Montag, 11. November 2013

Botschaft 5. November 2013

5. November 2013 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:
In den vergangenen Tagen habt ihr besonders der vielen Heiligen gedacht und auch der vielen Seelen, die GOTT aus dieser Welt abberufen hat. Ja, GOTT hat sie abberufen. Aber viele Seelen leiden, weil sie GOTTES Angesicht noch nicht sehen konnten. Darum ist ihr Schmerz unendlich gross. Deshalb bitte ich euch, noch vermehrt für diese Seelen zu beten. Sie werden es euch danken. Denn für sich selbst können sie nichts mehr tun. Aber ihr könnt für sie beten. Und kein Gebet ist umsonst, denn GOTTES Erbarmen ist gross. Auch könnt ihr diese Seelen um ihr Gebet bitten, denn sie werden euch helfen können.

Meine geliebten Kinder:
Der Schmerz dieser Seelen ist gross. Wohl betet ihr in jedem Ave-Maria für die Toten, aber oft nur für den eigenen Tod. Auch wird im heiligen Messopfer immer für die Verstorbenen gebetet und sie erhalten dann viele Gnaden.
Ihr wisst auch, was der HERR zu Schwester Faustina sagte:
Wenn ihr in meiner Todesstunde zu mir betet, schenke ich viele Gnaden und verteile sie so, wie es meinem Willen entspricht.

Meine geliebten Kinder:
So viele Seelen werden aus dieser Welt abberufen und viele von ihnen in schwerster Sünde! Deshalb bitte ich euch auch heute wieder: Bleibt in der heilig machenden Gnade und lasst das Licht in eurer Seele nie erlöschen. Lasst es immer wieder durch den würdigen Empfang der heiligen Sakramente neu entzünden. Bittet die treuen Priester, dass sie euch helfen und euch heilen. Denn sie haben in der Priesterweihe die Kraft und die Macht erhalten, sogar vom Tod aufzuerwecken.

Auch bitte ich nochmals meine treuen Priestersöhne:
Werft diesen Auftrag, diese Gnade, nicht weg, wie es so viele tun. Diese aber werden einst vor GOTT Rechenschaft über jede Seele geben müssen, die durch ihre Schuld verloren ging, weil sie ihnen das heilige Sakrament der Busse verweigert haben.

Meine geliebten Kinder:
Lasst das Licht in eurer Seele nicht erlöschen. Die Finsternis wird noch grösser werden.

Denn bis heute sind keine Busse und keine Bekehrung erfolgt!!

Meine geliebten Kinder:
Betet für euch selbst, eure Familien und für die ganze Welt, dass endlich Umkehr stattfindet.

Auch heute sage ich euch wieder:

GOTTES Barmherzigkeit ist gross für jeden, der in Reue umkehrt und Busse tut.

Betet, meine geliebten Kinder und bittet den Heiligen GEIST jeden Tag um Seinen Beistand, Seinen Rat, Sein Licht und um die Weisheit, dass ihr das Böse erkennt und dass ihr nicht dem Irrtum verfallt, weil jetzt so vieles in der Welt geschieht! Betet, betet, betet. Seid wachsam und achtet auf die Zeichen!

Myrtha: Oh Mutter: Wir alle sind grosse Sünder und alle stehen am Abgrund, wenn keine Umkehr und Busse erfolgt. Oh Mutter: Bitt Du doch Deinen göttlichen SOHN, dass ER den Arm des VATERS zurückhält, obwohl wir alle grosse Strafe verdienen würden. Oh, mein GOTT: Erbarm Dich, erbarm Dich.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Donnerstag, 7. November 2013

Botschaft 29. Oktober 2013

29. Oktober 2013 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Heute möchte ich wieder auf Worte hinweisen, die ich euch schon vor längerer Zeit gab. Ich sagte euch: Ihr habt die grosse Gnade empfangen, dass ihr noch in einer Zeit geboren wurdet, da gute Eltern und treue Priester die ewige Wahrheit lehrten. Ja, sie lehrten euch beten und alles, was der Wahrheit entspricht; ohne einen Buchstaben dazu, noch einen Buchstaben hinweg. Sie lehrten euch die heiligen zehn Gebote und auch, dass diese be-folgt und gehalten werden sollen.

Darum ist es heute auch euer Auftrag, diesen Glauben an eure Kinder und Enkel weiter- zugeben. Ja, an all die Menschen, bei denen es euch möglich ist.

Meine geliebten Kinder:

Was für eine Zeit ist angebrochen, eine gottlose Zeit! Gottlose Gesetze werden erlassen! Und was tun viele Bischöfe und Priester? Anstatt ihre Herden zu führen, lassen sie sich selbst von wild gewordenen Schafen und Böcken verführen!

Meine geliebten Kinder:

Betet ganz besonders für diese Bischöfe und Priester, damit sie wieder zu ihrem Auftrag zurückkehren, so, wie ihn der HERR gab. Ja, so, wie ER ihn gab: Ohne einen Buchstaben dazu, noch einen Buchstaben hinweg.

Was geschieht heute?

