Mittwoch, 30. April 2014

Botschaft 22. April 2014

22. April 2014 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

In diesen heiligen Tagen durftet ihr viele Gnaden empfangen!
Seid dankbar, nutzt sie und tut Gutes, in Wort und Tat!
Denn dazu bleibt nur noch wenig Zeit!
Sammelt die Schätze für die Ewigkeit!

Meine geliebten Kinder:

Das sündhafte Gebaren geht weiter! Aber die GERECHTIGKEIT GOTTES wird hereinbrechen wie der Dieb in der Nacht!

Darum bitte ich euch:

Seid wachsam und betet ganz besonders zum Heiligen GEIST, dass ER euch die Kraft und den Mut gibt, zu bestehen!

Denn auch für die guten Schafe werden die Versuchungen und Prüfungen gross werden!

Aber ihr habt eure Waffen:
- im würdigen Empfang der heiligen Sakramente,
- im Beistand des Heiligen GEISTES,
- und in der Führung eurer, euch liebenden MUTTER.

Meine geliebten Kinder:

Durch Geiz, Macht und Geldgier haben viele Herrscher und gottlose Regierungen ihre Macht ergriffen. Ja, sie bringen ihre eigenen Völker um. Besonders unschuldige Frauen und Kinder müssen leiden. Sie werden missbraucht und umgebracht. Und weil ihnen niemand hilft, gehen auch so viele zugrunde durch Hunger, Seuchen und Not!

Meine geliebten Kinder:

Erfordert dies nicht alles die GERECHTIGKEIT GOTTES?

Deshalb bitte ich euch nochmals:

Bleibt standhaft. Und bleibt treu, in allem, was jetzt kommen wird. Gebt mir eure Hände, ich werde euch festhalten. Betet auch für jene, die ohne eigene Schuld verführt wurden und in die Irre gegangen sind.

Betet ganz besonders auch für die Bischöfe und Priester, dass sie zu ihren Herden gehen und diese in der ewigen Wahrheit, so wie sie der HERR gab, leiten, führen, nähren und stärken!

Bleibt treu und harrt aus. Denn ich bin mit euch und bleibe bei euch, wann immer ihr mich darum bittet.

Meine geliebten kinder: Betet, betet, betet!

Ich, eure MUTTER, segne euch.

Myrtha: „Oh MUTTER: Muss es soweit kommen, …?

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Botschaft 15. April 2014

15. April 2014 AM / ass
 
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Heute bitte ich euch, nehmt die heilige Schrift hervor: Geht betrachtend den Kreuzweg des HERRN und beachtet die vielen Stationen Seines grossen Schmerzes. Dann geht in euch und erkennt, wo und mit welchen Sünden ihr dem göttlichen SOHN den grössten Schmerz zugefügt habt. Der HERR hat wegen den vielen Sünden, welche die Menschen begehen und immer wieder von neuem begehen, so grosse Schmerzen erduldet. Und bis heute sind keine Umkehr und keine Reue erfolgt. Ja, der Kreuzweg des HERRN war unendlich schmerzvoll.

Und was geschieht heute immer wieder von neuem:
Krieg, Hunger, Elend, Not, neue Krankheiten und Seuchen brechen über die Menschheit herein. Und doch wollen so viele Menschen nicht zur Kenntnis nehmen, dass solche Leiden wegen ihren Sünden hervorgerufen werden. GOTTES Schöpfung wird zerstört und in ihrem Stolz glauben viele, wie GOTT sein zu können. Ja, alles wird missbraucht und zerstört. Ist es nicht so, dass immer wieder neue Waffen geschmiedet werden, anstatt Pflugscharen, um damit viele Menschen ernähren zu können, die jetzt an den Folgen des Hungers sterben? Nein, sie schmieden Waffen, um den Menschen zu töten! Rücken solche Machenschaften nicht näher und geschehen noch vermehrter? Ja, oft habe ich gewarnt, dass solches geschehen wird, wenn keine Umkehr und Reue stattfinden. So viele wollen das nicht wahrhaben, weil sie der Stolz daran hindert. So viele Menschen sind dem Stolz, dem Satan, verfallen.

Aber immer wieder rufe ich doch meine Priestersöhne auf:
Geht zu den Menschen, die in die Irre gegangen sind und führt sie auf die gute Weide zurück. Ihr kennt doch den Auftrag GOTTES. Warum erfüllen so viele von euch diesen Auftrag nicht mehr? Dafür aber macht ihr ein eigenes Evangelium: Ein Evangelium des Zerstörens, des Unglaubens, des Irrglaubens. Ja, viele von euch hören nicht mehr auf GOTT und unterlassen auch das Gebet, obwohl ich doch immer wieder dazu aufrufe, den Heiligen GEIST um Seinen Beistand zu bitten!

