Donnerstag, 23. Dezember 2010

Botschaft 14.12.2010

Botschaft der lieben Gottesmutter

Dienstag, 14. Dezember 2010 + + + AM/ass

Meine geliebten Kinder:

Heute werde ich nur wenige Worte an euch richten. Jedoch mit der Bitte, sie zu befolgen und zu beherzigen. Bleibt Licht. Ja, werdet Licht in dieser Finsternis !

Ich bitte euch, ab heute mit mir die Novene zum Heiligen Geist zu beten für die vielen Seelen, die in diesen heiligen Tagen im Begriff sind, in schwerer Schuld, die heilige Eucharistie zu empfangen.

Euch, meine Priestersöhne, rufe ich auf: Bereitet diese Seelen vor und sagt ihnen, was in der heiligen Schrift steht: „Wer unwürdig den LEIB und das BLUT des HERRN empfängt, der empfängt auch das GERICHT !“

Ja, meine Kinder: Vieles wird in diesen Tagen geschehen: Viel Frevel und viele Sünden! Ihr wisst, die Welt steht am Abgrund! Darum werdet Licht und gebt es weiter! Leuchtet jenen, die nicht aus eigener Schuld verführt wurden und den HERRN nicht mehr kennen! Betet für diese Seelen und steht ein für sie. Helft ihnen, wo es euch möglich ist, damit sie GOTT wieder erkennen, bereuen, beichten und IHM wieder folgen können !

Meine geliebten Kinder: Die schwere Sünde kann nur durch den Empfang des heiligen Sakramentes der Busse nachgelassen werden; ich wiederhole: Nur durch das heilige Sakrament der Busse! Keiner kann sich selbst die Sünden vergeben. Der HERR hat die Priester dazu bestimmt und ihnen Kraft und Macht gegeben, zu lösen und zu binden !

Darum ermahne ich euch: Betet in diesen heiligen Tagen besonders für die Seelen, die im Begriff sind, das GERICHT GOTTES auf sich herabzurufen !

Ihr aber, meine Kinder: Geht in die Stille und nehmt die heilige Schrift hervor und lest, was in diesen heiligen Tagen geschehen ist. Bleibt treu und standhaft und verfällt nicht auch der Sünde. Satan versucht, alles zu zerstören! Sogar gute Seelen werden schwach!

Darum betet auch für euch selbst, damit ihr Licht bleibt und immer wieder durch den würdigen Empfang der heiligen Sakramente von neuem Licht werdet !

Ich bitte euch, diese Worte zu befolgen. Nochmals rufe ich euch auf: Betet mit mir die Novene zum Heiligen Geist, damit noch viele die Gnade der Umkehr erfahren dürfen. Betet, betet, betet; denn die Tage werden immer kürzer! GOTT wird eingreifen! Ja, GOTT greift ein und schafft wieder Ordnung, aber das wird schmerzvoll sein! Doch Reue und Bekehrung können noch retten! Darum bleibt stark! Betet, betet, betet !

Myrtha: „Oh Mutter, was wird wieder alles geschehen und was für eine Sündenlast wird wieder sein? Oh GOTT, erbarm Dich und sei barmherzig. Lass nicht zu, dass Satan alles an sich reisst. Oh GOTT, sende Deinen Heiligen Geist, damit ER uns Kraft gibt zu erkennen, zu bekennen und umzukehren! Nur Reue und Demut können noch retten. Oh GOTT, erbarm Dich und lass Deine Barmherzigkeit walten, denn DU hast doch gesagt: „Sind eure Sünden noch so rot wie Blut, sie sollen weiss werden wie Schnee.“ Schenk DU die Gnade dazu. Oh GOTT, oh mein GOTT, was wird wieder alles geschehen?

Pater Pio: Du bittest Deine Mitbrüder im Priesteramt: Erfüllt die Bitten der MUTTER ! Wenn durch euch nur eine Seele gerettet wird, werdet ihr viel Frucht bringen können und der HERR wird daran denken. Seid tapfer, standhaft und mutig und lasst eure Worte an die Herden gelangen.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Montag, 20. Dezember 2010

Botschaft 7.12.2010

Botschaft der lieben Gottesmutter

Dienstag 7.Dezember 2010 + + + AM/ass

Meine geliebten Kinder:

Auch heute ist mein Herz wieder voller Trauer und mein GÖTTLICHER SOHN erzürnt über das, was jetzt geschieht!

Sein Kommen wird missbraucht, um Geschäfte zu machen; ja, furchtbare Geschäfte! Diese Geschäfte sind schlimmer als jene der Wechsler und Händler damals im Tempel !

Wer weiss überhaupt noch, was diese Geschäfte bedeuten? Furchtbar ist es!

Das war echte Nächstenliebe, als die Hirten im Stall niederfielen, das Kind anbeteten und das wenige, das sie besassen, mit IHM teilten. Sie erwarteten kein Gegengeschenk. Durch SEIN KOMMEN hat der HERR ihnen aber das grösste Geschenk gemacht !

Meine geliebten Kinder: So viele Lichter werden jetzt entzündet in Dörfern, Städten, auf Plätzen, Strassen und an Häusern. Ich frage euch: Wer weiss überhaupt noch, was diese Lichter bedeuten?

Würde nur ein einziges dieser Lichter in den Seelen brennen, so würde es in der Welt ganz anders aussehen !!!

Aber die Menschheit ist verroht und jeder schaut nur noch für sich selbst! Der heutige Mensch ist nicht mehr zum Teilen bereit, so wie es damals die Hirten waren und taten.

In diesen Tagen geschieht es so: Der Reichtum wird hin und her geschoben! Jeder will mehr sein und haben als der andere! Und das alles geschieht im Namen des KINDES, des Sohnes GOTTES. Furchtbar ist das!

Meine geliebten Kinder:

Macht es wie die Hirten und verschenkt, was ihr nicht braucht. Gebt den Darbenden zu trinken und zu essen. Ihr wisst ganz genau, wie viele Menschen täglich wegen Hunger und Durst sterben! Übt die Nächstenliebe ! Das heisst nicht, dass ihr euch über die Geburt Jesu nicht freuen und einander keine Freude bereiten dürft. Jedoch alles mit Mass und Ziel ! Nochmals bitte ich euch: Gebt den Armen und Schwachen, was ihr selbst nicht benötigt. Das ist Weihnachten! Ja, das ist die GEBURT CHRISTI und darüber freut sich GOTT !!!

Reichtum in der Welt nützt nichts !

Arm sein wie die Hirten und sie in ihrem Tun nachahmen; d.h., bereit sein, zu teilen!

Das, meine geliebten Kinder, ist Weihnachten, das Geburtsfest des HERRN: Nächstenliebe, Nächstenliebe, Nächstenliebe !!!

Myrtha: Oh Mutter, warum sind wir so egoistisch? Wir meinen immer, wir müssten noch mehr haben. Es geht uns doch so gut und trotzdem wollen wir immer noch mehr! Oh Mutter, erbitt uns die Gnade der Bescheidenheit und der Bereitschaft, zu teilen. Oh Mutter, der HERR wünscht von uns, dass wir alles, was wir nicht brauchen, in die Krippe legen und damit Gutes tun. Das ist die Geburt JESU: ER schenkt sich uns und das ist das allergrösste Geschenk! Und wir selbst sollen uns auch dem HERRN schenken, unser Leben, unser Sein! Immer hat uns der HERR so sehr beschützt und wir danken es IHM zu wenig und erst noch auf falsche Weise! Oh GOTT, erbarm Dich! Lass uns in diesen Tagen erwachen und erkennen, was DU uns mit Deiner Geburt geschenkt hast: DICH SELBST, die Rettung vor dem ewigen Tod !

Pater Pio: Oh, ihr Bischöfe und Priester: So oft lehrt ihr die Nächstenliebe! Seid jetzt aber besorgt, dass sie nicht nur in Worten vollzogen wird, sondern besonders auch in Taten !“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Donnerstag, 2. Dezember 2010

Botschaft 23.11.2010

Botschaft der lieben Gottesmutter

Dienstag 23. November 2010 + + + AM/ass

Meine geliebten Kinder:

Heute werde ich Worte wiederholen, die ihr tief in eure Seelen einprägen sollt.

Ich habe euch gesagt, dass Tage kommen werden, da auch viele von euch irre werden über das, was jetzt geschieht !

Ihr wisst, es gab Apostel, die auch irre wurden, als der HERR noch auf Erden wandelte. Sie aber erkannten und bekehrten sich.

Meine Kinder, heute geschieht so vieles, das den Menschen wirklich verwirrt !

Darum ermahne ich euch: Bleibt fest im Glauben! So, wie ihr ihn noch von euren Eltern und besonders von den Priestern empfangen habt. Haltet an diesem Glauben fest und zweifelt nie!

Denn es werden jetzt Tage kommen, Tage der Finsternis, an denen Tränen fliessen werden und das Wehklagen gross sein wird !!!

Weiter habe ich euch auch gesagt, dass

die Sünde gegen GOTT noch nie so gross war wie heute !!!

- Es ist die Sünde des Stolzes !

- Der Mensch will grösser sein als GOTT !

- Der Mensch bestimmt, wann ein Leben beginnt und wann es vollendet wird !

GOTT allein ist der HERR über LEBEN und TOD !!!

Alles andere kommt vom Satan! Dieser versucht, mitzureissen, was er noch kann !

Darum, meine geliebten Kinder, ermahne ich euch: Bleibt wachsam! Wendet euch an mich und streckt mir eure Hand entgegen, damit ich euch durch diese Finsternis führen kann !

Ich bin auch für euch gekommen, damit ihr stark bleibt !

Ich werde den Heiligen Geist bitten, dass ER euch erfüllt und in der Finsternis Kraft gibt !

Die Menschen werden sich gegenseitig verfolgen! So, wie es in der heiligen Schrift steht: Mann gegen Frau, Kind gegen Eltern und Eltern gegen Kinder !

Doch ihr könnt beten, beten, ja beten, damit sich viele noch bekehren !

Betet besonders für euch und eure Kinder !

Betet und bittet für die ganze Menschheit, damit noch Seelen gerettet werden können !

Das, meine Kinder, sind heute meine Worte an euch.

Prägt sie ein in eure Seelen und seid standhaft. Werdet nicht irre wegen dem, was jetzt kommen wird! Betet, betet, betet !

Myrtha: „Oh Mutter, ist es jetzt so weit? Oh Mutter, warum tut der Mensch so Furchtbares? Ja, dieser Stolz, dieser furchtbare Stolz! Oh GOTT, erbarm Dich und lass die Welt nicht untergehen! Denn DU, oh HERR, bist doch der SCHÖPFER allen SEINS und LEBENS. Oh GOTT, reinige DU, damit wieder alles im LICHT auferstehen kann! Oh GOTT, erbarm Dich, erbarm Dich !

Pater Pio: Du rufst Deine Mitbrüder im Priesteramt auf: Seid jetzt Hirten in dieser schweren Zeit! Führt eure Herden, bleibt standhaft und treu! Denn das Kreuz wird auch für euch schwer werden. Kämpft für die ewige Wahrheit! Kämpft, ja kämpft, der Lohn wird einst gross sein!“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Donnerstag, 25. November 2010

Botschaft 16.11.2010

Botschaftder lieben Gottesmutter

Dienstag 16. November 2010 + + + AM/ass

Meine geliebten Kinder:

Mein Herz ist voller Trauer und mein GOETTLICHER SOHN ist erzürnt über das Furchtbare, das jetzt im Namen Seiner heiligen GEBURT geschieht.

Geschäfte werden betrieben und Glanz und Glimmer erfunden! Das alles hat nichts mit der Geburt CHRISTI, Seinem Kommen zu tun !

Meine geliebten Kinder: Furchtbar ist das! GOTT lässt sich nicht missbrauchen !

Ihr wisst, dass GOTT arm in die Welt kam. Und die Ärmsten der Armen erschienen als erste an der Krippe und ihr Weniges, das sie hatten, teilten sie mit dem HERRN. Und was geschieht heute? Glanz und Glimmer werden erfunden, um so Geschäfte zu machen.

Ja, sie wissen nicht einmal, was für ein Fest begangen wird !

Meine geliebten Kinder: Heute kann niemand sagen: Ich weiss nicht, was in der Welt geschieht. Es gibt Arme, Kranke, Hungernde und Dürstende weit über die ganze Welt verstreut! Und wer ist bereit, diesen Ärmsten auch nur eine Schale Reis oder einen Schluck Wasser zu geben?

Stattdessen mästen und töten sie Tiere, um sich selbst und ihre Völlereien zu befriedigen !

Meine geliebten Kinder: Es heisst nicht, dass ihr keine Lichter anzünden dürft. Doch ihr sollt dies im Gedenken an das LICHT tun, das in die Welt gekommen ist! Nehmt die Krippe hervor und schaut, wie der HERR arm und nackt zur Welt kam! Denkt an IHN und seid auch immer bereit, zu teilen.

Wohl dürft ihr euch freuen am Kommen CHRISTI. Denn ER war, ER ist und ER bleibt der ERLÖSER der Welt !

Die ERLÖSUNG ist das grösste Geschenk und sie beginnt in der Krippe !!!

Meine geliebten Kinder: Seid bereit! Betet und opfert, ganz besonders auch in diesen Tagen, wo GOTT so furchtbar beleidigt wird !

Nochmals wiederhole ich:

ER kam arm in die Welt, als ERLÖSER, als GOTT;

ja, als SOHN des ALLERHÖCHSTEN !!!

Seid besonders auch in diesen Tagen bereit! Bringt Opfer, betet und sühnt für all das Furchtbare und für die grossen Beleidigungen GOTTES !

Es wird eine Zeit kommen, da werdet auch ihr erkennen müssen, was ‚HUNGER’ heisst und bedeutet !!!

