Mittwoch, 23. Dezember 2009

Botschaft 15.12.2009

Botschaft der lieben Gottesmutter

Dienstag, 15. Dezember 2009 + + + AM/ass

Oh Mutter,

wie oft hast Du uns gewarnt und um Bekehrung und Umkehr gebeten und wie oft hast Du gesagt, dass ganz besonders unser Land immer mit dem schlechten Beispiel vorausgeht. Wer wehrt sich gegen die Gesetze, die wider GOTT und wider die heiligen zehn Gebote erlassen werden? Denken wir nur an das Ungeborene, das im Mutterleib vernichtet wird!

Oh Mutter, jetzt wird geschrieen, weil ungerechtes Gut wieder zurückgegeben werden muss. Unser Land hat sich bereichert mit ungerechtem Gut. Ja, wir haben ein Sprichwort, welches besagt: „Unrechtes Gut gedeiht nicht gut.“ Du Mutter, fragst: Wo sind jetzt jene, die sich für GOTT und für die wahre Lehre einsetzen? Wir lassen es zu, dass das KREUZ entfernt wird und niemand erhebt dagegen Einspruch! Wo sind die Bischöfe und Priester, die sich öffentlich für das KREUZ einsetzen?

Weiter sagst Du, oh Mutter: Ohne Krippe kein Kreuz und ohne Kreuz und Krippe auch keine Erlösung.

Und was geschieht jetzt in diesen Tagen? So viele benehmen sich wie die reichen Prasser. Sie setzen sich an die Tische und geben sich der Völlerei hin. Wer verliert nur einen Gedanken an die Menschen, ganz besonders auch an die vielen Kinder, die täglich an Hunger sterben? Stattdessen machen sie sich Geschenke und je teurer, desto besser.

Du, oh Mutter, fragst: Wurde der HERR nicht in Armut geboren und haben die Hirten IHM nicht ihr letztes Hab und Gut gebracht? Und wo sind heute solche Menschen? Denken sie überhaupt an das, was in diesen Tagen geschieht, dass der HERR zu unserer Erlösung in die Welt kommt?

Oh Mutter, Du hast uns schon in den beiden letzten Botschaften gesagt: Bezeichnet eure Häuser mit dem KREUZ. Steht öffentlich dazu und bekennt euren Glauben an GOTT und hört nicht auf jene, die es verbieten wollen. Diese helfen nur den fremden Göttern und ihren eigenen Glauben haben sie weggeworfen oder sie verleugnen ihn.

Oh Mutter, darum musst Du sagen, der Lohn für unser Land wird sein, dass die Drangsale noch grösser werden, weil keiner bereit ist, umzukehren und Busse zu tun. Und nochmals bittest Du die Bischöfe und Priester, dass sie endlich hervortreten und sich öffentlich für GOTT einsetzen und die ewige Wahrheit verkünden. Es nützt nichts, Mietlinge zu holen, denn sie können das nicht tun, weil sie selbst auch keinen Glauben mehr haben und den Menschen nur nach ihrem Mund reden.

Weiter sagst Du, oh Mutter: Die heiligen zehn Gebote haben Gültigkeit vom Anfang bis zum Ende, so wie sie gegeben wurden.

Wehe jenen, die Gebote verleugnen, nicht dazu stehen und andere Gesetze machen. Das ist wider GOTT. Der HERR ist gerecht. Wohl denen, die sich in Barmherzigkeit erniedrigen und Busse tun. Der HERR wird niemanden, der bereut, wegstossen. Doch wehe den Stolzen, die das KREUZ verleugnen und es verbieten!

Oh Mutter, Du sagst: Gehorcht GOTT mehr, als den Menschen! Auch wenn es manchmal weh tut, bittest Du uns, nicht zurückzuweichen. Der HERR gibt das Kreuz jedem nur so, dass er es auch tragen kann. GOTT bekennen! Du Mutter, bittest uns ganz besonders vom heutigen Tag an, noch mehr zum hl. Geist zu beten, damit Er Kraft gibt, diesen Kampf zu bestehen. Denn Du, oh Mutter, hast schon vor längerer Zeit gesagt, dass Völker sich erheben und es furchtbar werden wird, wenn GOTT nicht verherrlicht und angebetet wird. ER allein ist der HERR, ER allein der SCHÖPFER und alles andere sind fremde Götter.