Meine geliebten Kinder:
Auch in diesen Tagen werden ‚diese heiligen Tage’ wieder für weltliches Gebaren missbraucht. Wo sind die Vielen, die sich im Tempel GOTTES einfinden, den HERRN um Verzeihung bitten und IHM danken sollten? Viele tun das nicht mehr; sie ziehen „ihre sogenannte eigene Freiheit“ vor.

Meine geliebten Kinder, eure MUTTER bittet euch wieder:
Betet für diese vielen Priester und Bischöfe. Ja, betet für alle Menschen, die in die Irre gegangen sind. Betet, denn, wenn keine Umkehr stattfindet, wie ich schon so oft sagte, dann wird die Nacht noch finsterer und das Wehklagen gross werden. Doch so viele wollen es nicht glauben. Wenn aber Schweres eintrifft, dann ist das Wehklagen gross. Doch für viele ist es dann zu spät.
 
Darum bitte ich wieder: Bleibt wachsam und verlasst den engen Weg nie. Denn wie ich schon oft sagte, lauert rechts und links das Verderben. Bleibt in der ewigen Wahrheit. Bekennt sie mutig und weicht nicht zurück, auch wenn ihr deswegen verlacht und verfolgt werdet. Wenn das geschieht, seid trotzdem voll Freude, denn so seid ihr dem HERRN ganz nahe! Der HERR wird das Kreuz keinem so geben, dass er es nicht tragen könnte. Nein! ER selbst hilft es mittragen und ER geht an der Seite eines jeden Menschen, der zur Rettung vieler Seelen und zur Sühne für den Näch-sten, das Kreuz annimmt. Betet, meine geliebten Kinder. Und nochmals bitte ich euch: Betrachtet die Stationen des Kreuzweges und die vielen und grossen Schmerzen des HERRN. Dann geht in euch und sucht, was ihr dem HERRN mit eurer Sünde angetan habt.

Doch auch das wiederhole ich immer wieder:
Die BARMHERZIGKEIT GOTTES ist unendlich gross, wenn einer umkehrt, die Sünde bereut und Busse tut. Diese Gnaden liegen immer bereit; man muss sie nur annehmen. Aber so viele wollen das nicht. Doch der HERR lässt jedem den freien Willen, sich für GOTT zu entscheiden oder für den Widersacher. Betet, meine geliebten Kinder: Betet. Ja, die Stunde, da ich kommen kann, geht jetzt dann zu Ende. Betet. Betet und gebt mir eure Hände. Ja, betet, betet, betet.

Myrtha: „Oh MUTTER: Du hast doch gesagt, bei uns zu bleiben und uns nicht zu verlassen. Bitt Deinen göttlichen SOHN, ja bitt IHN, dass Du noch weiter kommen darfst, um uns beizustehen und uns zu helfen. Lass uns nicht untergehen. Wir sind viel zu schwach, ja, wir sind so schwach.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Mittwoch, 23. April 2014

Botschaft 8. April 2014

8. April 2014 AM / as

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Ich weiss, dass ihr in diesen Tagen meinen göttlichen SOHN im Geiste und im Gebet auf Seinem Kreuzweg begleitet; denn ihr wisst um die grosse Gnade der Erlösung.

Und ihr wisst auch, wie damals Judas den HERRN verriet.

Auch heute gibt es viele Judase; auch unter solchen, die sich Christen nennen. Diese missbrauchen ‚den Namen und die heiligen Tage’ nur für weltliches Gebaren; nicht aber zum Dank für das, was der HERR tat.

Was glaubt ihr, was geschehen würde, wenn die ‚Namen dieser Tage’ aus dem Kalender gestrichen würden?

Ein Aufschrei ginge durch die ganze Welt, weil dann diese ‚heiligen Tage’ nicht mehr für weltliches Gebaren zur Verfügung stehen würden!

Meine geliebten Kinder, darum bitte ich euch heute besonders:
Betet für diese Seelen, dass sie erkennen, was GOTT auch für sie tat und für was sie IHM danken sollten.

Darum bitte ich auch alle meine Priestersöhne:

Erhebt eure Stimmen und verkündet den Seelen, was in ‚diesen heiligen Tagen’ geschah und was im Gedenken daran immer wieder neu geschieht.

Meine geliebten Kinder, deshalb bitte ich euch heute nochmals ganz inständig:

Betet für alle Seelen, die in die Irre gegangen sind, damit noch viele gerettet werden können.

Betet. Betet. Betet und tut Busse!

Bekehrt auch ihr euch dort, wo es nötig ist; denn ihr selbst kennt eure Schwächen. Bittet die treuen Priestersöhne um Vergebung im heiligen Sakrament der Busse.