Darum betet, opfert und sühnt! Seid bescheiden, ganz besonders auch in diesen Tagen und werdet eins mit dem KIND in der KRIPPE !

Betet, opfert und sühnt, denn nur Umkehr kann die Welt noch retten !!!

Myrtha: „Einst waren es die Wechsler, die das Heiligtum Gottes missbrauchten. Und heute missbrauchen sie Deinen GÖTTLICHEN SOHN für ihre Geschäfte und ihren Reichtum. Oh Mutter, bitte, komm und zertritt der Schlange das Haupt, bevor es zu spät ist. Du hast doch versprochen, bei uns zu bleiben, wenn wir Dich nur darum bitten. Oh Mutter, bitte, bitte, verlass uns nicht !“

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Ihr schweigt …“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Mittwoch, 17. November 2010

Botschaft 9.11.2010

Botschaft der lieben Gottesmutter

Dienstag, 9. November 2010 + + + AM/ass

Meine geliebten Kinder:

Heute werde ich nur wenige Worte an euch richten und ich bitte euch, sie tief in eure Herzen einzuprägen !

Heute bin ich mit und unter euch. Ich, eure MUTTER, werde mit euch und für euch beten, damit ihr standhaft bleibt in der Treue, im Glauben und in der Liebe !

Prägt euch diese Worte ein, denn die Prüfungen werden jetzt gross werden und sogar viele von euch werden sie nicht verstehen, weil der menschliche Gedanke GOTTES Gedanke und Seinem Willen nicht folgen kann !

Bleibt standhaft und treu, was immer auch geschehen wird, denn GOTT wird dem sündhaften Tun ein Ende bereiten !!!

Das Mass ist voll !!!

Darum bitte ich euch: Harrt aus! Werdet nicht mutlos und haltet euch an meiner Hand fest. Wenn ihr darum bittet, werde ich euch durch dieses Tränental führen.

Ja, meine geliebten Kinder: Die Prüfungen werden gross sein !!!

Doch der Mensch wollte und verursachte das selbst durch sein sündhaftes Tun !!!

Nochmals sage ich euch: GOTTES Geduld geht zu Ende !!!

Darum ermahne ich euch nochmals: Harrt aus, bleibt treu und standhaft im Glauben, in der Hoffung und in der Liebe !!!

Das sind heute meine Worte an euch.

Jetzt beten wir miteinander für die vielen Sünder, die in ihrer Schuld und in ihrem Stolz verharren und sich nicht bekehren wollen !

Betet für euch und eure Kinder, damit keines verloren geht, sondern dass sie zum Glauben zurückfinden und GOTT verherrlichen und anbeten, denn kein Gebet ist umsonst !!!

Betet, opfert und sühnt !!!

Ich bin mit euch, eure euch liebende MUTTER !!!

Myrtha:

Oh Mutter, halt uns fest an Deiner Hand, denn auch wir sind Sünder und mitschuldig an dieser Reinigung. Oh Mutter, bitt für uns! Ja, bitt für uns!

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina:

Bitte bleibt unsere Fürbitter! Ja, bleibt unsere Fürbitter, auch wenn ihr jetzt schweigt …“

Botschaft 4.11.2010

Botschaft der lieben Gottesmutter

Donnerstag, 4. November 2010 + + + AM/ass

Meine geliebten Kinder:

Ihr alle wisst aus der heiligen Schrift, dass sich das Volk bereits im alten Testament gegen GOTT auflehnte. Das Volk sündigte und errichtete fremde Götter, denen es dann die Ehre gab.

Dann ernannte der HERR jeweils Propheten, die mahnen und ausrufen mussten:

Wenn ihr nicht umkehrt und Busse tut, wird GOTT euch bestrafen !“

Viele von diesen Propheten wurden verleumdet, verfolgt und sogar umgebracht !

Meine geliebten Kinder:

Die jetzige Sünde gegen GOTT ist die furchtbarste, die in all der Zeit geschah und immer wieder geschieht !!!

Aus diesem Grund hat mein göttlicher Sohn mich, eure MUTTER, gesandt, um durch „kleine Nichts“ zur Umkehr aufzurufen !

Doch auch hier, meine geliebten Kinder, sind meine Worte im Wind verhallt !

Viele Priestersöhne, für die ich ja ganz besonders gekommen bin, hören nicht auf mich. Nein, sie hören auf das Begehren der wild gewordenen Schafe, die nur ihre Ehre und ihren Reichtum in dieser Welt suchen.

Oh, meine geliebten Kinder:

So viele hören auf die Eingebungen Satans, der sagt: „Wir sind grösser als Gott und wir wollen nicht dienen, denn wir können alles selber tun.“ Ja, sie erheben sich über GOTT, indem sie über das geschaffene Leben verfügen und bestimmen, wann geboren und wann gestorben wird !!!

Meine Kinder: GOTT hat nicht nur die Welt und den Menschen erschaffen. ER hat auch Tiere und Pflanzen erschaffen, die jedes Jahr immer wieder neu ihren Werdegang erfüllen. Und auch da greift der Mensch ein. Er will alles verändern aus Stolz und aus Begierde für seine Ehre und seinen Reichtum in dieser Welt !

Meine geliebten Kinder:

Heute wollen wir in diesem heiligen Messopfer ganz besonders für die vielen Bischöfe und Priester beten, die ihren Auftrag nicht erfüllen und nicht auf mich, ihre MUTTER, hören. Viele Priestersöhne rufen nicht zur Busse und Umkehr auf und sind so mitschuldig am Verderben vieler Seelen. Aus Stolz unterlassen sie es, weil sie sich eben zuerst selbst bekehren müssten. Sie sind nicht mehr Diener GOTTES, sondern Diener dieser Welt !

Nochmals sage ich euch:

„Wenn keine Bekehrung stattfindet, wird die Strafe GOTTES furchtbar sein und sie wird auch nicht mehr lange auf sich warten lassen !!!“

Der HERR duldet keine fremden Götter neben sich. Auch duldet ER den Ungehorsam gegen Seine heiligen zehn Gebote und gegen das heilige Evangelium nicht !

GOTT allein ist der HERR, der SCHÖPFER Himmels und der Erde !!!

Die Menschheit kann noch so glauben, sie könne durch ihr eigenes Wissen den Schöpfungsplan GOTTES ergründen!

Dies wird mit der menschlichen Weisheit nie möglich sein, denn GOTTES Plan ist und bleibt ein Geheimnis !!!

Betet, opfert und sühnt, ganz besonders auch jetzt in diesem heiligen Messopfer, damit sich noch viele bekehren; besonders viele Bischöfe und Priester, die beauftragt sind, die Herden zu führen und nicht zu verführen !

Myrtha:

Oh Mutter, warum nur hören sie nicht auf Dich? Sie wissen doch, was schon früher geschah, wenn man sich gegen GOTT auflehnte. Immer folgte dann auch die gerechte Strafe GOTTES. Doch der HERR ist jenen gnädig, die Busse tun.

Oh Mutter, bitte verlass uns nicht, denn nur mit Deiner Hilfe können wir bestehen; so, wie Du es immer gesagt hast: Dir die Hand reichen und Du wirst uns festhalten durch all das Furchtbare, das jetzt dann geschieht. Oh Mutter, oh Mutter, bitte, bleib bei uns. Oh, mein GOTT, erbarm Dich.

Pater Pio:

Oh, ihr Mitbrüder im Priesteramt: Hört auf die MUTTER! Ja, hört auf SIE, sonst wird es euch vor dem Gericht GOTTES furchtbar ergehen !“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Donnerstag, 4. November 2010

Botschaft 28.10.2010

Botschaft der lieben Gottesmutter

Donnerstag, 28. Oktober 2010 + + + AM/ass

Meine geliebten Kinder:

Mein Herz ist voller Tränen und Trauer über euer Land und Volk, besonders wegen der Bischöfe und einiger Priester!

Furchtbares geschah! Es wurde schwer gegen die heiligen zehn Gebote gesündigt, besonders gegen das sechste Gebot!!!

Ihr alle wisst, wie es Sodom und Gomorra erging! Der gerechte Zorn GOTTES vernichtete beide!

Meine geliebten Kinder:

Was wird mit eurem Land, eurem Volk geschehen, das öffentlich solche Sünden begeht und besonders junge Menschen zur Sünde verführt?

Wenn die Bischöfe dazu schweigen und jetzt nicht öffentlich hervortreten, machen auch sie gemeinsame Sache mit Satan; so, wie es jene Priester und Mietlinge taten!

Es ist Aufgabe und Pflicht der Bischöfe und Priester, dies alles öffentlich zu verurteilen!

Sonst machen sie sich an allem mitschuldig, was jetzt der HERR wegen diesen furchtbaren Machenschaften verhängen wird!

Meine geliebten Kinder: Tut Busse, sühnt und opfert, damit noch einiges abgewendet werden kann!

Furchtbar ist es! Noch so vieles kann erfunden werden! Doch alles nützt nichts! Keiner kann dem Gericht GOTTES entgehen!!!

Furchtbar ist es, ganz besonders auch deshalb, weil euer Land immer so gut von GOTT beschützt wurde!

Euer Land ist immer an erster Stelle, wenn es gegen GOTT und Seine heiligen zehn Gebote geht!!!

GOTT nicht dienen wollen, heisst: Im Dienst Satans stehen!!!

Wehe euch, ihr Priestersöhne! GOTT wird euch alle finden und zur Rechenschaft ziehen und das Gericht wird furchtbar sein!

Darum, meine geliebten Kinder: Tut Busse, ja tut Busse und ruft jene Bischöfe und Priester auf, die schweigen zu dem, was jetzt geschieht! Sie sollen hervortreten; so, wie es damals die Apostel taten. Diese mussten dafür viel Kreuz und Leid auf sich nehmen. Sie aber taten es aus grosser Liebe und Treue zu GOTT!

Der HERR hat zu Maria-Magdalena nicht gesagt: „Geh hin und sündige weiter“, sondern ER sagte ihr: „Geh hin und sündige nicht mehr!“

Und heute geschieht das Gegenteil. Es heisst: „Geht hin und sündigt gegen GOTT, Seine Lehre und Seine heiligen zehn Gebote!“

Meine Kinder:

Voller Tränen ist mein Herz, denn wie ich, eure MUTTER, gesagt habe, kann ich bald nicht mehr kommen! Tut Busse und reicht mir eure Hand, damit ich euch durch das Tränental führen kann, das jetzt dann kommen wird!

Und ihr, meine geliebten, treuen Priestersöhne und treuen Bischöfe:

Tut Busse mit euren Herden! Geht hin, helft ihnen und verzeiht ihnen im heiligen Sakrament der Beichte. Verweigert ihnen die Spendung des heiligen Buss- Sakramentes nicht, wenn sie ihre Sünden aufrichtig bekennen und bereuen! Seid bereit, denn ihr habt die Kraft und Macht vom HERRN empfangen, zu heilen und sogar vom Tod aufzuerwecken.

Bald werden viele Menschen wegen ihren furchtbaren Sünden nach dem heiligen Buss-Sakrament schreien! Dann, oh ihr Priestersöhne, helft diesen Seelen, wenn sie in Wahrheit umkehren, bereuen und Busse tun!

Meine geliebten Kinder:

Seid jederzeit bereit, denn der HERR wird kommen, wie ein Dieb in der Nacht!

Entzündet immer wieder das Licht in euren Seelen, damit GOTT euch sieht und ich euch an meiner Hand durch dieses Jammertal führen kann.

Betet, sühnt und opfert!

Myrtha:

„Nein, oh Mutter… Unser Land, unser Land… Und immer wird über all das Furchtbare geschwiegen. Oh Mutter, du bist doch gekommen und wolltest, dass alles wieder gut werde. Aber deine Hilfe wird nicht angenommen und sie wollen es nicht wahrhaben, weil sie sonst vieles ändern müssten. Oh Mutter, was Furchtbares ist doch geschehen, dass Priester und Mietlinge solches tun! Oh, mein GOTT, erbarm dich, erbarm dich!

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Auch ihr seid voller Trauer…“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Freitag, 29. Oktober 2010

Botschaft 19.10.2010

Botschaft der lieben Gottesmutter

Dienstag, 19. Oktober 2010 + + + AM/ass

Meine geliebten Kinder:

Mein Herz ist voller Trauer, weil ich schon so viele Jahre komme, um ganz besonders meinen geliebten Priestersöhnen in dieser furchtbaren Zeit zu helfen. Doch nur wenige hören auf meine Worte und viele stossen meine Hilfe zurück. Sie wollen es nicht wahrhaben, dass ich ihnen helfen will.

Meine geliebten Kinder: Wie oft habe ich gebeten und sogar getadelt. Bei vielen aber ist es umsonst! Sie wollen es einfach nicht wahrhaben, weil sie sonst ihr Leben ändern müssten!

Meine Kinder: Seid wachsam, wie ich es euch schon vor vielen Jahren gesagt habe.

Der „Böse“ geht umher wie ein brüllender Löwe und versucht, alles zu vernichten !

Wie oft sagte ich, dass die Menschheit und ganze Völker sich erheben werden, wenn die Bischöfe und Priester mit ihren Herden nicht umkehren und Busse tun!

Nur Busse, Busse und Umkehr können noch retten !!!

Viele meiner Priestersöhne lehren und verkünden nicht mehr die heiligen zehn Gebote! Ja, die heiligen zehn Gebote, die die Ordnung wieder herstellen könnten, wenn nicht so viele Kriege stattfinden würden.

Ihr Priestersöhne, warum hört ihr nicht auf mich, geht eure eigenen Wege, verkündet oft euer eigenes Evangelium und unterdrückt die heiligen zehn Gebote? Oh, was tut ihr nur ?