Oh Mutter, es tut Dir so weh, weil es viele Priestersöhne gibt, die sich für den Irrglauben, die fremden Götter, einsetzen. Zur Wahrheit, zu der sie berufen sind, schweigen sie. Diese Priestersöhne sind schlimmer als Judas, denn sie haben den HERRN, im Wissen was sie tun, verraten! Es ist nicht nur Menschenfurcht, sondern oft ihr eigenes Wollen, ihr eigener Wille. Und diese haben ihren Lohn schon empfangen, so schwer es Dir fällt, oh Mutter, das zu sagen.

Du Mutter, bittest: Bleibt besonders in diesen Tagen ganz bescheiden und setzt euch für GOTT ein, da nun SEINE Geburt, SEIN Kommen um unsere Erlösung, gefeiert wird. Das soll Vorrang haben. Alles andere ist Nebensache! Gutes tun für die Armen und für die Hungernden! Alles andere wird uns hinzugegeben, wenn wir in der ewigen Wahrheit bleiben!

Beten, sühnen und leiden, damit können noch Seelen gerettet werden. Denn wie Du schon immer gesagt hast, oh Mutter, geht die Zeit dazu zu Ende.

Die Reinigung hat begonnen und sie wird schmerzvoll sein, wenn die Menschheit sich nicht bekehrt!

Myrtha:

„Oh Mutter, warum muss es so weit kommen? Dieser furchtbare Stolz macht blind. Das Werk Satans ist furchtbar! Oh Mutter, zertritt doch Du der Schlange das Haupt, bevor noch so viele Seelen in den Abgrund stürzen. GOTT will doch nicht, dass Seelen verloren gehen. Oh Mutter, hilf Du uns, wir allein sind zu schwach.

Pater Pio:

Du rufst Deine Mitbrüder im Priesteramt auf: Erfüllt euren Auftrag so, wie der HERR ihn euch gegeben hat. Seid euch bewusst, dass der HERR über jede Seele, die durch eure Schuld verloren geht, Rechenschaft fordern wird. Ihr seid Hirten und sollt für eure Herden sorgen. Nährt sie, stärkt sie und heilt sie, denn nur ihr habt diese Kraft erhalten, sogar vom Tod aufzuerwecken. Nutzt eure Kraft und was der HERR euch geschenkt hat. Bleibt treue Priester, dass der HERR einst rufen kann: „Kommt ihr getreuen Knechte.“ Tut das und versteckt euch nicht. Tretet mutig hervor. GOTT ist mit euch und die Mutter leitet euch an der Hand.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur hl. Messe.

Freitag, 11. Dezember 2009

Botschaft 8.12.2009

Botschaft der lieben Gottesmutter

Dienstag, 8. Dezember 2009 + + + AM/ass

Oh Mutter,

am heutigen Tag bist Du voll Freude über all jene Seelen, die Dir heute ganz besonders die Ehre geben. Du wirst heute auch ganz besondere Gnaden austeilen.

Oh Mutter, im tiefsten Herzen aber bist Du voller Trauer, besonders auch über das, was jetzt in diesen Tagen geschieht. Es werden viele Lichter entzündet und es wird gerufen: „Frieden auf Erden!“

Doch, oh Mutter, Du fragst: Ist das Frieden auf Erden, wenn ein guter Priester zum Bischof ernannt wird und sie sogar schon in diesen Tagen anfangen, zu streiten? Ist das wirklich Frieden auf Erden? Am Fest der Geburt Christi riefen die Engel: „Ehre sei GOTT in der Höhe und Friede den Menschen auf Erden.“ Ist das, was jetzt geschieht, nicht Heuchelei?

