Sonntag, 21. September 2014

Botschaft 11. September 2014

11. September 2014 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Beten wir heute in der heiligen Messe gemeinsam um den Frieden auf der Welt.

Den Frieden, den einst die ENGEL bei der Geburt des SOHNES GOTTES verkündeten.

Aber dieser Friede kann nur kommen, wenn die heiligen zehn Gebote wieder gelehrt und gehalten werden. Denn sonst können keine Bekehrung und keine Umkehr stattfinden!

Hiefür ist es notwendig, dass die Bischöfe und die Priester endlich wieder ihren Auftrag erfüllen; denn auch sie sind mitschuldig.

Ja, niemand weiss es mehr oder will es nicht mehr wissen, was Sünde ist.

Solange immer noch mehr Waffen geschmiedet werden, wird auch immer noch mehr Blut von Unschuldigen fliessen.

Würde dieses Geld anstatt für Waffen, für Pflüge verwendet, so müsste kein einziger Mensch an den Folgen des Hungers sterben!

Und dazu gehören auch jene Waffen, die benutzt werden, das Ungeborene im Mutterleib zu töten!

Meine geliebten Kinder:
Beten und bitten wir den göttlichen SOHN, dass ER den Arm des VATERS noch stützen kann. Doch, wie lange das noch geschehen kann, hängt auch von jedem einzelnen Menschen ab!
Denn nur Reue, Umkehr und Busse können noch retten!
Doch, wer spricht noch von dem? Welche Bischöfe und Priester sind wie die Apostel, die auszogen, um die verirrten Schafe, heimzuholen?

Betet, meine geliebten Kinder, betet und tut Busse. Bittet die Bischöfe und Priester, dass sie endlich aus ihren Häusern heraustreten und die Herden führen, lehren, stärken und heilen.

Denn GOTT hat ihnen die Kraft dazu gegeben. Wehe wer diese Kraft nicht nützt. Der HERR wird einst jeden fragen: ‚Was habe ich dir für Talente gegeben? Wie hast du sie eingesetzt?’

Betet, meine geliebten Kinder und achtet auf die Zeichen; es sind derer schon so viele! Aber keiner will es wahrhaben. Ja, betet, denn nur Umkehr kann noch retten.
So viele stehen am Abgrund und viele werden dort umkommen!
Betet, betet, meine geliebten Kinder. Nur das kann noch helfen und so können noch Seelen, welche durch Unwissenheit und durch Irreführung zur Sünde verleitet wurden, noch gerettet werden. Betet, betet, betet.

Ich kann nur noch sagen:

Betet. Tut Busse; auch für jene, die es nicht tun! Ich, eure MUTTER, segne euch. Lange kann ich nicht mehr kommen. Diese Zeit geht jetzt dann zu Ende.

Myrtha:
„Oh MUTTER, warum wird nicht auf Dich gehört, … Ja, auch wir alle gehören dazu, denn auch wir sind feige und schweigen. Oh MUTTER, soweit muss es kommen. Bitt doch Deinen SOHN, ja, bitt IHN, dass ER hilft, den VATER zu besänftigen.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina:
Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 4. September 2014

4. September 2014 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

GOTT der ALLMÄCHTIGE hält in Seiner unendlichen Liebe und Barmherzigkeit viele Gnaden bereit für alle, die in Reue umkehren und Busse tun.

Doch, so viele wollen das nicht wahrhaben oder sie stossen diese Hilfe zurück. Ja, sie hören auf Satan, der sagt: „Ihr könnt alle sein wie GOTT; ihr bestimmt, wer leben darf und wer sterben muss.“ Ja, Satans Heer ist gross und seine Diener streifen durch die ganze Welt, um die Schafe und Lämmer umzubringen.

Doch, wo sind die Hirten, die diese Lämmer und Schafe beschützen? Ja, viele dieser Hirten sind auch getötet worden!

Aber es gibt noch viele Hirten, welche die Herden auch beschützen könnten! Nicht nur jene, welche um sie herum sind. Nein! Die Zersprengten, die Leidenden!

Meine geliebten Kinder, es ist so:

Einst zogen die Apostel aus, um Herden zu bilden und diese wurden dann genährt und gestärkt. Die Apostel blieben nicht in ihren Häusern sitzen. Nein! Sie zogen aus! Doch, wo sind heute die vielen Hirten, besonders jene im Bischofsamt? Sollten sie nicht ihre Stimmen erheben und für die Herden einstehen? Nicht nur für die eigenen Schafe, sondern für alle Schafe und alle Herden!

Heute ist es furchtbar! Satans Macht ist so gross und viele Menschen verfallen seiner Lehre. Ja, was Satan befiehlt, das befolgen sie! Sie stellen GOTT auf die Seite. Ja, sie wollen sein wie GOTT.

Meine geliebten Kinder, so oft sagte ich euch schon:
Achtet auf die Zeichen; so viele sind schon geschehen! Aber das wird nicht zur Kenntnis genommen. Erst dann ist Wehklagen, wenn es jeden einst selbst trifft. Doch, dann ist es zu spät.