Bereits früher und auch schon im alten Testament wurde GOTT zurückgestossen und das „goldene Kalb“ und der „Turmbau zu Babel“ errichtet !

Und was geschieht heute? Es geschieht dasselbe !!!

Es werden „goldene Kälber“ errichtet und „Türme“ gebaut !

Oh, ihr unseligen Menschen! Was tut ihr wider GOTT? Ihr stösst IHN zurück und keiner will auf IHN hören! Seine heilige Schrift weist ihr zurück und verkündet nur das, was ihr glaubt, es tue euch gut.

Oh du unselige, ja unselige Menschheit: Kehr um und tue Busse !!!

Ihr Priestersöhne:

Geht zu euren Herden und führt sie - ja, führen,nicht verführen !!!

Wölfe lässt ihr einbrechen und ihr steht da und schaut zu, wie Christen durch Irrgläubige verfolgt und getötet werden. Ihr schweigt und macht noch gemeinsame Sache mit denen, die euch schaden, euch verfolgen und euch umbringen !!!

Müsstet ihr nicht ausziehen, wie es die Apostel taten und den Völkern das heilige Evangelium verkünden ?

Stattdessen schweigt ihr und beruft euch nur immer auf die „Religionsfreiheit“ !!!

Was ist Religion? Ist es der Glaube an GOTT oder ist es der Irrglaube ?

Geht hin und verkündet das heilige Evangelium so, wie es euch der HERR gegeben hat !

Der HERR berief Petrus und versprach ihm den Heiligen Geist und so geschieht es bis heute bei jedem seiner Nachfolger !

Darum bitte ich euch, ihr Priestersöhne: Seid eins mit dem Nachfolger Petri! Denn nur so kann die Einheit wieder hergestellt werden !

Jetzt zerstreut ihr euch selbst. Oder seid ihr eine Herde, wie ihr es wünscht? Oh, nein! Ihr seid untereinander zerstritten und so kann nicht eine Herde werden ! Zieht aus, geht zu euren Herden und führt sie, steht ihnen bei und nährt sie !

Hat nicht der HERR euch das heilige Sakrament der Priesterweihe geschenkt und damit verbunden, in Seiner Macht zu heilen und sogar von den Toten aufzuerwecken ?

Das heilige Sakrament der Beichte und Busse habt ihr zurückgestossen. Ihr seid nicht mehr bereit, eure Macht und Kraft den armen Menschen zuzuwenden !

Meine Kinder: Denkt zurück an alle meine Worte, die ich euch schon viele Jahre gebe. Ich habe euch auch gesagt, was geschehen wird, wenn meine Bitten nicht erfüllt werden!

Habe ich nicht schon vor vielen Jahren angekündigt, dass ganze Völker sich erheben werden? Das geschieht nun heute und was tut ihr dagegen? Ihr schweigt !

Beten, beten, beten und Busse tun, wie es immer geschehen musste, wenn die Menschen gegenüber GOTT Unrecht taten !

Der HERR wird zurückgestossen und die Menschen gehen ihre eigenen Wege - Wege, die ins Verderben führen und viele unschuldige Seelen mitreissen !

Meine geliebten Kinder: Furchtbares geschah und geschieht. GOTT sandte immer Propheten zu Hilfe und auch ich, eure MUTTER, durfte kommen, um zu helfen!

Das sündhafte Verhalten war noch nie so gross und so furchtbar wie in der heutigen Zeit !!!

Das EBENBILD GOTTES wird bereits im Mutterleib gemordet. Die alten, unschuldigen und kranken Menschen werden getötet. Das alles hat den Zornes-becher von GOTT-VATER zum Ueberlaufen gebracht !

Meine Kinder: Tut Busse und kehrt um und verkündet auch ihr GOTTES EVANGELIUM, soweit ihr es könnt. Ja, tut Busse und geht zu den Bischöfen und Priestern und bittet sie, dass sie endlich, endlich meine Worte anerkennen und meine Bitten erfüllen !

Nur so kann die Welt noch gerettet werden und vieles, ja vieles könnte der Menschheit erspart bleiben! Nochmals ermahne ich euch zur Umkehr und Reue über alles Sündhafte, was geschieht und schon geschah !

Bald kommt die Zeit, da ich nicht mehr kommen darf !

Betet meine Kinder! Ich bitte euch aus meinem Herzen: Kehrt um und tut Busse !

Myrtha: „Oh Mutter, was haben wir nur getan! Furchtbar, wie auch wir GOTT beleidigt haben. Auch wir weichen immer feig zurück und schweigen, wenn wir reden sollten. Oh Mutter, verlass uns nicht. Du hast uns doch versprochen, dass, wenn immer wir dir die Hand entgegenstrecken, du uns festhalten und durch diese Finsternis führen wirst. MUTTER du hast gesagt, dass nur noch wenige übrig bleiben werden. Aber die neue Saat wird aufgehen. So, wie es der HERR versprochen hat. Klein, ja klein wird sie aufgehen und wir sollen mit unseren Tränen mithelfen, dass die neue Saat wachsen und gedeihen kann. Du hältst schon viele treue Priestersöhne bereit. Doch viele Bischöfe erlauben diesen nicht, den Dienst im HEILIGTUM GOTTES zu verrichten. Oh Mutter, lass die Herde nicht verhungern und bitt Deinen göttlichen SOHN, dem Furchtbaren ein Ende zu setzen. Und du, oh MUTTER, bitte, zertritt der Schlange das Haupt !

Pater Pio: Auch du bittest wiederum deine Mitbrüder im Priesteramt: Erfüllt euren Auftrag so, wie ihr ihn dem HERRN versprochen habt und hört auf die MUTTER, denn sie will euch ja helfen! Weist ihre Hilfe nicht zurück, denn über jede Seele, die durch eure Schuld verloren geht, müsst ihr GOTT einst Rechenschaft ablegen.“

Dienstag, 19. Oktober 2010

Botschaft 12.10.2010

Botschaft der lieben Gottesmutter

Dienstag, 12. Oktober 2010 + + + AM/ass

Oh MUTTER, heute möchtest Du uns nur wenige Worte sagen.

Meine geliebten Kinder:

Lasst mich heute zusammen mit euch für die Bischöfe und Priester beten, damit sie eins sind mit dem Nachfolger Petri, für die verfolgten Christen einstehen und öffentlich bekennen, was in der Welt geschieht.

Es ist eine furchtbare Sünde, das EBENBILD GOTTES im Mutterleib zu morden! Das wird GOTT nie verzeihen! Und wer dazu schweigt, der soll weggehen, denn diese Seele ist des HÖCHSTEN nicht mehr wert !

Meine geliebten Kinder:

Ich halte schon viele treue Priestersöhne bereit !

Doch es gibt Bischöfe und Priester, die diese Priestersöhne hindern, ihren Auftrag zu erfüllen. Oh, ihr ungetreuen Verwalter, ihr seht nur euer eigenes ‚ich’ und lasst es nicht zu, dass treue Knechte des HERRN ihren Dienst im HEILIGTUM GOTTES verrichten, ihre Herden führen und mit ihnen Busse tun können. Viele von euch hindern diese Priestersöhne daran. Dafür aber öffnet ihr das HEILIGTUM GOTTES für weltliches Gebaren und reisst ab, was treue Christen zur Ehre GOTTES errichteten. Ihr zerstört die Gotteshäuser und jene, die noch übrig bleiben, lasst ihr leer stehen!

Geht endlich hinaus in die Welt und verkündet mit lauter Stimme, wie der Irrglaube alles zudecken will und wie Christen verfolgt und getötet werden! Wo seid ihr und erhebt ihr eure Stimmen zugunsten dieser Menschen? Ihr schweigt und verkriecht euch in euren Häusern. Und dort, wo es noch Priester hätte, dort holt ihr Mietlinge !

Die Priestersöhne haben die Aufgabe, mit den Herden Busse zu tun !

Denn nur Busse kann die Welt noch retten !!!

Ihr Bischöfe und Priester, die ihr die treuen Knechte hindert, euch wird der HERR einst sagen: Geht hinweg, ihr ungetreuen Verwalter, denn ihr habt die treuen Diener gehindert, Gottes Auftrag zu erfüllen und mit der kleinen, unschuldigen Herde Busse zu tun. Ihr seid zu feige !

Wo ist eure Stimme in der Öffentlichkeit, die das Evangelium so verkündet, wie es der HERR gegeben hat und wo ihr für die christliche Wahrheit einstehen solltet ?

Nein, stattdessen schaut ihr zu, wie die Irrgläubigen die ganze Welt überziehen wollen !!!

Wo seid ihr, die ihr für das ‚CHRISTLICHE’, das ‚GÖTTLICHE’ einsteht und alles, auch das KREUZ auf euch nehmt ?

Petrus hat einst den HERRN verleugnet.

Doch das, was heute geschieht, das Leugnen CHRISTI in dieser Zeit und Seine heiligen zehn Gebote aus lauter Angst nicht mehr verkünden, sondern sich verkriechen, das wiegt viel schwerer !

Ihr ungetreuen Knechte, GOTT wird einst von euch Rechenschaft fordern !

Meine geliebten Kinder:

Beten wir jetzt und ganz besonders in diesem Monat gemeinsam zu GOTT, damit ER über alles, was geschieht, nochmals Barmherzigkeit walten lässt !

Eines muss ich euch aber nochmals sagen:

Solange das Ungeborene, das EBENBILD GOTTES, weiter gemordet wird, solange wird auf dieser Welt kein Friede sein und die Drangsale werden noch grösser werden !!!

Wie ich gesagt habe, kann nur Reue und Umkehr noch retten !

Meine Kinder:

Mein Herz ist voll Trauer! Wie eine gute MUTTER es tut, so durfte ich immer wieder kommen, um euch zu helfen, zu bitten und sogar zu tadeln, aber die Ohren blieben taub und die Herzen verhärtet !

Tut Busse und betet mit mir, dass diejenigen, die Verantwortung tragen, endlich hervortreten und ihre Aufgabe so erfüllen, wie sie diese vom HERRN erhalten haben !

Seid treu, standhaft und tapfer, denn das KREUZ wird schwer werden, aber nie schwerer, als man es tragen kann.

GOTT verlangt TREUE, TREUE, ja TREUE im Glauben, damit keiner so wie Petrus tut. Doch Petrus sah es ein und bereute bitterlich. Und dies fordert GOTT bis zum heutigen Tag von Seinen Dienern, die ihn verleugnen !

Beten, sühnen und leiden !

Meine geliebten Kinder:

Beten wir nun gemeinsam für diese Priester und Bischöfe, damit sie zur Einsicht kommen und gemeinsam mit dem Nachfolger Petri für das Christentum, für jeden Einzelnen, einstehen; sich selbst verleugnen und für die andern da sind.

Das will ich jetzt zusammen mit euch von GOTT erbitten.

Myrtha: „Oh Mutter, zertritt doch Du dieser Schlange endlich das Haupt, sonst gehen wir alle zugrunde. Der Irrglaube ist so gross und mächtig und so viele wollen es nicht wahrhaben und schweigen darüber. Oh Mutter, rüttle uns alle auf, damit auch wir nicht mehr schweigen, sondern alles, was GOTT beleidigt, beim Namen nennen.

Pater Pio: Du bittest Deine Mitbrüder im Priesteramt: Hört endlich auf die Worte der MUTTER und seid nicht blind, sondern sehend! Vertraut dem Nachfolger Petri, denn was er tut, geschieht im Heiligen Geist. Und wer sich gegen den Nachfolger Petri auflehnt, der lehnt sich gegen den Heiligen Geist auf. Seid eins, denn nur in der Einheit könnt ihr führen und leiten und für GOTT da sein. Erfüllt die Bitten der MUTTER.“

Dienstag, 12. Oktober 2010

Botschaft 5.10.2010

Botschaft der lieben Gottesmutter

Dienstag, 5. Oktober 2010 + + + AM/ass

Meine geliebten Kinder:

Heute bitte ich euch, besonders für jene Seelen zu beten, die in grosser Schuld und Sünde leben. Es sind diese Seelen, die das unschuldige, ungeborene Leben, das EBENBILD GOTTES, vernichten. Dazu gehören immer zwei Menschen. Eine Frau und ein Mann, der das Kind gezeugt hat. Wehe diesen Seelen! Sie sind des Todes !

Und daran, meine geliebten Kinder, sind auch viele Priester und Bischöfe mitschuldig, weil sie die heiligen zehn Gebote nicht mehr lehren und auch nicht mehr die ganze heilige Schrift verkünden.

Immer sagen sie nur: „Ich halte mich lieber an die Frohbotschaft.“ Wie aber wird die Frohbotschaft gelebt? Etwa dadurch, dass alles gemieden wird, was der HERR in den heiligen zehn Geboten lehrt? Wehe diesen Bischöfen und Priestern, die das unterschlagen! Sie sind mitschuldig, wenn Seelen verloren gehen !

Wo sind jene, die wie die Apostel, unerschrocken das heilige Evangelium verkünden und dies auch in der Öffentlichkeit tun?

Nehmt euch ein Beispiel an den vielen Irrgläubigen, die ihre Worte und Schriften bis in den Tod verteidigen und die ihre Kinder das zu halten lehren, was sie für richtig empfinden !

Und was macht ihr, oh ihr Bischöfe und Priester?

Viele von euch überlassen diese unschuldigen Seelen solchen Menschen, die den Glauben selbst nicht mehr kennen !

Es ist eure Pflicht und Aufgabe, dafür zu sorgen, dass bereits das Kleine Unschuldige, die ganze Wahrheit kennen lernt und ihm alles verkündet wird, nicht nur das, was euch selbst gut dünkt !