Oh Mutter, weiter sagst Du: Das Furchtbare ist, dass es so viele Bischöfe und Priester gibt, die mit den Wölfen heulen, statt dass sie ihre Herden beschützen, führen und leiten. Sie schauen zu, wie die Herden versprengt und die wahre Kirche gespalten wird, statt dass sie um die Einheit bemüht sind. Ist nicht auch das eine Lüge, wenn man immer nur von Oekumene und von Vereinigung spricht, aber gleichzeitig die eine wahre Kirche spaltet? Wie können sich solche vereinigen, die selber gespalten sind?

Oh Mutter, wie Du schon immer gesagt hast: Wahre Oekumene ist Rückkehr und Du oh Mutter, betonst es nochmals Rückkehr zur ewigen Wahrheit!

Oh Mutter, Du hast es auch schon gesagt, dass ganz besonders unser Land oft mit dem schlechten Beispiel vorausgeht. Jetzt schreien so viele nach Menschen, die bereit sein sollten, Kranke und Alte zu pflegen und zu betreuen. All das ist selbst verschuldet, weil sie ihre eigenen Kinder töten, die diesen Dienst tun könnten. Heisst es nicht in der heiligen Schrift: Ehre Vater und Mutter? Und Du fragst, oh Mutter: Wo sind diese Kinder, die das noch tun können? Viele werden schon im Mutterleib umgebracht. Ist nicht auch das selbst verschuldet?

Oh Mutter, noch so vieles könntest Du anfügen, das jetzt geschieht, aber immer noch nehmen wir es nicht zur Kenntnis. Für alles haben wir eine Ausrede, statt dass wir uns an die eigene Brust klopfen und uns fragen: Bin nicht auch ich schuldig und habe versagt und habe ich mich für die ewige Wahrheit eingesetzt?

Oh Mutter, auch diese Frage stellst Du ganz besonders vielen Deiner Priestersöhne:

Was unternehmt ihr, wenn das Heilszeichen der Erlösung, das KREUZ, ausgegrenzt und entfernt wird? Ist das Glaube an GOTT? Oh Mutter, das schmerzt Dich so sehr!

Oh Mutter, schon so lange kommst Du, um uns und besonders auch Deinen Priestersöhnen zu helfen. Doch nichts hat sich geändert, um das Du uns gebeten hast.

Nur mit Umkehr und Busse kann noch einiges gerettet werden.

Oh Mutter, und Du hast doch schon so oft gesagt: Die Stunden dazu gehen zu Ende.

Myrtha:

Warum, oh Mutter, muss es soweit kommen? Warum hören sie nicht auf Dich? Auch wir sollten uns mehr einsetzen. Oh Mutter, bitt Du Deinen göttlichen Sohn, dass ER den Arm des VATERS zurückhält. Oh Mutter, bitte, hilf Du uns. Wir vermögen es nicht.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Ihr schweigt …“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur hl. Messe.

Donnerstag, 10. Dezember 2009

Botschaft 2.12.2009

Botschaft der lieben Gottesmutter

Mittwoch, 2. Dezember 2009 + + + AM/ass

Oh Mutter,

Du möchtest nochmals auf die letzte Botschaft zurückkommen, betreffend die vielen Lichter, die auf Plätzen, Strassen und an den Häusern entzündet werden. Wenn man die Menschen nach dem Grund fragt, können nur wenige die richtige Antwort geben.

Das LICHT ist das Kind, ist Gottessohn, der auf die Welt gekommen ist. Auch im KREUZ ist das LICHT, das in die Finsternis der Seele leuchtet, die sonst verloren gegangen wäre. GOTT hat die Menschen erschaffen, dass sie leben und Frucht bringen.

Oh Mutter, Du sagst, dass einige von uns bereits wissen, dass gestern ein Kirchenführer gefragt wurde: „Warum sind euch eure Herden nicht gefolgt?“ Und dieser hat geantwortet: „Der Hirt ist GOTT und wir sind nur die Herdenhunde.“

Du, Mutter, sagst aber: Die wahren Herdenhunde führen ihre Herden zusammen und treiben sie in Koppeln, in denen sie geschützt sind. Doch viele Herdenhunde versprengen die Herden und sind dann erstaunt, wenn so viele umherirren und nicht mehr wissen, wo sich diese sicheren Koppeln befinden, in denen sie wieder genährt und gestärkt werden könnten.

