Dienstag, 22. Juli 2014

Botschaft 15. Juli 2014

15. Juli 2014 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:
Mein Herz ist voller Trauer, weil ich zusehen muss, wie sich ganze Völker im „Namen fremder Götter“ gegenseitig umbringen. Ja, „fremde Götter“, gelehrt und angeführt von „falschen Propheten“. Der wahre GOTT ist der GOTT des LEBENS und ER hat den Menschen geschaffen, dass dieser leben und seinen Auftrag ausführen kann.
 
Doch auch aus Reihen, die sich Christen nennen, gibt es solche, die den „Göttern des Todes“ dienen. Diese bejahen was gegen GOTT ist und bringen das Ungeborene um. Sie gehorchen und folgen nicht mehr dem wahren GOTT.
 
Der Herr kam in die Welt, um zu erlösen. Besonders kam ER auch, um die Apostel zu lehren und ihnen zu sagen, was sie tun müssen. Ja, ER ist gekommen, den FRIEDEN zu bringen.

Doch, wer folgt noch dieser Lehre, die GOTT gab und welche die einzig wahre ist?
Beim letzten Abendmahl sagte der HERR nicht: Dies bedeutet mein Leib, dies bedeutet mein Blut. Nein! ER sagte: Das ist mein Fleisch und das ist mein Blut. Ja, das ist die Wahrheit; nichts anderes ist wahr, was sonst gesagt wird.

Viele verdrehen das heilige Evangelium und geben es nach ihrem eigenen Gutdünken weiter. Auch das sind falsche Propheten. Denn es gibt nur die eine Wahrheit, wie der HERR sie lehrte: Kein Buchstabe dazu, kein Buchstabe hinweg! Und was geschieht heute? Ja, es wird so oft und viel über ‚Ökumene’ gesprochen! Aber alles diskutieren nützt nichts! Nur ‚das Eine’ gilt und dazu notwendig ist:

Die Rückkehr zur ewigen Wahrheit!
Die Menschen, die von der ewigen Wahrheit abgewichen und weggelaufen sind, müssen zum einzigen und wahren Evangelium, das der HERR gab, ja, zur ewigen Wahrheit, zurückkehren! Der HERR sagte: ‚Selig sind die, die nicht sehen und doch glauben.’ Aber so viele Menschen wollen das nicht mehr wahrhaben!
 
Meine geliebten Kinder: Deshalb herrscht auch unter allen, die sich ‚Christen’ nennen, grosse Verwirrung, welche Satan verursacht. Denn Satan will noch viele, viele Seelen an sich ziehen und dazu hat er seine Diener in der ganzen Welt verstreut.
 
Sogar einige meiner geliebten Priestersöhne sind dieser Wirrnis verfallen. Ja, diese verkünden ein falsches Evangelium. Darum bitte ich euch, meine geliebten Kinder: Betet ganz besonders für diese Bischöfe und Priester, dass sie wieder zum wahren Evangelium zurückkehren und wieder gute, treue Hirten werden, die ihre Herden in der ewigen Wahrheit führen; so, wie GOTT sie gab. Das heisst: Kein Buchstabe dazu, kein Buchstabe hinweg. Ja, die ihren Auftrag so erfüllen, wie ihn der HERR den Aposteln und deren Nachfolgern erteilte.
 
Betet, meine geliebten Kinder, denn Satans Macht ist gross! Viele Menschen werden noch dem irdischen Tod verfallen!
 
Betet auch für jene, die nicht aus eigener Schuld in diese Verwirrungen geraten sind. Ja, betet und bittet den Heiligen GEIST stets um Seinen Beistand für diese schwere Zeit, welche die ganze Welt überzieht und noch schlimmer wird, wenn keine Bekehrung und keine Umkehr stattfinden.
 
Wie oft sagte ich schon, dass ich zum Helfen und sogar auch zum Tadeln gekommen bin; so, wie es eine gute Mutter tut, wenn sie sieht, dass ihre Kinder in Gefahr sind.
 
Betet und streckt mir eure Hände entgegen, dass ich euch auf dem engen Weg führen kann, welcher der einzige Weg ist, der zum ‚LICHT’ führen wird. Denn rechts und links ist das Verderben. Bleibt standhaft. Bleibt treu und betet, betet, betet!