Viele Priestersöhne missbrauchen ihre Weihe und erfüllen den Auftrag nicht mehr so, wie ihn der HERR gab. Gerade eines der heiligsten Sakramente, das der Versöhnung, haben viele von sich geworfen. Wo doch die Priestersöhne heilen und sogar vom Tod auferwecken könnten!
Ja, der RICHTER wird einst jeden Priestersohn fragen:
Wie viele Seelen sind wegen deiner Schuld verloren gegangen, weil du ihnen das Sakrament zur Rettung verweigert hast?

Meine geliebten Kinder:

Was geschieht heute alles in der Welt?

So viele sagen: Wir wollen GOTT nicht mehr dienen!

Ist es nicht so, dass dem HERRN in Seinen Schöpfungsplan hinein geredet wird und Gleiches getan werden möchte, was GOTT tut und ER erschafft?

Der HERR schafft den Menschen nach Seinem Ebenbild und ER hält für jeden einen Auftrag bereit!

Und was tun viele?

Sie bringen das Ungeborene um, indem sie es schon im Mutterleib töten! Doch der HERR hat es geschaffen und ER wollte und will, dass es lebt. GOTT will nie den Tod des Menschen, sondern dass er lebt.

Solches Tun ist furchtbarster Stolz und bedeutet: GOTT nicht mehr dienen wollen!

Und was geschieht mit der ganzen Schöpfung, der Natur, den Tieren und den Pflanzen? Alles wird um des Reichtums willen verändert und manipuliert.

Und so viele Bischöfe und Priester suchen nur die Ehre in dieser Welt und machen es wie einst die Pharisäer. Ja, sie wollen immer zu vorderst sein und nur menschlichen Wünschen nachkommen, auch wenn diese gegen Gottes Anordnungen sind.

Meine geliebten Kinder, darum frage ich euch:

Wollt auch ihr euch dieser Welt anschliessen? Oder wollt ihr der ewigen Wahrheit treu bleiben?
Denn bei GOTT gibt es keinen Zeitgeist!

Alles geschieht nach Seinem Willen, wie ER es gab in Seiner Lehre, im heiligen Evangelium, vom Anfang bis zum Ende!

Darum, meine geliebten Kinder, bitte ich euch auch heute wieder:

Verlasst den engen Weg nie, denn rechts und links ist das Verderben. Satans Macht ist sehr gross und er weiss, dass seine Zeit bald zu Ende ist. Deshalb will er noch alles an sich reissen und alle ins Verderben führen!

Ja, in der heiligen Schrift heisst es auch:
Wenn die Hirten geschlagen sind, wird sich die Herde zerstreuen. Aber viele Hirten haben sich selbst geschlagen, weil sie GOTT nicht mehr in Treue dienen.

Deshalb bitte ich euch nochmals: Bleibt auf dem engen Weg und schaut nicht nach rechts und links, denn die Verwirrung ist heute so gross, ja, unendlich gross! Auch bitte ich wieder, dass ihr mir die Hände entgegenstreckt, dass ich euch festhalten und durch diese grosse Finsternis führen kann, welche noch grösser werden wird.

Denn die Bekehrung hat immer noch nicht stattgefunden!

Auch heute darf ich euch wieder diesen Trost geben:
Wenn jeder umkehrt und Busse tut, liegt die Gnade Gottes zur Verzeihung bereit! Aber bis heute hat noch keine Bekehrung stattgefunden! Und nur wenige haben bis jetzt den wahren Weg gefunden!

Deshalb rufe ich euch wieder auf: Bleibt in dieser Finsternis durch den würdigen Empfang der heiligen Sakramente der Busse und der Eucharistie immer Licht, dass ihr noch vielen helfen könnt, die danach suchen.
Bleibt treu und harrt aus. Was auch geschieht, ich bin mit euch. Ich habe euch ver-sprochen, dass ich euch nicht verlassen werde, wann immer ihr mich darum bittet. Betet, meine Kinder. Ja, betet, kehrt um und tut Busse. Bittet die treuen Priestersöhne, euch zu helfen und von grosser Schuld zu heilen. Denn diese grosse Macht und Gnade hat allein der Priester von GOTT erhalten und kein Mensch sonst kann solches tun. Betet für alle Priestersöhne. Besonders für jene Bischöfe, die sich immer wieder mit Mietlingen umgeben, dass sie treue Priester ihren Dienst am Altar so tun lassen, wie GOTT ihn gab.

Betet, meine geliebten Kinder. Betet, betet, betet. Tut Busse, denn die Zeit dazu geht bald zu Ende!

Wie ich sagte: Satans Macht ist gross und er versucht, noch alles zu verderben!

Bald werde ich der Schlange das Haupt zertreten. Aber es wird noch dunkel werden. Doch seid getrost, ich bin mit euch. Betet. Betet und tut Busse.

Myrtha: Oh MUTTER, lass es nicht soweit kommen! Bitt Deinen göttlichen SOHN, dass ER den Arm des VATERS zurückhält, obwohl wir alle Strafe verdienten. Oh GOTT, was haben wir getan! Wir sind nicht besser, als alle andern. Nein, auch wir sind grosse Sünder!

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.