Der HERR hat den Menschen nach seinem Ebenbild erschaffen, damit der Mensch leben kann.

Nun fragst Du, oh Mutter: Was machen diejenigen, die sich Christen nennen? Die einen bringen das Ungeborene bereits im Mutterleib um und die andern hetzen junge Menschen auf, sich selber umzubringen. Und so reissen sie täglich viele ihrer Mitbrüder und Schwestern mit in den Tod.

Du, Mutter, fragst schweren Herzens: Was ist das für eine christliche Religion, die das Ungeborene umbringt und junge Menschen dazu auffordert, sich umzubringen und viele mit in den Tod zu reissen?

Der wahre GOTT will, dass der Mensch lebt und einst zu Seinem Schöpfer heimkehren kann.

Darum, oh Mutter, rufst Du uns auf, besorgt zu sein, dass unsere Herde nicht zersprengt wird, und dass wir füreinander einstehen und einander helfen, uns in dieser sicheren Koppel einzufinden. Und Du bittest uns auch, immer dafür besorgt zu sein, dass uns hier Hirten nähren und stärken.

Mutter, Du sagst nochmals, dass es nichts nützt, in diesen Tagen so viele Lichter zu entzünden, das Licht in der Seele aber finster bleibt. Wir müssen die heiligen Sakramente würdig empfangen und nur jenen Hirten folgen, die ihre Herden auf sicherem Weg führen und leiten.

Doch, oh Mutter, Du sagst, dass es unter jenen, die sich Hirten nennen, so viele gibt, die statt Führer, Verführer sind.

Beten, sühnen, leiden und für die ewige Wahrheit einstehen, sie verkünden und nicht zurückweichen vor dem, was wider uns kommt. Mutig zeigen und bekennen, dass wir Nachfolger Christi, des wahren und einzigen GOTTES sind. Keine Angst haben vor dem, was jetzt in der Welt geschieht und auch uns Christen betrifft.

Oh Mutter, ganz besonders heute in dieser Stunde, bittest Du uns, dass wir immer mutig sind und GOTT immer bekennen.

Myrtha:

„Oh Mutter, viele Heuchler entzünden Lichter und wissen aber nicht warum. Sie tun es nur um der Welt willen, erkennen aber den richtigen Sinn nicht. GOTT, der ALLMÄCHTIGE, ER allein ist als das LICHT in die Welt gekommen, um die Seelen zu erhellen, und daran sollten alle Christen denken.

Oh, Mutter, bitte hilf Du, denn wir allein vermögen es nicht.

Pater Pio:

Wiederum rufst Du Deine Mitbrüder im Priesteramt auf: Seid Hirten, führt eure Herden und lehrt sie, denn nur so können sie das ewige Ziel erreichen, für das ihr die Verantwortung tragt.

Dienstag, 1. Dezember 2009

Botschaft 24.11.2009

Botschaft der lieben Gottesmutter

Dienstag, 24. November 2009 + + + AM/ass

Oh Mutter,

wie bist Du traurig. Viele entzünden in diesen Tagen Lichter. Aber sie wissen nicht warum, weil in ihren Seelen Nacht ist. Sie wollen nicht mehr anerkennen, dass dieses Licht mit der Geburt des Sohnes GOTTES gekommen ist. ER hat das Licht in die Welt gebracht. Und jetzt werden diese Lichter nur noch zum eigenen Vergnügen entzündet. Das LICHT, das mit und nach der Geburt des HERRN in die Welt gebracht wurde; später das KREUZ, der Tod des göttlichen SOHNES am Kreuz. ER hat dieses Licht gebracht, um die Menschen von allen Sünden zu befreien. Und das wissen viele nicht mehr.