Betet * Betet * Betet

Myrtha:
Oh MUTTER: Auch wir sind Verräter, denn auch wir vergessen oft, was der HERR für uns tat. Oh GOTT: Was haben wir getan! Erbarm Dich, erbarm Dich!

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina:
Bitte, bleibt immer unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Dienstag, 8. April 2014

Botschaft 1. April 2014

1. April 2014 AM / as
 
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Ihr wisst, dass ich nach eurer Zeitrechnung schon viele Jahre gekommen bin, um zu helfen, zu bitten und sogar in Liebe zu tadeln. Ganz besonders bin ich für meine Priestersöhne gekommen. Doch nur wenige hören auf mich. Viele wollen mein Kommen nicht wahrhaben.

Meine geliebten Kinder, ich sagte euch:
Ich werde euch auf die Zeit vorbereiten, die jetzt kommen wird! Eine Zeit, in welcher der HERR die Welt neu erschaffen wird! Jetzt werden Dinge geschehen, mit denen kein Mensch rechnet!
 
Doch ich wiederhole auch die Worte, die der HERR einst zu Schwester Faustina sagte: „Wer den HERRN in Seiner Todesstunde bittet, dem wird ER viele Gnaden schenken“ Denkt stets daran: Die dritte Stunde - die Todesstunde - die Gnadenstunde des HERRN!

Meine geliebten Kinder, immer wieder bat ich euch: Verlasst den engen Weg nie! Denn rechts und links ist das Verderben. Bleibt in der Wahrheit, ja, treu in der ewigen Wahrheit. Hört nicht auf jene, die anderes lehren und verkünden, denn diese Stunden gehen jetzt zu Ende!

Der HERR wird jetzt mit eiserner Rute reinigen; so, wie ER einst den Tempel reinigte. Und wehe jenen, die IHM nicht dienen, sondern in den Dienst Satans getreten sind.

Meine geliebten Kinder:
Betet für diese Priestersöhne, dass noch einige dem Satan absagen und zum Dienst des HERRN, zu Seiner ewigen Wahrheit zurückkehren und diese wieder lehren und auch verkünden.
 
Es wird jetzt eine Zeit anbrechen, wie ich es euch sagte:
Wehklagen und Leid werden über die ganze Welt hereinbrechen! Denn weder Umkehr noch Reue haben stattgefunden!
 
Und ich sagte euch auch:
Wenn das nicht geschieht, wird Furchtbares hereinbrechen. Denn der Stolz vieler Menschen ist furchtbar. Sie wollen GOTT nicht mehr dienen und glauben, IHN nicht mehr zu brauchen und wenn sie einst noch zur Erkenntnis gelangen, dann wird es bereits zu spät sein.
 
Darum bitte ich euch ganz besonders jetzt in diesen Tagen:
Betet für diese Seelen, die in den Fängen Satans sind, dass sie noch befreit werden. Aber der HERR lässt jedem den freien Willen. Doch die Gnaden liegen immer bereit, denn die BARMHERZIGKEIT GOTTES ist unendlich!
 
Aber der Mensch muss sich bekehren und in Reue Busse tun!

Meine geliebten Kinder:
Ich habe euch versprochen, dass ich euch nie verlassen werde, wann immer ihr mir eure Hände entgegenstreckt und mich bittet, dass ich euch festhalte. Denn eine gute Mutter verlässt keines ihrer Kinder; auch dann nicht, wenn Kinder in die Irre gegangen sind. Dann betet die Mutter für sie. Eine gute Mutter lässt ihre Kinder nie im Stich.

Darum bitte ich euch: Hört auf die Worte eurer MUTTER und befolgt diese! Besonders bitte ich die Priestersöhne, denn sie tragen eine ganz grosse Verantwortung! Denn der HERR trug ihnen auf, die Herde zu führen, zu lehren, zu nähren und zu heilen. Das ist ihr Auftrag und nicht die Dinge dieser Welt.
 
Betet für die vielen Bischöfe und Priester und auch für den Nachfolger Petri, denn ihre Aufgaben sind gross und es werden viele von ihnen in dieser schweren Zeit verfolgt. Betet, ja, betet für sie. Bleibt treu in der ewigen Wahrheit und fürchtet euch nicht. Ich, eure MUTTER, begleite euch.