Meine geliebten Kinder:

Du Mutter fragst: Kann aus Wasser und Salz ein Brot gebacken werden? Nein! Das Weizenkorn wird zuerst in die Erde gesenkt, damit es heranreifen, Frucht bringen und so zu Mehl werden kann.

Und genau so ist es auch mit dem Glauben. Die ganze Wahrheit muss verkündet werden! Nur dann kann die Frohbotschaft Früchte tragen.

Es ist furchtbar, wenn Bischöfe und Priester das unterlassen, was kranke und todgeweihte Seelen noch retten könnte !

Wo sind jene Priestersöhne, die noch das Sakrament der heiligen Beichte spenden und bereit sind, zu heilen und vom Tod aufzuerwecken?

Meine geliebten Kinder:

Viele sagen immer: „Drohbotschaft!“ Doch der HERR hat keine Drohbotschaft gegeben!

Nur dann kann Frucht hervorgehen, wenn die ganze heilige Schrift und die heiligen zehn Gebote verkündet werden und darauf hingewiesen wird, was für eine furchtbare Schuld jene Seelen auf sich laden, die das EBENBILD GOTTES im Mutterleib vernichten !

Kennen nicht auch die Irrgläubigen das Wort: „Wachset und mehret euch?“ Du Mutter fragst: Und was machen die, die sich Christen nennen?

Sie vernichten das Leben, anstatt es weiterzugeben, so wie es der HERR will !

Meine geliebten Kinder:

Seid wachsam! Der Zornesbecher GOTTES ist am Ueberlaufen !!!

Wenn keine Bekehrung stattfindet, wird der HERR alles vernichten, was sich gegen IHN erhebt! Denn ER will eine wahre Herde und wahre Hirten !!!

Das, meine Kinder, könnten so viele Bischöfe und Priester ‚bewerkstelligen’, wenn sie den Mut der Apostel aufbringen und ihren Auftrag so erfüllen würden, wie sie ihn vom HERRN empfangen haben! Sie müssten ohne Menschenfurcht hervortreten und sich auch in der Öffentlichkeit zur ewigen Wahrheit bekennen und nicht schweigen über das, was sie sagen sollten !!!

Betet für diese vielen Mütter und Väter, die zum Leben ‚nein’ sagen, das EBENBILD GOTTES umbringen und sich damit selbst dem Tod weihen ! Und ich, eure MUTTER, sage euch: Unter diesen unschuldigen, ungeborenen Seelen befinden sich auch viele, viele Priestersöhne ! Darum nützt es auch nichts zu jammern und zu klagen: „Wir haben zu wenig Priester.“ Ja, ihr vernichtet sie selbst !!!

Betet, auch für euch selbst, damit alle wieder mutvoll für GOTT, Seine heilige Schrift und Seine heiligen zehn Gebote eintreten. Steht ein und sprecht ohne Menschenfurcht dort, wo es euch möglich ist.

Beten, sühnen und leiden, denn bald wird das Furchtbare eintreten, wofür ich immer kommen durfte, euch zu bitten und zu warnen !!!

Eine gute, liebende Mutter muss die Kinder oft auch warnen und tadeln, wenn sie es selbst nicht merken !

Betet, opfert und sühnt, damit GOTT Seine strafende Hand nicht erhebt! Tut Busse und bittet GOTT um Verzeihung, damit das nicht hereinbricht !!!

Jede Seele kann mithelfen, dass GOTTES Strafe sich vermindert !

Betet, sühnt und leidet! Das ist meine traurige Bitte an euch !

Myrtha: „Oh Mutter, warum sind wir immer so feig und haben keinen Mut hervorzutreten und dort zu reden, wo es nötig wäre? Auch wir haben so viel Menschenfurcht. Wir sollten doch immer wieder die Bischöfe und Priester aufrufen, damit sie ihren Dienst so erfüllen, wie er ihnen vom HERRN gegeben wurde. Auch wir dürfen uns nicht nur auf die Frohbotschaft berufen. Denn wie Du, MUTTER, sagst, kann die Frohbotschaft nur dann Frucht tragen, wenn wir das beachten und leben, wovor uns der HERR warnt. Oh GOTT, was haben wir nur getan …?

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Oh, ihr schweigt.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Donnerstag, 30. September 2010

Botschaft 21.9.2010

Botschaft der lieben Gottesmutter

Dienstag, 21. September 2010 + + + AM/ass

Meine geliebten Kinder:

Auch heute rufe ich euch erneut wieder auf zu Busse, Opfer, Gebet und Sühne !

So viele von euch leben im Überfluss und niemand kann sagen, er wisse nicht, dass jeden Tag so viele Kinder an den Folgen des Hungers sterben !

Gebt diesen Armen von eurem Überfluss !

Jeder, der genug zu essen hat, ja im Überfluss zu essen hat, nehme sich eines dieser Kinder an, damit dieses jeden Tag seinen Bissen Brot, seine Schale Reis und sein trink-klares Wasser erhält !

Teilt mit ihnen und gebt nicht nur die Brosamen, die vom Tisch fallen, sondern teilt, denn ihr habt auch dann noch genug zu essen.

Setzt euch für das Ebenbild GOTTES ein, denn in diesen kleinen unschuldigen Wesen widerspiegelt sich auch das Ebenbild Gottes. Bringt Opfer !

War es und ist es nicht so, wenn ihr alljährlich jenes Tages gedenkt, an dem der göttliche SOHN zur Welt gekommen ist; ja, schwelgt ihr da nicht jedes Mal im Überfluss und ist dann jeweils nicht nur das Beste vom Besten gut genug?

Denkt ihr auch oft an die Armen und an die Hungernden? Kamen nicht die Hirten, die selbst nichts hatten, zum göttlichen Kind und brachten IHM Gaben, die sie von ihrem Mund abgespart hatten?

Hat nicht der HERR gesagt: Ich war hungrig, ich war durstig? Erfüllt ihr diese Bitte? Oh, nein!

Würde jeder Mensch, der genug zu essen hat, mit denen teilen, die an den Folgen des Hungers sterben müssen, so hätte jeder genug zum leben !!!

Oh, nein, die Menschheit geht so weit und nimmt den Armen sogar noch die Felder und Äcker weg und bepflanzt diese, um die Nahrung/Ernte für ihren Luxus umzusetzen! Ist das nicht furchtbar?

Wird der HERR solches nicht bestrafen, wenn ER zusehen muss, wie Sein Ebenbild vor Hunger stirbt?

Meine geliebten Kinder:

Ich weiss, es sind harte Worte, die aber der Wahrheit entsprechen! Darum ermahne und bitte ich euch, meine Worte zu überdenken und danach zu handeln !

Nur Opfer, Busse, Gebet und Sühne sind dem HERRN genehm.

Darum, meine geliebten Kinder, werde ich euch später auch noch über ‚Anderes’ nachdenken lassen, das ihr euch dann ebenfalls zu Herzen nehmen sollt !

Meine geliebten Kinder:

Für heute bitte ich euch:

Jedes von euch nehme sich eines armen Kindes an und ihr habt dennoch genug zum Leben !!! Erst dann werden die Gebete wirksam !

Betet, opfert, sühnt und kehrt um, denn die Welt steht am Abgrund !!!

Viele sind schon umgekommen, weil sie den Worten des HERRN nicht gehorchten und nur sich selbst und dem Luxus gedient haben !

Betet, opfert, sühnt und kehrt um !

Das sind heute meine Worte an euch und an alle Christen, die guten Willens sind !


Myrtha:

„Oh Mutter, wir sind Egoisten und schauen nur für uns selbst, obwohl uns schon die Hälfte genügen würde. Oh Mutter, oft nehmen wir Deine Worte nicht ernst und gehen einfach über sie hinweg. Oh GOTT, erbarm Dich und hilf uns, dass wir immer bereit sind, für den Nächsten zu sorgen, der so hilflos ist!

Pater Pio:

Wiederum bittest Du Deine Mitbrüder im Priesteramt: Verkündet der Welt die Worte der MUTTER und setzt diese auch in die Tat um. Nur so könnt ihr die Schätze des Himmels wieder erfahren. Geht hin, ruft auf, tut Busse und bringt Opfer mit euren Herden! So wie es der HERR will und es IHM angenehm ist. ER nimmt eure Opfer zu Seiner Ehre und zum Heil der ganzen Menschheit an.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Sonntag, 19. September 2010

Botschaft 14.9.2010

Botschaft der lieben Gottesmutter

Dienstag, 14. September 2010 + + + AM/ass

Meine geliebten Kinder:

Ihr alle wisst aus der heiligen Schrift, dass GOTT der HERR Moses auserwählt hat, das Volk Gottes aus der Bedrängnis herauszuführen und das Volk zu stärken und mit dem MANNA des Himmels zu nähren.

Gleichermassen hat GOTT auch Petrus und alle seine Nachfolger erwählt, das Volk Gottes zu führen. Ja, ER hat dem Nachfolger Petri viele Helfer zur Seite gegeben, damit sie das Volk führen, so wie ER es will.

Wie im alten Testament das Volk anfing zu murren, sich gegen GOTT auflehnte und IHM nicht mehr dienen wollte, das ‚goldene Kalb’ errichtete und es anbetete, so geschieht es auch heute, sogar noch auf furchtbarere Weise.

Es werden so viele Kälber, wie Wollust und Unkeuschheit errichtet und sie gehen sogar so weit, dass sie das ANTLITZ GOTTES, Sein Ebenbild, im Leib der Mutter vernichten! Du, oh Mutter, fragst: Was sind das für furchtbare Machenschaften?

GOTT wird gegen dieses furchtbare Tun eingreifen, um diesen vielen ungeborenen Seelen gerecht zu werden !

Luxus überzieht die ganze Welt und keiner kann sagen: „Ich weiss nicht, was in der heutigen Welt geschieht.“

Weil sie nichts zu essen haben, verhungern täglich viele unschuldige Kinder! Und was tun viele vom Volk Gottes? Sie nehmen den Hungrigen die Äcker und Felder weg und missbrauchen die Ernte für ihren Luxus und lassen das Unschuldige vor Hunger sterben !!!

Sind das nicht viele furchtbare ‚goldene Kälber’, die da errichtet werden?

Was werden diese Seelen einst zu GOTT sagen, wenn ER zu ihnen spricht: „Ich war hungrig und durstig, aber ihr habt MIR nichts gegeben, ja, ihr habt MICH sterben lassen.“

Meine geliebten Kinder:

Viele Helfer, die dem Nachfolger Petri zur Seite gegeben wurden, machen mit ihren Herden, die sie führen sollten, gemeinsame Sache. Sie beginnen zu murren und errichten ‚goldene Kälber’ und wenden sich so von GOTT ab.

Furchtbar ist diese Zeit !

Der HERR hat diese Herde mit Seinem eigenen FLEISCH und BLUT genährt !

Und was tut der Mensch zum Dank?

Er lässt die Kleinen, Unschuldigen, den Hungertod sterben !

GOTT allein ist gerecht und Seine Gerechtigkeit ist furchtbar, wenn der Mensch sich nicht bekehrt, keine Busse tut und seinen Wohlstand, seinen Luxus und sein sündiges Handeln nicht ablegt. Der Sünder muss in Reue umkehren und GOTT um Verzeihung bitten, die Hungrigen wieder nähren und teilen, so wie GOTT es will.

Der HERR gibt für alle Menschen genug Nahrung! Doch der furchtbare Geiz und der Luxus halten die Menschen vom teilen ab. Jeder schaut nur für sich, ist egoistisch und es interessiert ihn nicht, wenn das Kleine, Unschuldige umkommt, weil es nichts zu essen hat !

Meine geliebten Kinder:

Überdenkt diese Worte gut! Du Mutter, fragst: Was ist schlimmer, das ‚goldene Kalb’ im alten Testament oder die ‚goldenen Kälber’ in der heutigen Zeit?

Denkt darüber nach! Tut Busse und bekehrt euch, denn auch ihr habt euch mitschuldig gemacht, dass so viele Kinder jeden Tag an den Folgen des Hungers sterben müssen, weil nicht geteilt wird und jeder nur für sich schaut !

Oh, meine Kinder, das ist furchtbar!

Beten, sühnen und leiden, GOTT um Verzeihung bitten und beten für alles, was verhindert werden kann und für alles, was schon immer hätte verhindert werden können.

Meine geliebten Kinder:

Ich weiss, es ist für euch vielleicht schwer, dies alles zu verstehen. Aber ihr seid ja sehend und deshalb handelt danach! Bittet GOTT um eures Seelenheils willen um Erbarmen!

Betet, betet, betet, denn GOTT wird jetzt dann eingreifen und die Reinigung wird furchtbar sein !!!

Nochmals frage ich euch: Welche Sünde war grösser, die im alten Testament oder das, was heute geschieht und schon geschehen ist?

Myrtha:

„Oh Mutter, auch wir sind mitschuldig am Tod so vieler Kinder! Wir würden für uns selbst gar nicht so viel brauchen, aber wir klammern uns immer wieder am Irdischen fest. Oh Mutter, wie können wir das wieder gut machen? Oh GOTT, hab Erbarmen! DU der DU Dich uns doch selbst immer wieder gibst. Wir wollen oder können es gar nicht erfassen, dass DU uns immer wieder so viel Gutes tust. Oh mein GOTT, wir sind schlimmer als unsere Vorfahren. Oh GOTT, erbarm Dich!

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina:

Ihr, ihr schweigt und seid voll Trauer …“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Mittwoch, 15. September 2010

Botschaft 7.9.2010

Botschaft der lieben Gottesmutter

Dienstag, 7. September 2010 + + + AM/ass

Meine geliebten Kinder:

Auch heute rufe ich euch wieder auf: Löscht das Licht nicht aus und lasst die Lampen nicht ausgehen. Das Öl liegt immer bereit. Die ‚Öl-Verwalter’ sind die Bischöfe und Priester. Doch leider gibt es viele Priestersöhne, die das Öl verstecken oder wegschütten. Wehe ihnen, sie werden einst Rechenschaft ablegen müssen!