Oh Mutter, Du bittest um etwas, das für uns schwer werden wird. So wie einst das Volk Gottes seine Türbalken mit dem Blut des Lammes bestrich und dann der Todesengel vorbeiging, so rufst Du uns heute auf, an unseren Häusern und an unseren Türen, das KREUZ GOTTES anzubringen. So sollen wir für das Christentum Zeugnis geben und nicht auf die Diener Satans hören, die befehlen, das KREUZ zu entfernen.

Oh Mutter, nun bittest Du uns, offen Zeugnis abzulegen für unseren christlichen Glauben an die heilige Katholische Kirche.

Denn alles andere und die Befehle, die wider den Glauben und wider GOTT erlassen werden, stammen von Satan.

Damit wir aber Licht in die Welt bringen können, benötigen wir zuerst das Licht in unserer eigenen Seele. Dies geschieht mit dem würdigen Empfang der heiligen Sakramente. Auch den hl. Geist sollen wir ganz besonders um seinen Beistand anflehen, dass wir den Mut nicht verlieren, GOTT auch in der Öffentlichkeit zu bekennen. Auch bittest Du uns, oh Mutter, nur jenen Bischöfen und Priestern zu gehorchen, die in der Öffentlichkeit den Glauben bekennen, hervortreten und die ewige Wahrheit verkünden. Schreckt nicht zurück vor denen, die solches befehlen, das wider GOTT ist.

Oh Mutter, Du sagst, dass jetzt schwere Stunden kommen und unser Glaube und unser Mut gefordert sind. Wir sollen nicht vor diesen Gottlosen zurückweichen, denn man muss GOTT mehr gehorchen als den Menschen. Das sollen wir uns immer und immer wieder vor Augen halten. Wir werden jetzt Zeugnis geben müssen. Ja, wir dürfen Zeugnis geben für GOTT.

Du, oh Mutter, hast uns versprochen, dass, wenn immer wir Dich bitten und Dir die Hand entgegenstrecken, Du uns durch diese Finsternis führen wirst. Aber Mutter, Du wiederholst nochmals, dass nur dann Licht in uns sein kann, wenn wir würdig die heiligen Sakramente empfangen.

Oh Mutter, Du bittest in diesen heiligen Tagen, die jetzt kommen werden, für jene ganz besonders zu beten, die in der Dunkelheit sind, denn viele von ihnen sind daran nicht selber schuld.

Jene, die sich bewusst gegen GOTT erheben und die auch bewusst diese Lichter entzünden, ohne, dass sie aber den Ursprung erkennen wollen, haben ihren Lohn bereits empfangen. Und dasselbe gilt auch für jene, die GOTT verleumden, IHN nicht mehr anbeten und IHM keine Ehre mehr geben wollen. So wie einst Luzifer das bei „seinen Engeln“ angeordnet hat, versucht er in diesen Tagen, seine Macht auszuspielen.

Mutter, Du aber sagst, dass Du jetzt dann der Schlange das Haupt zertreten wirst. Dann wird eine neue Saat aufgehen, die dem HERRN dient, IHN anbetet und IHN verherrlicht.

Zuerst aber wird diese furchtbare Reinigung noch eintreffen, wenn die Menschheit sich nicht bekehrt. Die Stunden dazu gehen zu Ende!

Der HERR ist wohl barmherzig für jene, die sich bekehren, aber ER ist auch gerecht für jene, die IHN mit Füssen treten.

Beten, sühnen, leiden und immer wahres Licht sein, besonders in diesen Tagen.

Myrtha:

„Oh GOTT, auch wir sind oft so feig, schweigen und sind mutlos, wenn wir DICH bekennen sollten. Oh GOTT, erbarme Dich und erzeige uns Barmherzigkeit.

Pater Pio:

Auch Dein Schmerz ist gross über so viele Mitbrüder im Priesteramt, weil sie nicht auf die Mutter hören wollen, obwohl Sie doch ganz besonders für Ihre Priestersöhne gekommen ist. Aber viele wollen die Worte der Mutter nicht wahrhaben und stossen Ihre Hand zurück.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur hl. Messe.