Darum rufe ich euch wieder auf:
Betet. Betet. Betet ganz besonders für die vielen Bischöfe und Priester, die ihre Hirtenpflicht nicht mehr erfüllen. Betet auch für die treuen Priestersöhne, die sogar noch das Kreuz ihrer Mitbrüder auf sich nehmen, weil diese ihr Kreuz weggeworfen haben.

Meine geliebten Priestersöhne:

Verliert nie den Mut und fürchtet euch nicht. Denn ich, eure MUTTER, bin mit euch, wenn immer ihr mich bittet. Zwar wird der Weg immer noch enger und die Steine noch grösser. Aber ich bin bei euch.
Wieder sage ich euch: Bittet den Heiligen GEIST jeden Tag um Seinen Beistand, dass ihr nicht in die Irre geht. Denn Satans List ist gross! Es heisst ja: ‚Die Hirten werden geschlagen und die Herden werden sich zerstreuen.’ Doch, viele Hirten haben sich selbst geschlagen!

Meine geliebten Kinder:
Bleibt standhaft und treu in Allem, was jetzt noch kommen wird. Denn die Menschheit hat sich immer noch nicht bekehrt. Betet, betet, betet und nochmals sage ich: Bleibt standhaft und treu. Bleibt stets in der ewigen Wahrheit und bittet die treuen Priestersöhne, dass sie euch in den heiligen Sakramenten stärken, nähren und heilen.
Denn die heiligen Sakramente sind die Waffen, die Satan bezwingen können. Betet. Betet. Betet.

Myrtha: „Oh MUTTER: Auch wir wissen nicht, was wir tun und schweigen oft aus Feigheit, anstatt unsere Stimmen zu erheben, um zu helfen. Oh, mein GOTT, erbarm Dich. Hilf, oh Heiliger GEIST.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 28. August 2014

28. August 2014 AM / ass
 
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder, immer wieder sagte ich euch:
Achtet auf die Zeichen; es folgen immer mehr. Dazu gehören auch: Feuer und Wasser, Seuchen, Krankheiten, Erdbeben, Tod, Blut und Krieg. Solches geschieht bereits heute. Aber, das ist erst der Anfang, weil sich die Menschheit immer noch nicht bekehrt hat.

Es gibt Priestersöhne, die beginnen, die Herden zu teilen und zu verwirren. Sie machen wohl schöne Worte, doch ihr Tun stiftet Verwirrung. Diese wollen nicht wahrhaben, dass ich, die MUTTER des HERRN, gekommen bin, um zu helfen und zu bitten. Ja, manchmal muss ich auch tadeln. Doch, in ihrem Stolz wollen sie das nicht wahrhaben und bringen Verwirrung in die Herden.

Es steht geschrieben in der heiligen Schrift:
‚Die Hirten werden geschlagen und die Herden werden sich zerstreuen.’ Ja, Satans Macht ist unendlich gross. Dieser versucht, in jede Herde einzudringen und Verwirrung zu stiften.

Meine geliebten Kinder, ich rufe euch immer wieder auf:
Verlasst den engen Weg nie. Bleibt stets in der ewigen Wahrheit. Hört und schaut nicht auf jene, die Anderes lehren und verkünden und eben auch anders handeln.

Ja, es tut mir so weh, sagen zu müssen: Die ganze Welt steht am Abgrund! Nur Umkehr kann noch retten! Doch das ist immer noch nicht geschehen!

Viele meiner Priestersöhne tragen zusätzlich ein schweres Kreuz für jene, die ihres weggeworfen haben. Betet besonders für sie, dass sie in Allem, was jetzt kommt, standhaft bleiben. Haltet zusammen. Hört nicht auf solche, die Falsches lehren und verkünden.

Denn es gibt nur die eine Wahrheit und die ist gültig vom Anfang bis zum Ende!

Die Menschheit zerstört sich selbst. Ja, viele Menschen greifen in GOTTES Schöpfung ein und zerstören, was der HERR geschaffen hat! Solche Menschen wollen sein wie GOTT; dies nur um der Macht und des Reichtums willen. Doch, solches Tun bedeutet den Untergang. Dann sagen diese: „Warum lässt GOTT das zu?“ Aber diese Menschen müssen sich selbst fragen: „Warum tun wir Solches?“ Ja, solche Machenschaften werden aus Stolz, Macht und Geldgier getan! Der Hungernde aber, wird im Stich gelassen! Vor dem HERRN nützt aber Macht und Reichtum nichts! Denn jeder Mensch muss einst alles zurücklassen.

Darum, meine geliebten Kinder, bitte ich euch wieder:
Harrt aus und lasst euch nicht verwirren, denn Satan versucht überall, Verwirrung zu stiften. Bittet die treuen Priestersöhne, euch stets zu helfen. Sie haben die grösste Macht auf dieser Welt. Denn sie können heilen, nähren und sogar vom Tod auferwecken.