In der Finsternis geschieht so vieles ! Das Unschuldige, das neue Leben, wird durch Lehren wider die heilige Schrift und die heiligen zehn Gebote zerstört! Das ist furchtbar, denn die Kleinen sind die Lieblinge GOTTES. Wehe diesen Mächten der Finsternis, die solches tun ! Darum sollt ihr bereit sein, mit euren Lampen die Finsternis zu erhellen und den glimmenden Docht nicht ausgehen zu lassen !

Ihr Bischöfe und Priester:

Ihr habt es besonders in der Hand. Denn ihr habt den Auftrag erhalten, das Öl den Lampen zu spenden, damit sie nicht auslöschen! Die Finsternis wird noch furchtbarer werden. Darum seid immer bereit und weicht nicht zurück, wenn sie versuchen, euer Licht auszulöschen!

Es steht geschrieben: „Die Finsternis will alles vernichten !!!“

Die wenigen aber, die übrig bleiben, können wieder neu ‚Licht’ werden und so das Unschuldige vor der Finsternis retten ! Geht hin, seid Licht in dieser Welt und weicht nicht zurück. Denn ich, eure Mutter, habe euch ja versprochen, wann immer ihr mich bittet und mir eure Hand entgegenstreckt, werde ich euch durch diese Finsternis führen !

Jetzt aber sind die Mächte der Finsternis gross und sie versuchen, alles zu vernichten !!!

Darum braucht es Mut und Gottvertrauen, um in dieser furchtbaren Zeit standhaft zu bleiben !

Meine Kinder: Bald werde ich kommen und der Schlange das Haupt zertreten. Vorher werden aber noch viele Lichter erlöschen, jedoch nicht aus eigener Schuld, sondern weil ihnen das Öl vorenthalten wird !

Es gibt aber auch viele, die aus freiem Willen das eigene Licht auslöschen und ihrem irdischen Leben ein Ende setzen. Das ist furchtbar, denn auch diese haben ihren Lohn schon empfangen !

Nur Reue und Umkehr im heiligen Sakrament der Busse können von schwerer Schuld und Sünde retten und so kann die Seele nochmals auferstehen !

Die Priester haben die Macht, zu lösen, zu binden, zu heilen und vom Tod aufzu-erwecken.

Es werden nur wenige übrig bleiben, denn es braucht Mut und Kraft und keine Menschenfurcht, um diesen Sünden entgegenzutreten, das Wort zu ergreifen und das Furchtbare anzuprangern, das die Menschheit und die Regierungen begehen.

Ja, und solches tun sogar die eigenen Eltern, indem sie das Ungeborene wieder auslöschen, in dem der HERR das Licht entzündet hat !

Das ist furchtbar, denn GOTT erschafft den Menschen und ER ist der Richter über LEBEN und TOD !!!

Niemand hat das Recht, ‚LEBEN’ auszulöschen, sei es noch nicht geboren oder sei es schon ‚alt’, denn GOTT bestimmt, wann eine Seele geboren wird und wann sie wieder heimkehrt !!!

Wer sich dem widersetzt, tut Furchtbarstes, was ein Mensch tun kann !!!

GOTT allein ist der HERR und ER allein bestimmt! Der Mensch soll sich an Seine Lehren und Gebote halten. Aber wie das heilige Evangelium lehrt, müssen auch die Gebote gelehrt und verkündet werden !

Meine geliebten Kinder:

Bleibt standhaft in dieser furchtbaren NACHT, denn es wird noch viel Furchtbares geschehen! Die Finsternis wird gross sein, Wehklagen wird herrschen und die Menschen, ja viele Völker werden sich erheben, wie ich schon vor längerer Zeit angekündigt habe.

Doch wer hört auf meine Worte und folgt meinen Anweisungen, die ich zum Heil gebe, damit noch Viele gerettet werden können? Ungehört verhallen sie in dieser Welt und das verursacht einen unendlich grossen Schmerz in meinem Herzen.

Geht hin und erfüllt auch ihr euren Auftrag, so wie ihr ihn vom HERRN erhalten habt und wie es euren Fähigkeiten entspricht. Weicht nicht zurück, sondern seid mutvoll. So könnt auch ihr noch viele glimmende Dochte wieder zur Flamme entzünden. Geht mit dem guten Beispiel voraus. Seid mutig und folgt den Worten eurer lieben MUTTER, denn sie meint es gut mit euch !!!

Betet, opfert und sühnt! So könnt ihr noch vieles zur Rettung beitragen.

Myrtha:

„Oh Mutter, wir sind so feig und weichen auch immer wieder zurück. Halt uns fest an Deiner Hand und erbitt uns den Heiligen Geist, dass Er uns Kraft gibt, Deinen Auftrag zu erfüllen. Oh Mutter, was haben wir nur getan?

Pater Pio:

Wieder bittest Du Deine Mitbrüder im Priesteramt: Erfüllt die Bitte der Mutter, denn die Rechenschaft über jede Seele, die durch eure Schuld verloren geht, wird gross sein!“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Samstag, 11. September 2010

Botschaft 31.8.2010

Botschaft der lieben Gottesmutter

Dienstag, 31. August 2010 + + + AM/ass

Meine geliebten Kinder:

Achtet auf die vielen Zeichen, die jetzt geschehen. Achtet besonders auf die Finsternis, die jetzt herrscht. Es steht in der heiligen Schrift: „Der HERR wird kommen, wie ein Dieb in der Nacht.“Deshalb bitte ich euch: Löscht eure Lampen nicht aus.

Weil so vielen Menschen das Öl verweigert wird, verlieren sie, ohne eigenes Verschulden, das Licht. Das Öl, das sind die heiligen Sakramente; und diese sind den Bischöfen und Priestern anvertraut. Viele Priestersöhne aber haben das Öl weggeschüttet oder sie verweigern es aus Bequemlichkeit.

Alle Lampen, denen das Öl verwehrt wird, erlöschen und deshalb können sie nicht mehr sehen und erkennen.

Deshalb, meine geliebten Priestersöhne, bitte ich euch: Erfüllt euren Auftrag! Geht hin und gebt den Lampen wieder Licht, indem ihr Öl in sie hineingiesst !

Meine Kinder:

Solange komme ich schon zu euch, um zu helfen, euch zu bitten und zu tadeln. Doch nur wenige hören auf mich! Schon immer wurden Propheten ausgesandt, um zur Umkehr aufzurufen. Doch sie wurden verfolgt und sogar getötet. Und so geschieht es auch heute noch!

Meine geliebten Kinder:

Seid wachsam, denn jetzt wird die Finsternis noch grösser werden! Lasst das Licht in eurer Seele nie erlöschen, denn ohne Licht, seid ihr blind !

Ich bin so traurig, weil ich jetzt dann nicht mehr kommen kann, denn diese Zeit geht zu Ende !

Aber heute noch rufe ich euch zu: Seid tapfer, standhaft und treu! Verlasst den engen Weg nicht ! Gebt mir eure Hand, ich werde sie ergreifen und euch durch diese furchtbare Finsternis führen !

Der Stolz Satans hat so Viele erfasst, die auf ihn hören und ihm folgen. Es ist bequemer, so in dieser Welt zu bestehen, als den Weg der Busse zu gehen.

Seid standhaft! Denn auch ihr seid oft der Welt verfallen, indem ihr Dinge tut, die nicht ich euch gelehrt habe! Oft seid ihr voller Menschenfurcht! Ihr tretet nicht hervor, da wo ihr die Lehre des HERRN mit lauter Stimme verkünden solltet !

Wie einst Petrus gelogen hatte, als er für den HERRN Rechenschaft ablegen sollte, so versteckt ihr euch, wenn ihr GOTTES Lehre verkünden solltet !

Doch auch ihr könnt unter Tränen wieder zum HERRN zurückfinden, wenn ihr Busse tut und wieder auf den richtigen Weg geht. Den Weg, den ich euch immer gelehrt und gezeigt habe.

Seid also mutig, tretet hervor und verkündet das REICH GOTTES. Weicht nicht zurück, wenn ihr verfolgt, verlacht oder ausgegrenzt werdet.

Denn was wurde dem HERRN zugefügt? Wurde nicht auch ER verleumdet, verleugnet, ausgegrenzt und verlacht? Steht etwa der Knecht über dem MEISTER?

Demut und Beharrlichkeit, das sind Tugenden, die stark machen. Seid daher treu, standhaft und haltet aus in dieser Zeit, die jetzt in der Finsternis wandelt!

Es wird wieder LICHT werden !

Bald werde ich der Schlange das Haupt zertreten !

Viele werden wieder sehend, wenn sie in Reue umkehren und Busse tun !

Die Reinigung aber ist schmerzvoll !

Teilweise ist der neue Same schon ausgestreut. Treue Priester werden diesen Samen nähren und das Licht wieder am Leben erhalten, weil sie ihren Auftrag in Liebe und Treue und in der Einheit mit dem Nachfolger Petri erfüllen !

Meine lieben Kinder, diese Botschaft soll euch wieder Mut machen! Ich, eure MUTTER, bin da und ihr seid meine Kinder !

Aber ihr müsst meinen Worten folgen und dem HERRN immer treu sein!

Seid standhaft, ich bin da, mitten unter euch !

Miteinander werden wir jetzt das heilige Messopfer feiern und denkt daran, eure Mutter verlässt euch nie, wenn ihr nach Ihr ruft !

Myrtha:

„Oh Mutter, bitte geh nicht fort, bleib bei uns, sonst gehen wir zugrunde. Nur Du, oh Mutter, kannst uns festhalten und durch diese Finsternis führen. Mutter, bitte verlass uns nie und halt uns immer fest an Deiner Hand.

Pater Pio:

Du bittest Deine Mitbrüder im Priesteramt: Erfüllt die Worte der MUTTER. Nährt und stärkt die Seelen, giesst Öl in die Lampen, damit sie nicht erlöschen, sondern den Weg durch diese Dunkelheit finden.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Montag, 6. September 2010

Botschaft 24.8.2010

Botschaft der lieben Gottesmutter

Dienstag, 24. August 2010 + + + AM/ass

Meine geliebten Kinder,

heute wende ich mich nochmals besonders an meine Priestersöhne:

Viele von euch beschuldigen sich gegenseitig wegen der Spaltung, obwohl ihr sie selbst verursacht habt!

Ihr Priestersöhne: Bei eurer Weihe habt ihr versprochen, GOTT zu dienen und Seinen Auftrag so zu erfüllen, wie ER ihn euch gegeben hat. Viele aber weichen davon ab und sind nicht mehr eins mit dem Nachfolger Petri. Sie verkünden ihr eigenes Evangelium und stiften so Verwirrung in den Herden. Anstatt die wild gewordenen Böcke zu besänftigen, folgen sie diesen in die Wirrnis nach!

Meine Priestersöhne:

Strebt zuerst wieder die Einheit unter euch selbst an! Erst dann werdet ihr wieder eine vereinte Herde sein, die auf guter Weide genährt und gestärkt wird, dank dem Auftrag und der Kraft, die GOTT euch geschenkt hat!

Folgt den Spuren der Apostel, die die Herden führten und die sogar bereit waren, für sie zu sterben. Nie aber zweifelten die Apostel an der Wahrheit GOTTES.

Es gibt so viele unter euch, die sich das eigene goldene Kalb errichten, darum herum tanzen und so die Herden zersprengen.

GOTT allein ist der HERR und ER duldet keine fremden Götter neben sich !

Darum rufe ich euch auf: Bekehrt euch und werdet wieder eins, denn ihr habt die Einheit zerstört. Schiebt die Schuld nicht andern zu! Seid treue Priester und macht es nicht wie Luzifer, der sagte: Ich will Gott nicht mehr dienen, ich bin ‚mein-Selbst’ und werde mich verwirklichen und die Menschen an mich ziehen !

Wendet euch ab von diesem Weg, denn er führt ins Verderben! Dient wieder GOTT, wie ER es euch aufgetragen hat! Seid nicht Diener der Wünsche der Menschen! Führt eure Herden zur Einheit und auf gute Weide! Dafür betet oft zum Heiligen Geist, damit Er euch die Kraft zur Unterscheidung von GUT und BÖSE gibt!

Die Verblendung ist furchtbar! Satans Macht ist gross und er versucht, alles zu verschlingen! Geht zu euren Herden und führt sie auf gute Weiden. Nährt und stärkt sie, denn dazu seid ihr berufen!

Ihr kleine Herden:

Seid wachsam! Betet zum Heiligen Geist, damit ihr immer erkennt, was gut und was böse ist und welche Hirten gut und welche schlecht sind. Betet auch für diese Priester und lasst euch von der guten Weide nicht vertreiben, auch wenn noch so viele Böcke unter euch toben und versuchen, euch abspenstig zu machen.

Bleibt GOTT treu, denn jetzt sind die Prüfungen gross und

jeder muss sich selbst prüfen, auf welcher Seite er steht !

Betet, sühnt und leidet, das verleiht grosse Gnaden und bewirkt, dass noch viele Seelen wieder zum richtigen Weg zurückfinden. Beten, sühnen und leiden. Das sind die Gnaden, die euch immer näher zu GOTT führen.

Myrtha: „Oh mein GOTT, wenn wir Deinen Weg verlassen, enden wir im Irrtum und im Verderben. Satan versucht alle und alles, an sich zu ziehen.

Wenn die Hirten geschlagen sind, zerstreuen sich die Herden !

Oh mein GOTT, bitte lass das nicht zu, ja, lass das nicht zu !

