des ALLMÄCHTIGEN.

Menschenfurcht ist, wenn man aus Feigheit die ewige Wahrheit nicht mehr verkündet und aus Feigheit Mietlinge beruft. Oh Mutter, das wird Strafe nach sich ziehen.

Ist es nicht auch in weltlichen Belangen so? Wenn jemand sich gegen die weltlichen Gesetze vergeht, folgt auch die gerechte Strafe. Wie kann man also sagen, dass es bei GOTT keine Strafen gibt, wenn dies ja auch in der hl. Schrift belegt ist? Doch sie gehen eben soweit und verdrehen die hl. Schrift und lassen Sachen weg, welche für den Menschen so bedeutend sind. Und hiefür tragen viele Bischöfe und Priester grosse Schuld. Sind nicht sie es, die diese Frauen berufen und ins Heiligtum Gottes holen?

Doch der HERR hat den Opferaltar allein den Priestern vorbehalten. Denn der Priester am Opferaltar verwirklicht die Gestalt Gottes. Er wird am Opferaltar zu einer göttlichen Person in menschlicher Gestalt. Denn nur der Priester kann GOTT niederrufen auf den Altar. Alles andere ist Machenschaft des Menschen und geschieht im Auftrag Satans.

Oh Mutter, darum bittest Du uns, solchen Machenschaften nie zu folgen und den Bischöfen und Priestern zu sagen, dass sie nicht die Macht haben, solches zu tun, denn GOTT allein beruft Priester an den Opferaltar. Und das oh Mutter, sind Männer, Priester, wie die Apostel. Doch auch unter den Aposteln hat es solche gegeben, die aus Menschenfurcht den HERRN verraten haben. Doch viele haben sich bekehrt und sind in Reue zurückgekehrt. Auch heute ist dies einem Priester möglich, wenn er einsieht, dass er gesündigt hat. Der HERR wird ihn wieder aufnehmen, so wie er die andern auch aufgenommen hat.

Doch, oh Mutter all das was jetzt geschieht, führt ins Verderben, weil es nicht von GOTT kommt. Und der Mensch ist so stolz und zerstört die Schöpfung Gottes durch seine Eigenmacht, seine Geldgier, durch alles und durch das ICH. Das oh Mutter, ist keine Nächstenliebe, denn Gottesliebe ist auch Nächstenliebe.

Oh Mutter, darum bittest Du uns, für die Bischöfe und Priester und für alle, die in die Irre gegangen sind, zu beten, damit sie einsehen, was falsch ist und es wieder richtig stellen.

Und Du bittest uns, auch für die guten Bischöfe und Priester zu beten, damit sie ausharren, standhaft bleiben und ihren Dienst am Opferaltar vollbringen, auch gegen den Widerstand von Menschen, die sie daran hindern wollen. Denn sie sind von GOTT berufen und kein Mensch hat das Recht, ihnen ihren Auftrag zu verwehren.

Beten, sühnen und leiden, dass das, oh Mutter, noch eintreten kann.
Aber eines müssen wir uns bewusst sein, die Zeit dazu ist jetzt dann zu Ende.

Myrtha:
„Nein, oh Mutter. Immer noch sehen sie es nicht. Diese furchtbare Blindheit durch den Stolz, der von Satan kommt. Oh GOTT, was haben wir nur getan? Auch wir schweigen aus Menschenfurcht, sind mitschuldig und unterstützen noch solches durch unsere Teilnahme. Oh mein GOTT, erbarme Dich.

Pater Pio:
Wieder rufst Du Deine Mitbrüder auf: Erfüllt die Bitte der Mutter. Weicht nicht zurück, wenn man euch hindern will. Denn ihr seid von GOTT berufen und werdet einst auch GOTT Rechenschaft abgeben müssen.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur hl. Messe.