Meine geliebten Priestersöhne, euch rufe ich auf:
Gebt nie auf, was alles Schwere auch kommen wird. Nochmals sage ich euch: ‚Wenn ihr mir eure Hände entgegenstreckt und mich bittet, werde ich euch führen und festhalten. Kein Kreuz wird schwerer, als ihr es zu tragen vermögt. Eure Treue und Liebe zu den Herden ist vor den Augen des HERRN unendlich gross.’

Meine geliebten Kinder:
Betet jeden Tag für diese Priestersöhne. Denn sie sind es, welche die Schafe auf gute Weide führen und sie vor den reissenden Wölfen beschützen, besonders auch vor jenen im Schafspelz! Ja, betet und verlasst den engen Weg nie, denn rechts und links ist das Verderben. Satans Macht ist unendlich gross. Jedoch nur bis zu jener Stunde, wo der HERR mich rufen wird, der Schlange das Haupt zu zertreten. Aber die Reinigung ist noch nicht zu Ende! Harrt aus und seid treu.
Ich, die MUTTER des HERRN, begleite euch auf diesem engen Weg zum ‚LICHT’.

Myrtha: „Oh MUTTER: Warum muss es soweit kommen, …! Ja, Satan ist überall am Werk! Aber Du, MUTTER, hast versprochen, bei uns zu bleiben. Oh MUTTER, …

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Dienstag, 2. September 2014

Botschaft 21. August 2014

21. August 2014 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:
Mein Herz ist voller Trauer, denn ich muss euch sagen, dass die ganze Welt unterwandert ist mit Dienern Satans! Diese wollen „Gottes-Staate“ errichten und sie tragen immer das schwarze Banner Satans voraus! Denn „ihr Gott“ ist Satan!

Der wahre GOTT tötet nicht. ER schafft das Leben! Und der HERR will, dass jeder Mensch seinen Auftrag erfüllt, den ER ihm zugewiesen hat.

Meine geliebten Kinder, sagte doch der heilige Bruder Klaus für euer Land:
Setzt den Zaun nicht zu weit’! Aber aus Geldgier und Macht haben viele den Zaun niedergerissen! Der Wolf kommt im Schafspelz und er wird leichte Beute haben!
 
Darum hat der HERR als ER auf Erden wandelte, zuerst die Apostel und dann auch ihre Nachfolger, die Priestersöhne, dazu berufen, über die Herden zu wachen, sie zu schützen und sie zu verteidigen.
 
Doch viele Priestersöhne wollen keine Hirten mehr sein! Sie überlassen ihre Herden dem Schicksal. Ja, sie schauen zu, wie die Wölfe ihre reiche Beute machen!

Meine geliebten Kinder, heute sage ich euch auch wieder:
Verlasst den engen Weg nie; denn das Verderben ist rechts und links gross.
Ja, in den eigenen Herden gibt es Schafe und Böcke, die dem Satan angehören. Diese wollen GOTT nicht mehr dienen! Nein; sie möchten sein wie GOTT.

Oh, meine geliebten Kinder: Betet besonders für die guten Priestersöhne. Denn sie tragen eine grosse Verantwortung und ihr Kreuz ist schwer. Denn ein treuer Hirte führt seine Herde auf gute Weide. Ja, er gibt sogar sein Leben für die Schafe.

Darum sage ich besonders den treuen Priestersöhnen, ihr besitzt die grössten ‚Waffen’:
Das ist die heilige Priesterweihe selbst und besonders die heiligen Sakramente! Kein einziger Mensch ist so mächtig auf dieser Welt, als ein treuer Priestersohn! Seid euch dieser Tatsache wieder neu bewusst. Nährt, stärkt und heilt eure Herden. Dazu hat euch der HERR in der heiligen Priesterweihe die Kraft und die Macht gegeben. Nutzt sie; ganz besonders in dieser schweren Zeit.

Es wird noch mehr Furchtbares geschehen; denn immer noch ist keine Umkehr erfolgt !

Darum: 
- Wer betet?
- Wer bereut und kehrt um?
- Wer tut Busse und bringt Opfer?
- Wohin wird auf Wallfahrt gegangen?
- Nicht schweigen, sondern mit Worten und gutem Beispiel vorangehen!

Doch, seid nicht traurig. Denn ich, die MUTTER, bin bei euch, wenn immer ihr mich darum bittet. Der HERR hat mich gesendet, ganz besonders für die Priestersöhne. Doch auch für alle Menschen, die guten Willens sind.
 
Betet, betet, betet. Bleibt der ewigen Wahrheit immer treu. Fürchtet euch nicht. Denn ich wiederhole: Sobald mich der HERR ruft, werde ich der Schlange das Haupt zer-treten. Dann wird Friede einkehren und dem HERRN wird wieder Ehre, Anbetung, Lobpreis, Dank und Verherrlichung gegeben werden. Aber zuerst muss noch die Reinigung zu Ende gehen; ja, ganz zu Ende gehen! Betet. Betet.

Myrtha : „Oh MUTTER: Wir alle wollen es nicht wahrhaben und wir sind mitschuldig, weil auch wir so oft aus Feigheit schweigen. Oh MUTTER: Was auch immer noch kommen wird; bitte,verlass uns nicht, sondern bleib immer bei uns; so, wie Du es versprochen hast.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.