Pater Pio: Auch heute bittest Du Deine Mitbrüder im Priesteramt: Kehrt zurück zur ewigen Wahrheit und - verkündet sie so, wie sie der HERR euch aufgetragen hat. Weicht nicht ab und setzt keinen Buchstaben hinzu, noch lasst einen weg!

Dient GOTT in Ehrfurcht und Liebe! Seid standhaft, treu und harrt aus, denn auch ihr werdet das KREUZ tragen. Aber es ist nie schwerer, als man es tragen kann. Bleibt mutvoll und treu und gehorcht dem Nachfolger Petri, denn er wird vom Heiligen Geist geführt.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Freitag, 3. September 2010

Botschaft 17.8.2010

Botschaft der lieben Gottesmutter

Dienstag, 17. August 2010 + + + AM/ass

Meine geliebten Kinder:

Busse, Busse, Busse !!!

Ich bitte ganz besonders meine Priestersöhne im Bischofs- und im Priesteramt:

Geht zu euren Herden, sammelt sie und tut Busse. Geht ins HEILIGTUM GOTTES vor das heiligste Antlitz im Tabernakel und bittet voller Reue um Verzeihung aller Sünden. Ja, bittet, bittet, bittet um Verzeihung, denn die GERECHTIGKEIT GOTTES, Sein Arm, hat sich erhoben! Tut Busse, Busse, Busse !

GOTT, der ALLMÄCHTIGE, hat seinen Zornesbecher vor sich und dieser ist am überlaufen !!!

Nochmals sage ich euch: Tut Busse, Busse, Busse, damit nicht auch ihr im Feuer oder Wasser umkommt, denn das Mass ist voll !!!

Meine Priestersöhne im Bischofsamt, euch bitte ich:

Geht zum Nachfolger Petri und bittet ihn um einen Ehrentag im Laufe des Kirchenjahres für GOTT VATER, den allmächtigen SCHÖPFER des Himmels und der Erde; so, wie auch Ehrentage zum göttlichen SOHN und zum Heiligen GEIST gehalten werden. Bittet den VATER um Erbarmen !

Und euch, ihr Priestersöhne, bitte ich:

Keiner darf sich ‚grösser’ schätzen, als sein Mitbruder! Glaubt aber ein Priestersohn ‚grösser’ zu sein, so ist er der Kleinste, denn GOTT hat jeden Priester berufen und gesalbt, damit ein jeder GOTTES Auftrag erfüllen kann.

Wehe jenen, die glauben, sie dürften ihrem Mitbruder den Dienst im Heiligtum Gottes verwehren! Wehe diesen, GOTT wird sich abwenden!

Auch euch bitte ich, meine geliebten Kinder:

Tut Busse, bekehrt euch und bittet GOTT um Verzeihung, denn Furchtbares geschieht in der Welt !

Darum, meine Kinder, wie ich schon gesagt habe, bitte ich auch euch: Geht ins HEILIGTUM GOTTES und bittet den HERRN um Verzeihung, damit nicht noch mehr Menschen im Feuer oder Wasser umkommen, denn um der Gerechtigkeit Gottes willen, geht Seine Geduld zu Ende !!!

Myrtha: „Oh Mutter, bitt Du Deinen göttlichen Sohn, dass Er den Arm des VATERS zurückhält. Wir alle sind Sünder und verdienen die gerechte Strafe. Wir schauen zu, wie der Mensch alles zerstört und wie alles zugrunde geht, was GOTT so herrlich geschaffen hat. Oh Mutter, bitte verlass uns nie und halt uns fest an Deiner Hand, so, wie Du es versprochen hast. Mutter, bitte hilf uns in diesem Tal der Tränen!

Oh, mein GOTT, hab Erbarmen, denn wir alle wissen nicht, was wir tun! Furchtbar, ja furchtbar sind die Beleidigungen, die dem HERRN zugefügt werden, IHM, der alles so wunderbar erschaffen hat! Und jetzt der Mensch, der alles zerstört! Oh mein GOTT, erbarm Dich !

Pater Pio: Du bittest deine Mitbrüder im Priesteramt: Folgt endlich dem Aufruf der MUTTER und erfüllt Ihre Bitten. Denn wie sie sagt, wird es bald zu spät sein !“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 10.8.2010

Botschaft der lieben Gottesmutter

Dienstag, 10. August 2010 + + + AM/ass

Meine geliebten Kinder:

Busse, Busse, Busse !!!

Das sind heute meine Worte an euch !!!

Wie oft schon bin ich, eure Mutter, gekommen, um zur Umkehr und Busse zu mahnen und zu bitten. Doch nur wenige folgen meinen Worten.

Besonders viele Bischöfe und Priester wollen nicht sehen und nicht hören und verschliessen Augen und Ohren vor meinen Worten. Meine Worte, die ihnen doch nur Hilfe sein wollen in dieser Zeit.

Ihr Bischöfe und Priester:

Nehmt die heilige Schrift zur Hand und lest, was in Sodom und Gomorra und bei der Sintflut geschah !

Feuer und Wasser kamen vom Himmel und löschten das sündige Volk aus. Dann herrschten Hunger und Not auf der ganzen Welt !

Meine geliebten Kinder:

Ich, eure Mutter, frage euch: Geschehen nicht auch heute solche Dinge, wie: Überschwemmungen, Feuersbrunst und Hungersnot ?

Doch das ist erst der Anfang, wenn die Menschheit sich nicht bekehrt und keine Reue und Umkehr stattfindet !!!

Ihr Bischöfe und Priester:

Denkt an eure Vorfahren, die in Zeiten der Not in aller Öffentlichkeit Bitt-prozessionen machten, Busse taten und sich bekehrten !

Ich, eure Mutter, ermahne euch: Tut dies auch heute. Tut Busse und bittet GOTT um Verzeihung für all das Furchtbare, das jetzt in der Welt geschieht! Nochmals sage ich: Tut Busse, kehrt um und stimmt GOTT gnädig! Geht vor den Tabernakel und bittet um Verzeihung !

Nur so kann die Welt noch gerettet werden !

Darum gebt diese Worte weiter an die Bischofskonferenzen, damit keiner sagen kann: Ich wusste nichts davon !

Nochmals erwähne ich die Worte mit traurigem Herzen:

Busse, Busse, Busse !!!

Bald werde ich nicht mehr kommen können! Geht hin und erfüllt meine Bitten !

Myrtha:

Oh Mutter, es darf doch nicht so weit kommen. Mutter, warum hören sie nicht auf Dich? Mutter, bitt Du den göttlichen Sohn, dass Er den VATER besänftigt. Oh mein Gott, was haben wir nur Furchtbares getan! Auch wir sind mitschuldig, wir weichen feig zurück, wenn wir reden sollten.

Oh mein Gott, nimm von uns diese Menschenfurcht, damit wir mutig hervortreten. Oh Mutter, bitte verlass uns nicht. Du hast doch versprochen, dass, wenn immer wir Dir die Hand entgegenstrecken, Du uns festhalten wirst! Oh Mutter, halt uns fest und führ uns durch diese furchtbare Finsternis.

Mutter, bitt den VATER im Himmel, dass ER doch bald den neuen Samen ausstreuen möge und dass Du jetzt der Schlange das Haupt zertreten kannst, bevor noch so viele zugrunde gehen.

Oh mein GOTT, erbarm Dich!

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Ihr schweigt …

Bitte bleibt unsere Fürbitter!“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Montag, 16. August 2010

Botschaft 3.8.2010

Botschaft der lieben Gottesmutter

Dienstag, 3. August 2010 + + + AM/ass

Oh Mutter, du bist auch heute da.

Meine geliebten Kinder:

Mein Herz ist voller Schmerz und Trauer, weil meine Worte und Warnungen nicht ernst genommen werden. Die Drangsale werden jetzt noch grösser werden!

Ihr seht, wie Wasser, Feuer, Erdbeben und Krankheiten das ganze Weltall erschüttern!

Sie wollen es nicht wahrhaben, obwohl es der Anfang der ‚grossen Reinigung’ ist!!!

Darum rufe ich meine Priestersöhne nochmals auf:

Tut Busse, geht zu euren Herden und ruft zur Bekehrung auf! So kann noch einiges abgewendet werden. Legt die Menschenfurcht ab, geht zu euren Herden und erfüllt euren Auftrag. Schweigt nicht und versteckt euch nicht in euren Häusern.

Meine geliebten Kinder:

Mein Herz ist so traurig, weil GOTTES-EBENBILD bereits im Mutterschoss vernichtet wird. Wohl werden diese unschuldigen Seelen eingehen zu GOTT, aber sie rufen nach Gerechtigkeit. Und das wird diese Menschen, die solches verschulden, furchtbar treffen!

GOTT hat die Welt, die Tiere und Pflanzen erschaffen und zum Schluss den Menschen nach Seinem Ebenbild.

Doch um des Geldes willen gehen die Menschen über alles hinweg. Sie zerstören die Pflanzen und wollen sie verändern. Nicht deshalb, dass alle Menschen zu essen hätten, sondern um ihres Profites willen!!! Um ihrer Lust willen, quälen, missbrauchen und zerstören sie auch Tiere; obwohl diese auch Schmerz und Angst empfinden wie der Mensch.

Du MUTTER rufst nochmals:

Es ist das Furchtbarste, wenn der Mensch das Ungeborene, das EBENBILD GOTTES, zerstört und tötet !!!

Wenn das kein Ende nimmt, wird es furchtbar werden !!!

Seht ihr nicht, wie sich Irrgläubige an das halten, wo es heisst: „Wachset und vermehret euch?“

Und was tun die, die sich Christen nennen? Sie verzichten aus Egoismus und töten GOTTES-EBENBILD, das Ungeborene !!! Sind das nicht Verräter an Gottes Ebenbild und nennen sich dennoch Christen? Oh Abscheu und Ekel !!!

Ihr fragt euch vielleicht: Warum müssen so viele Unschuldige leiden? Ich, eure MUTTER, sage euch: Diese Seelen sind der Barmherzigkeit GOTTES gewiss.

Für jene aber, die solches verursachen, wird die Gerechtigkeit GOTTES furchtbar werden !!!

Darum rufe ich euch auf:

Tut Busse! Geht zu euren Bischöfen und Priestern, damit sie mit ihren Herden endlich Busse tun. Doch viele Priestersöhne sind blind und wollen diese Zeichen nicht erkennen!

Oh meine geliebten Kinder:

Du MUTTER fragst: Was muss noch alles geschehen, bis die Hirten wieder ihren Auftrag erfüllen?

Sie müssen sagen, was ‚Sünde’ ist und müssen die heiligen zehn Gebote wieder lehren und sie auch zu halten lehren! Vieles könnte so noch gerettet werden !!!

Stattdessen folgen sie Satan und seinen Einflüsterungen und vergessen dabei den HERRN. Sie suchen ihr Glück und ihre Ehre in dieser Welt. Doch dieses Leben vergeht. Die Seele aber wird weiterleben, entweder in der Ewigkeit Gottes, des Lichts oder in der Finsternis Satans!!!

Satan versucht, alles in seinen Besitz zu reissen und die Seelen für sich zu gewinnen. Aber seine Rechnung geht nicht auf, denn diese unschuldigen Seelen, die durch ihn vernichtet werden, sind bei GOTT. Satan kann diese Seelen nicht zu sich holen.

Doch für jene, die solch Furchtbares verschulden, muss man viel beten, damit sie umkehren, bereuen und das Wort Gottes „wachset und vermehrt euch“ wieder erfüllen.

Alles ist ‚im Durcheinander’ und wir wissen, dass dies Satans Werk ist!

Damit die Menschen wieder umkehren können, müssen sie aus seinen Klauen befreit werden. Doch dazu braucht es Taten, Gebet, Opfer und Sühne!

Darum, meine Kinder, rufe ich euch nochmals auf:

Bittet eure Bischöfe und Priester, damit sie endlich die Zeichen; ja, das Furchtbare, das jetzt begonnen hat, verstehen!!!

Nur durch Umkehr, Reue und Sühne kann noch einiges verhindert werden. Wenn sie aber meinen Worten und Aufrufen nicht folgen, kann ich, eure MUTTER, nichts mehr tun !!! Dann geht meine Zeit zu Ende, in der ich kommen durfte, um euch zu helfen!

Der Mensch mit seinem freien Willen entscheidet selbst, ob er dem Licht oder der Finsternis folgen will !

Myrtha:

Oh Mutter, warum das alles, warum diese Blindheit? Auch wir schweigen immer wieder, anstatt hervor zu treten. Auch wir haben oft Menschenfurcht und sind nicht bereit, für den HERRN zu kämpfen. Und auch in uns schlägt nur das eigene ‚ich’ und das Seelenheil der andern kümmert uns nicht.

Oh Mutter, erfleh uns den Heiligen Geist, dass Er uns Kraft und Mut gibt, unser eigenes ‚ich’ abzulegen und nur noch für das ‚du’ zu leben. Auch wir sind mitschuldig an der Zerstörung der Schöpfung. Oh, mein GOTT, was haben wir nur getan, erbarm Dich!

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina:

Bleibt unsere Fürbitter, auch wenn ihr jetzt schweigt.“

Weil kein Priester anwesend ist, kann kein Messopfer gefeiert werden.

Samstag, 7. August 2010

Botschaft 27.7.2010

Botschaft der lieben Gottesmutter

Dienstag, 27. Juli 2010 + + + AM/ass

Meine geliebten Kinder:

In diesen Tagen habt ihr wieder aus der heiligen Schrift vernommen, wie es den Städten Sodom und Gomorra erging.

Heute finden auch wieder solche Sodom und Gomorra statt, wo junge Menschen verführt werden und dann den Spuren Satans folgen !!!