Myrtha: Oh MUTTER: Warum nur muss es soweit kommen! Ja, auch wir sind grosse Sünder, furchtbar. Oh MUTTER: Hilf Du uns; wir finden nicht mehr aus all den Verwirrungen heraus! Ja, hilf Du und verlass uns nicht. Oh MUTTER, …

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 10. Juli 2014

10. Juli 2014 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:
Nach eurer Zeitrechnung sagte ich euch schon vor vielen Jahren, dass der Weltenbrand entzündet ist. Und wenn keine Reue und Umkehr stattfinden, wird es noch furchtbarer werden.
 
Ihr seht, was heute alles geschieht:
Mittels furchtbarer Waffen werden Menschen umgebracht und Dörfer und Städte zerstört.
Dies alles geschieht, um noch reicher zu werden und noch mehr Verwüstung und Tod
anrichten zu können! Und dazu werden immer noch furchtbarere Waffen eingesetzt.
 
Wiederholte ich es nicht so, wie es der HERR sagte?
Schmiedet keine Waffen, sondern Pflüge, damit alle Menschen zu Essen haben.’ Jeder, der Waffen schmiedet, steht im Dienst Satans! Denn Satan will, dass die Menschheit in Sünde und Schuld versinkt und umkommt!
 
Auch jene (Ärzte, …) dienen Satan, die am Ungeborenen Hand anlegen und es im Mutterleib töten! Ja, Hände, die solch Furchtbares tun, stehen alle im Dienste Satans. Wehe diesen, wenn sie sich nicht bekehren und von solchen Machenschaften Abstand nehmen!
Ein ungeborenes Kind, an dem so Furchtbares vollzogen wird, erduldet grösste Schmerzen und seine Seele ruft zu GOTT!
Ja, Furchtbarstes geschieht auf der ganzen Welt. Der Tod, der Weltenbrand, kommt immer näher, denn so viele Menschen hören nicht auf, im Dienst Satans zu stehen. Dieser flösst den Menschen ein: „Ihr könnt sein wie Gott und alles tun, so wie ich (Satan).“ Ja, Satan hat grosse Macht und er versucht alles, die Menschen für sich zu gewinnen.
 
Darum rufe ich auch heute wieder alle Bischöfe und Priester auf:
Beschützt eure Herden. Führt sie auf gute Weide. Stärkt sie in der Spendung der heiligen Sakramente. Denn das sind eure Waffen, um bestehen zu können. Weicht nicht ab vom engen Weg, auch wenn er immer enger wird. Wenn ihr stets den Heiligen GEIST um Seinen Beistand bittet und mir, eurer MUTTER, die Hände entgegenstreckt, dann werden wir euch festhalten, damit ihr nicht abirrt, sondern dem wahren LICHT entgegen geht.
 
Meine geliebten Kinder, es wird noch schlimmer werden auf dieser Welt! Denn so viele Menschen sind stolz und fühlen sich im Dienst Satans wohl, weil dieser auch „für das sog. weltliche Wohlergehen“ sorgen kann! Doch solche Seelen gehen verloren!
Betet, meine geliebten Kinder. Betet für euch, eure Kinder und eure Familien. Ja, betet für alle Menschen, dass sie endlich von diesem furchtbaren Tun ablassen und GOTT gehorchen und IHM folgen. Denn wie ich schon so oft sagte, können nur Reue, Umkehr und Busse noch retten.
Doch nichts geschieht. Nur Wenige finden zu GOTT zurück. Diese wenigen Menschen haben die GNADE GOTTES angenommen, die immer bereit liegt. Denn GOTT ist barmherzig und ER verzeiht jedem Sünder, wenn dieser bereut, umkehrt, Busse tut und IHM wieder gehorcht.

Oh ihr, meine geliebten Priestersöhne:
Erhebt eure Stimmen gegen all dieses furchtbare Tun und schaut nicht zu, wie die Gott-losigkeit, ja, wie gottlose Menschen versuchen, die ganze Welt zu beherrschen! Ja, so viele Menschen kämpfen „im sogenannten Namen Gottes“. Doch, wer ist dieser Gott? Es ist SATAN. Sein Banner, sein schwarzes Banner, tragen die gottlosen Menschen in die Welt und glauben, so die Menschheit in „ihren Dienst“, in den „Dienst Satans“, zu führen. Ja, Satan ist „der Gott, welcher tötet.“ Wehe, wer diesem folgt.
 
Der wahre GOTT ist der GOTT des LEBENS und ER tötet nie!
Deshalb bitte ich euch wieder, meine geliebten Kinder: Betet und tut Busse. Achtet auf die Zeichen, die jetzt kommen werden. Seid wachsam! Seid wachsam! Betet, betet, betet.