Botschaft 1.9.2009

Botschaft der lieben Gottesmutter

Dienstag, 1. September 2009 + + + AM/ass

Oh Mutter,

wir alle wissen, als wir unterrichtet wurden, dass im Katechismus als erstes stand: ‚Wozu sind wir auf Erden? Um GOTT zu erkennen, IHM zu dienen und einst in den Himmel zu kommen.’

Doch oh Mutter, heute wird an so vielen Orten ‚GOTT’ durch das Wort ‚Mensch’ ersetzt. Oh ja, man muss den Menschen dienen, ihre Wünsche und ihr Begehren erfüllen und das tun, was sie verlangen. Oh Mutter, wie furchtbar ist das. Auch schon Adam und Eva haben ihren Lohn empfangen, weil sie das nicht erfüllten, was der HERR ihnen sagte.

Darum oh Mutter, gibt es heute viele Bischöfe und Priester, die den Menschen dienen und ihre Wünsche und Begehren erfüllen. Dazu braucht es ja keine Priester, denn das können ja auch die Mietlinge vollbringen und diese werden noch gut entlöhnt. Oh Mutter, Du hast schon vor langer Zeit gesagt, dass ganz besonders der deutsch sprechende Raum mit dem schlechten Beispiel vorausgehe und damit viele andere verführe. Sie wollen GOTT nicht mehr dienen und die heiligen zehn Gebote nicht halten, wie sie der HERR gegeben hat. Und das oh Mutter, führt ins Verderben und daraus entsteht das Furchtbare: Lügen, Betrug, Diebstahl, Tod. Und das oh Mutter, alles unter den Augen der Bischöfe und Priester. Wo steht einer auf und tritt hervor wie die Apostel und die Propheten, die sagen, was der HERR lehrt, mutvoll sind und das Furchtbare anprangern, welches heute die Menschheit tut? Ganz besonders in ihren Ländern. Oh Mutter, als Folge davon werden jetzt Strafen und Verfolgungen kommen. Denn das Unrecht, die Lügen haben kurze Beine, wie es im Volksmund heisst.

Darum oh Mutter, rufst Du nochmals die Bischöfe und Priester auf: Tretet endlich hervor und lehrt, was der HERR euch aufgetragen hat. Seid Priester und sorgt für das Heil der Seelen. Tut nicht das, was der Mensch begehrt: Der Reichtum und all das, was die Welt ihnen gibt. Denn das ist vergänglich. Alles wird einst vergehen. Aber die Seele wird weiterleben, entweder in der Ewigkeit oder in der Finsternis.

Oh Mutter, darum rufst Du uns wieder ganz besonders auf zu beten, zu sühnen und zu leiden. Ganz besonders für unsere Bischöfe und Priester, damit sie endlich ihren Auftrag mutvoll erfüllen und dadurch viele Seelen, ja wie Du jetzt sagst, sogar noch Nationen gerettet werden können.

Aber die Stunden dazu, die gehen jetzt zu Ende.

Myrtha:
„Warum hören sie nicht auf Dich, oh Mutter? Warum erfüllen sie Deine Bitten nicht? Oh Mutter, sie wollen auch Dich verstossen. Und wie sollst Du ihnen noch helfen können, wenn sie Dich verstossen? Hat Dich doch der HERR beauftragt für diese Welt! Oh Mutter, nimm unsere Hand und lass sie nie los in allem, was jetzt dann kommt. Oh mein GOTT, was haben wir getan und was haben wir alles unterlassen? Auch wir tragen grosse Schuld, denn wir schweigen dort, wo wir reden und Zeugnis geben sollten. Oh mein GOTT hilf uns und lass uns nicht untergehen.

Pater Pio, oh Du rufst jetzt wieder deine Mitbrüder im Priesteramt auf, besonders in diesem Jahr, das der Nachfolger Petri ganz besonders für die Priester ausgerufen hat: Erfüllt euren Auftrag und bleibt in der Einheit mit dem Nachfolger Petri. Bleibt treu, so wie ihr es dem HERRN gelobt habt, denn auch ihr werdet einst Rechenschaft über alles Tun geben müssen.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur hl. Messe.