Was jetzt zu tausenden und abertausenden geschieht ist Sünde, ja grosse Sünde wider GOTT !!!

Auch viele Hirten haben sich daran mitschuldig gemacht, indem sie weder die heiligen zehn Gebote mit lauter Stimme verkündeten, noch dass sie diese die jungen Menschen lehrten und auch zu halten lehrten ! So viele haben nur zugeschaut und haben noch mit den wild gewordenen Böcken gemeinsame Sache gemacht !

Furchtbares geschieht!Ihr habt jetzt gesehen und gehört, wie junge Menschen sterben mussten! Wohl wird jetzt für diese Seelen gebetet; doch haben sie auch vorher gebetet, bevor es so weit kam?

Meine geliebten Kinder, meine Priestersöhne:

Sind nicht auch viele von euch uneins untereinander? Wenn GOTT Priester beruft und Bischöfe erwählt, gibt es viele unter euch, die sich aus Eifersucht widersetzen und auflehnen.

Ihr predigt euer eigenes Ego und beschuldigt die andern wegen der Trennung unter den Christen. Aber auch ihr seid mitschuldig, weil ihr euer eigenes Evangelium verkündet !!!

Ist nicht genau das die Spaltung, die ihr jedoch andern zuschiebt ?

Ihr Priestersöhne:

Geht in euch und folgt nicht den Spuren Kains, der das Opfer Abels zu verhindern suchte und der dann an seinem eigenen Rauch ersticken musste !

Ihr Priestersöhne: Seid eins untereinander und führt eure Herden in Einheit. Lehrt eure Herden die heiligen zehn Gebote schon von Kind auf und lehrt sie auch, diese zu halten!

Tröstet euch nicht mit den Worten: „Das ist der Zeitgeist, da kann man nichts mehr machen !!!“ Ich, eure Mutter, sage euch: Ihr könnt noch vieles tun, aber ihr müsst den Mut dazu aufbringen !

Meine geliebten Kinder:

So vieles wird noch geschehen und GOTT setzt immer wieder neue Zeichen. Aber die Menschen verstehen immer noch nichts oder sie wollen nichts verstehen !!!

Wehe jenen, die erkennen, aber dagegen handeln !

Meine geliebten Kinder und meine lieben Priestersöhne, die ihr GOTT in Treue dient:

Seid stark, mutvoll und weicht nicht zurück, sondern tut euren Dienst so, wie ihn euch der HERR gegeben hat. Verkündet das Wort Gottes und feiert das heilige Messopfer in tiefem Glauben und haltet das Heiligtum Gottes rein von jedem Unrat !

Wie ich, eure Mutter, schon so oft gesagt habe: Betet, ja betet für die vielen jungen Menschen, die sich wieder ‚in Sünde’ versammeln, damit GOTT nicht wie in Sodom und Gomorra eingreifen muss !!!

Ja, um der Gerechten willen, hat der HERR seinen Arm noch zurückgehalten. Aber wehe, es werden immer weniger Gerechte !!!

Betet, opfert, sühnt und bittet GOTT um Verzeihung. Klopft auch ihr an eure eigene Brust, wo ihr versagt habt! Tretet auch ihr hervor, die ihr die ewige Wahrheit noch kennt und verkündet sie. Seid mutvoll und weicht nicht zurück.

Auch ihr, meine Kinder, seid beauftragt, GOTT der Welt kund zu tun !

Beten, opfern und sühnen! Die Tage gehen zu Ende !!!

Myrtha:

Nein, oh nein, mein GOTT; auch wir sind oft so feig und schweigen, wo wir reden sollten. Oh, mein GOTT erbarm Dich. Mutter, erbitt uns den Heiligen Geist, dass Er uns Kraft und Mut gibt, unsere Aufgaben so zu erfüllen, wie es der HERR von uns will. Mein GOTT, warum muss noch so vieles geschehen, bis diese Blindheit von uns genommen wird? Oh GOTT, hab Erbarmen, hab Erbarmen.

Pater Pio:

Nochmals rufst du deine Mitbrüder im Priesteramt auf: Erfüllt die Worte der MUTTER, denn so vieles wird noch geschehen. Ihr wenigen, ja ihr wenigen, habt die Kraft von GOTT empfangen, zu heilen und vom Tod aufzuerwecken. Folgt diesem Aufruf und erfüllt euren Auftrag !

Oh, meine Priestersöhne, die ihr mir folgt und GOTT Opfer darbringt: Seid tapfer, standhaft und harrt aus. Weicht nicht vor denen zurück, die euch daran hindern wollen, denn GOTT wird einst von allen Rechenschaft fordern !

Geht hin und erfüllt euren Auftrag. Bleibt eurer Berufung treu und weicht nicht zurück. Nehmt jedes Opfer auf euch, denn das KREUZ ist nicht schwerer, als man es tragen kann !

Es wird einmal euer grosser Trost sein: So, wie ihr euer Amt in dieser Welt gelebt habt, so bleibt es auch in Ewigkeit !!!“

Dienstag, 27. Juli 2010

Botschaft 20.7.2010

Botschaft der lieben Gottesmutter

Dienstag, 20. Juli 2010
+ + + AM/ass

Meine geliebten Kinder, meine lieben Priestersöhne:


Heute wende ich mich ganz besonders an euch. Ihr alle wisst, dass die Menschheit gewarnt wird, wenn sie eine tödliche Krankheit des Leibes befällt. Die Menschen gehen dann zum Arzt und hoffen auf Heilung.

Euch, ihr meine Priestersöhne, frage ich, die ihr die Macht und Kraft erhalten habt, Seelen zu heilen und sie vom Tod aufzuerwecken, ja, ich frage euch, wo seid ihr, ihr Ärzte, die diese Seelen heilen könnten? Ja, wo seid ihr?

Im Sakrament der heiligen Priesterweihe habt ihr die Macht und die Kraft dazu erhalten. Ihr müsst nicht nach Medikamenten suchen! Nein, ihr habt die Macht und Kraft dazu erhalten, die Seelen sogar vom Tod aufzuerwecken. Doch ich frage euch, wo ist euer Ruf, eure Bereitschaft, die Seelen zu heilen?

Haben nicht viele von euch dieses schönste und grosse Sakrament, diese Perle, in den Schmutz geworfen? Ja, wo seid ihr, die öffentlich zur Heilung aufrufen? Dies geschieht mit der Lehre der heiligen zehn Gebote, ja, da fängt es schon an !

Schon die Kleinen sollten gelehrt werden, was Sünde ist und was nicht, denn ihre Seelen sind dafür sehr empfänglich. Hat nicht schon der HERR gesagt: „Lasst die Kleinen zu mir kommen, denn ihnen gehört das Himmelreich.“

Wo seid ihr Priester, die diese Kleinen lehren und sie zu den heiligen Sakramenten führen? Wo ist euer Mut, öffentlich zu verkünden, was Sünde ist und was nicht? Dazu hat euch GOTT auserwählt !

<>Unter euch gibt es so viele, die die Sünde nicht mehr ‚Sünde’ nennen, und sogar so weit gehen und sagen: „Satan gibt es nicht !“

Diese Priestersöhne haben sich alle in den Dienst Satans gestellt. Wehe ihnen, sie haben ihren Lohn schon empfangen !

Darum rufe ich euch, meine Priestersöhne, auf:

Führt schon die Kleinen zu den heiligen Sakramenten! Lehrt sie und sagt ihnen, wer GOTT ist und was Er liebt und sagt ihnen auch, was Sünde ist und wie hässlich sie ist. Die Kleinen begreifen das, ebenso der heranwachsende Mensch.

Habt ihr nicht ein profanes Sprichwort, das besagt: „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr …“

Warum geht ihr also hin und vergeudet eure Zeit mit Seelen, die schon von der Sünde geprägt sind? Von klein auf sollt ihr sie lehren! Überwacht diejenigen, die diesen Dienst mit den Kindern tun, denn hiefür trägt ihr die Verantwortung! Ihr, die ihr dem HERRN versprochen habt, SEINE Lehre unverfälscht zu verkünden. Leugnet nicht Dinge, die zum Tod führen und leugnet auch nicht, wenn Satan kommt und alles verführt !

Steht dazu, ruft öffentlich auf und warnt vor dieser tödlichen Krankheit !

Wohl kann der Leib sterben, aber die Seele, meine Priestersöhne, die Seele wird weiterleben. Ihr entscheidet so oft, ob die Seele stirbt und untergeht oder ob ihr bereit seid, sie zu retten! Ihr seid als Erste für die Seele verantwortlich !

Ihr, meine Priestersöhne:

Ich bin doch ganz besonders für euch gekommen, um euch zu helfen. Immer wieder rufe ich euch auf, doch nur wenige hören auf meine Stimme!

Ja, sie lehnen die MUTTER ab, die der HERR unter dem Kreuz gegeben hat, stellvertretend durch den Apostel !

Meine geliebten Priestersöhne:

Schart euch um mich und gebt mir eure Hand. Ich werde euch führen und ermutigen und mit euch den Heiligen Geist bitten, dass ER euch führt und leitet. Seid nicht furchtsam und weicht nicht zurück! Seid mutig! Euer Lohn wird gross sein, denn ihr werdet ‚Priester in Ewigkeit’ sein !

Und ihr, meine geliebten Kinder:

Betet mit mir für die vielen Priestersöhne, die schwach und mutlos geworden sind. Betet auch für jene, die den Kampf aufgenommen haben und mit mir gegen den Widersacher kämpfen, der die tödliche Krankheit über die Seelen ausgestreut hat !

Wenn schon die Kleinen die heiligen zehn Gebote kennen, dann wird vieles, vieles besser werden. Diese töten das Ungeborene nicht mehr, denn sie wissen, was Sünde ist und auch, dass GOTT will, dass sie Seinen Geboten gehorchen.

Richtlinie sind die heiligen zehn Gebote, damit die Seele einst in die Ewigkeit eingehen kann !

Myrtha:

Nein, oh Mutter, Du weißt doch, was alles geschieht und auch, dass noch mehr Drangsale kommen, wenn wir uns nicht bekehren. Oh Mutter, gib uns Kraft und Mut, dass auch wir wieder vermehrt für die Priester beten, denn mit ihnen steht und fällt die Menschheit, das seelische Heil.

Oh Mutter, hätten so viele den HERRN nie verraten, hätten wir genug gute Priester. Oh Mutter, stärk Du Deine Priestersöhne und bring jetzt jene hervor, die bis jetzt im Verborgenen gehalten wurden, damit sie jetzt hervortreten können, bevor noch mehr zu Grunde geht!

Mutter, oh Mutter, dieser furchtbare Stolz. Alles ist durch Satan hervorgegangen! Satan versucht, alles zu zerstören! Oh Mutter, zertritt Du jetzt dieser Schlange das Haupt!

Mutter, oh Mutter, nimm uns an Deine Hand und hilf uns!

Pater Pio, auch du rufst deine Mitbrüder im Priesteramt auf:

Folgt den Worten der Mutter, denn es kann bald zu spät sein !!!“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Mittwoch, 21. Juli 2010

Botschaft 13.7.2010

Botschaft der lieben Gottesmutter

Dienstag, 13. Juli 2010 + + + AM/ass

- Infolge technischer Probleme, fehlt der Anfang dieser Botschaft. -

Ihr Bischöfe und Priester:

Ihr seid uneins untereinander und auch mit dem Nachfolger Petri. Denn viele von euch verkünden und legen das heilige Evangelium nach ihrem eigenen Gutdünken aus und deshalb herrschen so viele Irrtümer und Irrlehren und es besteht keine Einheit mehr.

Als noch überall auf der Erde das heilige Messopfer in der Weltsprache (Lateinisch) gefeiert wurde, herrschte Einheit auch unter den Herden und es gab keine Irrtümer.

Meine geliebten Priestersöhne:

Wenn die Mutter sieht, wie ihre Kinder ins Verderben rennen, so bittet sie diese in mütterlicher Liebe: Kehrt um und gebt mir eure Hand. Dann kann ich euch führen und die Schafe werden euch folgen und Gottes Lob wird wieder in SEINEM Tempel erklingen.

Aber zuerst reinigt den Tempel Gottes und haltet ihn heilig, so, wie es eure Vorfahren, eure Väter, taten.

Euch alle, meine geliebten Kinder, bitte ich:

Betet für den Nachfolger Petri und betet für die Bischöfe und Priester. Sie alle brauchen euer Gebet !

Aber, meine geliebten Kinder, reinigt auch eure Seelen und klagt nicht an, sondern liebt, betet, sühnt und opfert !

Das sind heute meine Worte an euch alle. Befolgt sie und vergesst sie nicht !

Myrtha:

Mutter, wir alle sind so furchtbar schlecht. Anstatt, dass wir beten, klagen wir an. Oh Mutter, zuerst müssen wir uns selbst anklagen. Oh mein Gott, erbarme Dich, denn wir alle wissen nicht, was wir tun. Auch wir erkennen die Zeichen immer noch nicht, die geschehen und noch vermehrt geschehen werden. Mein GOTT, lass uns nicht untergehen! Mutter, zertritt doch dieser Schlange endlich das Haupt, bevor noch so viele in den Abgrund stürzen. Auch wir sind davon nicht ausgenommen. Auch wir haben den freien Willen. Wir müssen GOTT vermehrt danken, dass wir im Gebet und im heiligen Messopfer zu IHM kommen dürfen. Oh GOTT, erbarme Dich. Oh Mutter, so viele Zeichen, die Du angekündigt hast, sind schon geschehen und geschehen immer noch. Aber wir alle begreifen und verstehen immer noch nicht. Oh mein GOTT, erbarm Dich und halt Deinen Arm zurück! Wir bitten Dich: Zerschmettere uns nicht, sondern hilf uns !