Myrtha: „Oh MUTTER: Du kommst immer, um zu helfen. Ja, auch wir wollen es oft nicht wahrhaben. Oh MUTTER: Rüttle uns auf, dass wir nicht schweigen zu all dem Furchtbaren. Ja, wir sind oft so feige und schweigen, wo wir reden sollten und reden, wo wir schweigen sollten. Oh MUTTER: Nimm unsere Hände und halt uns fest. Denn wir allein können nichts Gutes vollbringen und diesen Weg nicht ohne Dich gehen. Ja, feige und schwach sind wir. Bitte, hilf Du, oh MUTTER!

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Freitag, 11. Juli 2014

Botschaft 26. Juni 2014

26. Juni 2014 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder, heute rufe ich euch auf:

Bleibt standhaft und treu in den grossen Prüfungen, die jetzt kommen werden.
 
Ihr seht, wie die Diener Satans alle Länder durchschweifen. Diese alle tragen das schwarze Banner des Todes, ihres Gottes und das ist Satan. Es gibt kein Land, das davor verschont bleiben wird. Denn Satan hat seine Diener über die ganze Welt verstreut. Was diese den Gottes-Staat nennen, das ist der Staat des Satans – der Staat des Todes.
 
Die Diener Satans stürmen Städte und Dörfer und raffen alles dahin. Sie töten die Menschen und schreien zu ihrem Gott, dem Gott, der Satan ist. Auch alle, die Waffen schmieden, stehen im Dienste Satans.

Der wahre GOTT ist der GOTT des FRIEDENS und ER braucht keine Waffen! Nein! ER ruft nach Pflugscharen, dass jeder Mensch zu Essen hat!

Meine geliebten Kinder:
Immer noch sind weder Reue noch Umkehr, die Zuflucht zu GOTT, geschehen!
 
Heute ist es so:
Der Mensch stürzt sich nur auf Reichtum und glaubt, so einst das Leben bei GOTT zu haben. Nein! Der Reiche soll mit dem Armen teilen, denn jeder Mensch hat das gleiche Recht zum Leben. Doch, ihr alle seht, was heute geschieht.

Jetzt rufe ich nochmals die Bischöfe und die Priester auf:
Schaut nicht zu, wie Satan versucht, alles an sich zu reissen. Erhebt eure Stimme und setzt euch ein für eure Herden und schweigt nicht. Vertut auch eure Zeit nicht mit Dingen, die nichts nützen, wie diskutieren, organisieren, politisieren und dergleichen.
 
Ihr müsst für eure Herden da sein und sie nähren, führen und stärken. Jetzt werdet ihr sagen: „Die Mutter spricht harte Worte.“ Doch, ich tue das aus Liebe, denn ich liebe alle meine Kinder. Und eine gute Mutter muss halt oft auch tadeln. Seid standhaft. Nochmals sage ich: Verlasst den engen Weg nie. Gebt mir eure Hände und bittet den HEILIGEN GEIST um Seinen Beistand. Denn die Nächte werden finster. Ihr seht es ja selbst. Doch verschliesst eure Augen nicht. So viele Menschen mussten jetzt sterben, weil Satan in seiner Macht, diese Menschen an sich gerissen hat. Ja, Satan ist der Gott des Todes. Er will die Seelen an sich reissen.

Die Hirten sollen ihre Herden führen und beschützen. Sie besitzen die Kraft und die Macht dazu. Besonders sollen sie die Herden durch die heiligen Sakramente stärken.

Meine geliebten Kinder:
Betet. Betet in diesen Tagen und Stunden, dass ihr stets bereit seid für das, was immer auch kommen mag. Wer mit GOTT verbunden bleibt, hat nichts zu fürchten. Aber alles muss aufrichtig und in tiefem Glauben geschehen. Betet, betet. Ja, betet für euch und eure Familien und betet für die ganze Welt, dass wieder Frieden einkehren kann. Doch dazu muss jeder einzelne mithelfen.

Betet * Betet * Betet

Myrtha: „Oh MUTTER: Lass uns nicht blind sein und bitt Deinen göttlichen SOHN, dass ER den Arm des VATERS zurückhält, obwohl wir alle schon lange Strafe verdient hätten. Denn auch wir schauen zu und schweigen, anstatt dass wir unsere Stimme erheben, auch bei den Bischöfen und Priestern. Ja, so oft schweigen auch wir aus Feigheit.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt immer unsere Fürbitter.

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.