Myrtha: „Oh MUTTER: Warum muss es soweit kommen; wenn sie doch nur endlich auf Dich hören würden; aber, sie wollen nicht, …

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt immer unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 25. März 2014

25. März 2014 AM / as
 
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Heute gedenkt ihr besonders des Tages, an dem der göttliche SOHN vom Himmel herabgestiegen ist und in Mir, der MUTTER des HERRN, menschliche Gestalt angenommen hat; um den Himmel zu öffnen, der verschlossen war und durch Sein Leiden und Seinen Tod, Seelen zu retten! Dann berief ER Apostel und auch Nachfolger, dass diese den Dienst an den Seelen vollbringen. Ja, dass sie, die ihnen anvertrauten Seelen, nähren, leiten und heilen.

Aber so viele Priestersöhne erfüllen diesen Dienst nicht mehr. Nein! Viele erfüllen den Auftrag nicht mehr so, wie ihn der HERR gegeben hat. Sie lassen ihre Herden im Stich und umgeben sich mit Mietlingen, die der HERR nie berief. Die Mietlinge besitzen keine Kraft und keine Macht, um zu heilen und zu nähren. Sagte ich nicht schon oft, dass ich besonders für die Priestersöhne gekommen bin, um ihnen zu helfen? Ja, viele hören meine Worte, befolgen sie aber nicht.

Meine geliebten Kinder, deshalb bitte ich euch auch heute wieder:
Betet ganz besonders für die Bischöfe und Priester, dass sie ihren Auftrag wieder so erfüllen, wie ihn der HERR gegeben hat. Und dass sie den Mut aufbringen und ihre Stimme erheben, wenn sinnlose, gottlose Gesetze erlassen werden! So viele schweigen und lassen ihre Herde im Stich. Deshalb sagte ich schon so oft, was geschehen wird, wenn keine Umkehr und keine Reue stattfinden. Ja, die Bedrängnisse werden noch grösser werden! Fliesst nicht heute schon Blut? Herrschen nicht vielerorts Kriege, Unglück, Not, Hunger, Krankheiten und Seuchen? Aber immer noch sind so viele blind.
 
Darum, meine geliebten Kinder, sage ich erneut: Bittet jeden Tag den Heiligen GEIST um Seinen Beistand, dass ER euch in dieser schweren Zeit hilft, die jetzt hereinbricht.

Meine geliebten Priestersöhne, euch bitte ich:
Hört auf mich, eure MUTTER. Ich bin besonders für euch gekommen, um euch zu helfen. Doch niemand wird gezwungen. Jeder hat den freien Willen, sich für GOTT zu entscheiden oder für den Widersacher! Aber wehe, wenn ihr einst vor den Thron GOTTES treten müsst und wegen eurer Schuld nur eine einzige Seele verloren geht. Ja, euer Gericht wird furchtbar sein! GOTT ruft euch ganz besonders in diesen Tagen wieder auf, das heilige Sakrament der Busse zu spenden, um so Seelen zu retten, die bereit sind, reumütig umzukehren. Aber ihr allein besitzt die Macht, zu lösen und zu binden. Erfüllt diesen Auftrag, denn ihr trägt grosse Verantwortung.

Meine geliebten Kinder, wieder rufe ich euch auf:
Verlasst den engen Weg nie, denn rechts und links lauert das Verderben. Jene, die sagen, wir können alles ohne GOTT, diese sind in den Fängen Satans! Doch viele von ihnen sind ohne eigenes Verschulden in die Irre gegangen, weil sie von den Hirten im Stich gelassen wurden! Sollte ein guter Hirte nicht bereit sein, sogar sein Leben für die Schafe hinzugeben?

Es wird Nacht werden, finstere Nacht, wenn jetzt keine Umkehr stattfindet und die Bischöfe nicht endlich ihre Stimme gegen die gottlosen Gesetze erheben und nur weiter zuschauen und schweigen, wenn so viele Seelen ins Verderben gehen!

Betet, meine geliebten Kinder. Betet, betet und tut Busse. Schweigt nicht, sondern erhebt eure Stimme, wenn ihr seht, dass Ungerechtigkeit geschieht. Schweigt nicht! Wenn ihr den Heiligen GEIST bittet, wird ER euch sagen, was ihr tun sollt. Betet. Bleibt treu in der ewigen Wahrheit und gehorcht nur jenen Priestersöhnen, die diese noch so verkünden und lehren, wie GOTT sie ihnen gab. Alle andern sind in den Dienst Satans getreten. Betet auch für diese Priestersöhne, dass sie noch die Gnade der Barmherzigkeit erhalten, die GOTT für jeden bereit gelegt hat, der Busse tut.

Betet. Betet. Betet. Denn bald wird es zur Umkehr zu spät sein!

Myrtha: „Oh MUTTER: Warum hören viele nicht auf Dich? Dieser furchtbare Stolz! Ja, auch wir gehorchen Dir nicht immer. MUTTER: Bitt, dass GOTT noch Geduld hat und es nicht zu spät ist.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.