Pater Pio:

Ihr, meine Mitbrüder im Priesteramt: Kehrt um und führt eure Herden in Einheit, so, wie es die Mutter sagt. Nehmt die Mutter an und vertraut ihr, denn sie will euch nur helfen. Doch es liegt an euch, Ihr zu folgen. So könnt ihr noch vieles wieder retten.

Doch zuerst muss die eigene Bekehrung stattfinden !“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 6.7.2010

Botschaft der lieben Gottesmutter

Dienstag, 6. Juli 2010 + + + AM/ass

Meine geliebten Kinder,

zuerst wende ich mich heute an die Bischöfe eures Landes .

Du, Bischof, dieser Diözese:

Du hast als Wächter den Auftrag für das HEILIGTUM GOTTES erhalten. Doch du lässt es zu, dass das Heiligtum Gottes durch weltliches Gebaren missbraucht und verwüstet wird. Geh hin und reinige den Tempel Gottes, denn du kennst die Worte aus der heiligen Schrift, wo der HERR, als ER noch auf Erden wandelte, das Bethaus mit eiserner Hand reinigte. Geh also hin und reinige es, denn du bist der Wächter, den der HERR bestellt hat. Suche niemals deine eigene Ehre bei den Menschen.

Dann wende ich mich an den Bischof, den der Nachfolger Petri in seinen Dienst berufen hat:

Dir wiederhole ich jene Worte, die ich schon so oft gesagt habe: Wahre Ökumene ist Rückkehr zur ewigen Wahrheit. Ich betone: Ist Rückkehr! Bei GOTT gibt es keine Kompromisse, nur ein ja, ja oder ein nein, nein. Alles andere ist Lüge.

Dann rufe ich alle Bischöfe eures Landes und des ganzen Weltalls auf:

Setzt euch endlich ein für das Ungeborene! Verkündet laut und öffentlich, was es für eine furchtbare Sünde ist, das Ungeborene schon im Mutterleib zu töten. Denn bereits im Mutterleib hat der HERR viele Priester und Ordensleute vorgesehen! Deshalb klagt auch nicht immer, es gebe zu wenig Priester! Ihr macht euch mitschuldig, indem ihr schweigt!

Dann rufe ich auch euch auf, meine geliebten Priestersöhne:

Schweigt auch ihr nicht, auch wenn es oft schwer ist.

Gebt GOTT allein die Ehre !!!

Sind es nicht oft Irr- und Ungläubige, die „ihrem Gott“, einem falschen Gott, Ehre er-weisen?

Und was macht ihr? Gebt ihr dem wahren GOTT, IHM allein, die Ehre?

Wisst, ER ist ein eifersüchtiger Gott und duldet keine fremden Götter neben sich!

Dies sind heute meine Worte ganz besonders an euch, oh ihr Bischöfe und Priester und ich ermahne euch:

Erfüllt sie, bevor es zu spät ist !!!

Und du, kleine Herde:

Geht hin und betet oft und viel für die Bischöfe und Priester. Verurteilt sie nicht. Setzt euch immer in Liebe ein. Ich komme ja oft und schon lange zu euch und ihr kennt meine Worte. Vergesst sie nicht, sondern erfüllt auch ihr sie und schweigt nicht, wo ihr reden sollt.

Tretet mutig hervor und sagt auch den Regierungen, die ‚Gottloses’ tun, dass auch sie einst ihren Lohn empfangen werden.

Betet, sühnt und opfert ! Die Zeit dazu geht zu Ende !!!

Myrtha:

Nein, Mutter, oh Mutter, dieser furchtbare freie Wille. Oft neigt er nur zum Bösen. Wir alle sind schuldig und wir alle haben versagt. Oh Mutter, erbitt Du uns den Heiligen Geist, dass Er uns den Weg zeigt. Und Du, oh Mutter, nimm unsere Hände und führe und halte uns fest, so, wie Du es immer versprochen hast wenn immer wir Dich darum bitten. Oh, mein GOTT, was haben wir nur getan? Oh GOTT: Barmherzigkeit, Barmherzigkeit.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Ihr schweigt …“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Mittwoch, 7. Juli 2010

Botschaft 29.6.2010

Botschaft der lieben Gottesmutter

Dienstag, 29. Juni 2010 + + + AM/ass

Meine geliebten Kinder,

heute wende ich mich an euch: Betet und opfert mit mir, besonders für so viele Bischöfe und Priester, die ihr Wächteramt nicht ausüben. Diese gestatten, dass das Heiligtum Gottes, der Opferaltar, für weltliches Gebaren missbraucht wird. Sie hören auf die Wölfe im Schafspelz, die ihnen eingeben, dass das gut sei.

Meine geliebten Kinder: Für GOTT ist es ein Greuel, wenn Sein Heiligtum missbraucht und verwüstet wird !

Meine geliebten Kinder: So oft bin ich schon gekommen und habe im Namen meines göttlichen Sohnes viele Worte an euch gerichtet.

Doch auch ihr habt oft vieles unterlassen, das ihr geeint hättet vollbringen können !

Oh, meine geliebten Kinder: Wie furchtbar ist es, weil so viele meiner Priestersöhne auf die Wölfe im Schafspelz hören und ihr Wächteramt missbrauchen. Darum bitte ich euch: Betet für sie, denn GOTT wird sie einst zur Rechenschaft ziehen !

Oh, meine Kinder, wie furchtbar ist das. Deshalb bitte ich euch: Seid treu und harrt aus, denn es werden noch mehr Drangsale kommen, die noch furchtbarer sein werden, wenn keine Bekehrung stattfindet !

Ihr Bischöfe und Priester:

Erfüllt den Auftrag GOTTES, denn ihr seid Hirten und sollt auch wahre Hirten sein!

Doch viele von euch sind zu Verführern geworden und anstatt dass ihr eure Herden nährt und heilt, lässt ihr sie im Stich.

Ihr meine treuen Priestersöhne:

Sprecht auch ihr bei den Bischöfen vor, wenn ihr feststellt, dass etwas nicht gut ist, was sie tun. Nehmt euren Mut zusammen und weicht nicht immer aus Menschenfurcht zurück! Sagt euren Vorgesetzten, was nicht gut ist.

Meine geliebten Kinder:

Das sind heute meine Bitten und mein Kommen für euch. Erfüllt die Bitten und nehmt die Botschaften wieder hervor. Dann geht in euch und bedenkt, was ihr alles unterlassen habt. Denn vieles, ja um vieles habe ich euch gebeten. Aber auch ihr habt nur weniges von meinen Bitten erfüllt.

Es steht schlecht um die Menschheit, um die irdische Welt, denn alles wird missbraucht und zur Sünde gemacht !

Es ist Satan, der dies alles veranlasst und so viele sind ihm hörig und das ist furchtbar !!!

Die Bischöfe und Priester sollen wieder besorgt sein, dass im Heiligtum Gottes, in der heiligen Eucharistie, sich wieder jedes Knie beugt und dass nur GOTT die Ehre gegeben wird. GOTTES Tempel, SEIN Eigentum, muss rein sein von jeder Sünde und jeder Verunreinigung. GOTT ist ein getreuer Gott und ER achtet darauf, ob ER angebetet wird, oder ob man gegen IHN ist, indem Sein HEILIGTUM missbraucht und Seine Ehre in den Schmutz gezogen wird !

Oh, mein Kind, wie Du weißt, ist es furchtbar. Auch Du erfährst immer wieder, wie Satan versucht, Macht über die Seelen zu erhalten.

Meine geliebten Kinder:

Folgt meinen Bitten und erfüllt sie, wo es euch möglich ist. Der Heilige Geist ist mit euch, wenn ihr Ihn darum bittet. Und ich, eure Mutter, werde euch auch immer wieder meine Hand entgegenstrecken, wenn ihr mich darum bittet !

Doch meine Zeit, da ich kommen darf, geht jetzt dann zu Ende !!!

Meine geliebten Kinder: Jetzt liegt es an euch und an meinen Priestersöhnen im Bischofs- und im Priesteramt, ob die Bitten umgesetzt werden, die ich im Namen meines göttlichen Sohnes überbringen durfte.

Auch ihr habt den freien Willen. Aber ihr erhält in der heiligen Eucharistie immer wieder die Kraft, wenn ihr den HERRN würdig empfängt.

Bleibt treu und weicht nicht zurück. Verlasst den engen Pfad nicht, denn rechts und links lauert das Verderben.

Betet, opfert und sühnt, denn auch diese Stunden gehen zu Ende !!!

Myrtha:

Nein, oh Mutter, warum versagen auch wir immer wieder? Wohl hören wir Deine Bitten, aber wir befolgen sie so wenig. Oft sind auch wir uneins, anstatt dass wir gemeinsam vorgehen würden. Oh, Mutter, erbitt Du uns den Heiligen Geist, dass Er uns den Mut gibt, einzustehen für das, worum Du bittest und dass jeder einzelne versucht, es so umzusetzen, wie es ihm möglich ist. Oh, mein GOTT, was haben wir getan, ja, was haben wir nur getan…? So oft sind wir feig und schweigen, wo wir reden sollten. Wir sind Egoisten und schauen nur für uns selbst und der Nächste ist uns oft so fern.

Pater Pio:

Erfüllt die Bitte der Mutter! Du bittest ganz besonders deine Mitbrüder im Priesteramt: Tretet hervor und steht ein für GOTTES HEILIGTUM, damit diesen Missbräuchen ein Ende gesetzt wird !“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 22.6.2010

Botschaft der lieben Gottesmutter

Dienstag, 22. Juni 2010 + + + AM/ass

Meine geliebten Kinder, und meine geliebten Priestersöhne:

Zuerst wende ich mich an euch und bitte euch: Seid mutvoll und tapfer. Ihr wisst, auch bei euch wird die Spreu vom Weizen getrennt.

Hört auf keinen Bischof und keine Priester, die euch vom Heiligtum Gottes, vom Opferaltar, fernhalten wollen. Seid mutig und tut euren Dienst!

Denn der Tempel Gottes, der Opferaltar, ist allein GOTTES EIGENTUM !

Seid mutig und feiert mit euren Herden würdig das heiligste Opfer.

Nehmt dort, wo es sein muss, die Opfergaben und auch eure priesterlichen Kleider mit und tretet an den Altar. Niemand darf und kann euch hindern daran.

Jene Bischöfe und Priester, die Lügen in die Welt setzen, haben ihren Lohn schon empfangen. Ihnen wird es ergehen wie Kain. Der HERR wird das Opfer nicht annehmen und das Feuer schon im Keim ersticken.

Meine geliebten Priestersöhne: Seid mutvoll, denn eure Stunde ist da, wo ihr hervortreten müsst! Ich werde euch immer und überall begleiten, wann immer ihr mich darum bittet.

Hört nicht auf jene, die GOTT nie berufen hat! Diese sind bereits verurteilt, bevor sie den Opferaltar beschmutzen !

Meine lieben Kinder, darum bitte ich auch euch:

Bittet und betet für die guten Priester, damit sie Kraft und Mut erhalten, diese furchtbare Zeit durchzustehen.

Meine Kinder, weicht nicht zurück, wenn sie euch verbieten wollen, das Heiligtum Gottes zu betreten.

Denn Gottes Heiligtum, ist GOTTES EIGENTUM !!!

Jene, die Altäre errichten, aber nicht GOTT dienen und für solche Machenschaften Geld verschleudern, sind in den Dienst Satans getreten !!!

Der HERR hat schon vor langer Zeit den Opferaltar errichtet und dies mit Menschen, die in Liebe und Ehrfurcht deswegen auf vieles verzichtet haben. Und jetzt kommt der Mensch und will das alles entfernen oder eigensüchtig andere Orte errichten, wo sich aber GOTT nie niederlassen wird !

Meine geliebten Kinder:

Seid mutvoll. Die Stunde der Reinigung ist schon lange im Gang.

Ihr seht es selbst, der HERR hat bei den Priestern begonnen und das Volk Gottes, das lau ist, wird sich entfernen!!!

Betet für diese Seelen, damit sie die Gnade der Bekehrung annehmen, in die Stille gehen und ihre Sünden bereuen, beweinen und in der heiligen Beichte bekennen.

Das ist ihre letzte Gelegenheit!

Meine geliebten Kinder: Seid mutvoll, sammelt euch um die guten Priester und stützt sie durch Wort und Tat, denn sie bedürfen auch eurer Hilfe.

Ihr meine Kinder aber: Haltet euch nur an jene Bischöfe und Priester, die GOTT in Treue dienen, SEIN heiliges Evangelium so verkünden, wie ER es gegeben hat und die auch mutig sind, die heiligen zehn Gebote wieder öffentlich zu lehren und die Menschen dazu anhalten, diese Gebote auch zu befolgen.

GOTT allein ist der HERR, der SCHÖPFER Himmels und der Erde.

IHM allein gebührt Ehre und Verherrlichung!!!

Darum, meine geliebten Kinder: Geht auch ihr in euch und beweint eure Sünden, denn auch ihr seid oft schwach!

Betet und bittet den Heiligen Geist um Seinen Beistand, denn die Prüfungen werden noch grösser werden!

Betet, opfert und sühnt, denn die Stunden zur Umkehr, zur Reue und zur Busse, die noch retten können, sind schon weit fortgeschritten !!!

Myrtha:

Nein, oh Mutter. Oh mein GOTT, was haben auch wir getan! Wir sind nicht besser als jeder andere Mensch. Oh Mutter, Du bist doch schon so viele male gekommen und wie wenige von deinen Bitten haben wir erfüllt. Oh Mutter, bitte verzeih auch Du uns und lass uns nicht allein, auch wenn wir schwach sind. Du weisst doch, wir wollen das doch gar nicht. Nein, oh nein …

Pater Pio: Pater Pio, Du schweigst …“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.