Dienstag, 20. Oktober 2015

Botschaft 15. Oktober 2015

15. Oktober 2015 AM / ass
 
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Mein Herz ist so voller Trauer, denn die Menschheit hört nicht auf meine Bitte!

Ja, Ninive wurde gerettet, weil sie dem Propheten folgten und Busse taten!

Aber, was geschieht heute:
Wird Busse getan, wenn ich noch so bitte und zur Bekehrung und zur Reue aufrufe?

Ich wiederhole nochmals:
Das, was jetzt in Rom geschieht, müsste nicht sein; wenn sich Alle an die Heilige Schrift und an die heiligen zehn Gebote halten würden!

Ja, diese vielen Bischöfe würden besser die Zeit nutzen, und mit ihren Herden Busse tun und zur Umkehr aufrufen; so, wie es der Prophet tat. Doch, sie schweigen und vergeuden ihre Zeit.

Sehen denn Diese noch nicht, was Alles in der Welt geschieht?
Dass Blut fliesst, Krieg, Krankheit, Hunger und Not herrschen!

Ja, meine geliebten Kinder:
Die ganze Menschheit steht am Abgrund! Und zur Umkehr bleibt nur noch eine kleine Zeitspanne! Dann, wird die GERECHTIGKEIT GOTTES herrschen! Ja, das heisst nicht, dass Sein Erbarmen nicht gross ist für all Jene, die in Reue umkehren und Busse tun! Aber, auch Seine GERECHTIGKEIT wird eingreifen müssen!

Meine geliebten Kinder:
Der Feuerbrand ist schon so gross. Und wie ich euch bereits vor vielen Jahren sagte, wird er immer näher kommen, wenn keine Umkehr geschieht.

Ja, darum rufe ich euch auf:
Betet. Tut Busse. Betet besonders für jene Hirten, die sich der Welt verschrieben haben und ihre Herden im Stich lassen, anstatt mit ihnen Busse zu tun.

Doch, meine treuen Priestersöhne rufe ich auf:
Habt keine Angst. Denn, ich bin mit euch, wenn immer ihr mich darum bittet. Betet jeden Tag zum Heiligen GEIST um Seinen Beistand; denn, euer Kreuz ist schwer. Ja, Viele von euch tragen auch noch jenes Kreuz, das die Mitbrüder weggeworfen haben. Doch, freut euch; so seid ihr dem HERRN nahe. Wer sein Kreuz auf sich nimmt, der folgt dem HERRN. Und, der HERR wird ihn stützen auf all seinen Wegen. Schweigt nicht. Ruft auf zur Busse und zur Umkehr. Das ist auch heute euer Auftrag. Aber, seid Hirten und bleibt bei euren Herden. Nährt und stärkt sie. Ja, erlöst sie durch eure Kraft und Macht von ihren Sünden. Denn, ihr habt die Macht, zu behalten und zu vergeben!

Meine geliebten Kinder, nochmals rufe ich unter Tränen auf:

Hört auf die MUTTER. Sie ist gekommen, um zu helfen. Betet. Und verlasst den engen Weg nie, wie ich es euch immer sagte. Denn, rechts und links ist das Verderben. Bleibt auf dem engen Weg. Gebt mir eure Hände und ich werde euch festhalten und durch diese Finsternis, zum ewigen ‚LICHT‘ führen.

Betet * Betet * Betet

Myrtha:

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 6. Oktober 2015

6. Oktober 2015 AM / ass
 
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder: So oft bin ich schon gekommen, um zu helfen, zu bitten. Ja, ich habe sogar getadelt. Immer wieder habe ich zur Umkehr und Reue aufgerufen und gesagt, dass sonst die Drangsale noch grösser werden. Aber, ganz besonders bin ich für meine Priestersöhne gekommen, um ihnen zu helfen, ihnen beizustehen. Doch, nur Wenige hören auf mich.
 
So oft sagte ich schon: Satans Heer ist gross. Es reicht bis nach Rom.
Und, ich sagte auch: Die überdünkten Gräber werden sich öffnen.
 
Und das beginnt und sie treten in Lüge hervor. Sie verniedlichen die Sünde. Ja, sie rühmen sich ihrer selbst. Darunter sind nicht nur ‚normale‘ Menschen; nein, auch viele Priester. Sie Alle laden grosse Schuld auf sich. Ja, habe ich nicht letztesmal schon gesagt, dass die Versammlung in Rom nicht stattfinden müsste? Vielleicht, fragt ihr: Warum? Ja, würden sich alle Bischöfe und Priester an die Heilige Schrift halten, dann wäre die Einheit immer da. Aber, Viele verkünden ihr eigenes Evangelium und versuchen, sich den wild gewordenen Schafen anzupassen.
 
Ihr hört und seht jetzt selbst; so, wie ich es so oft gesagt habe: Achtet auf die Zeichen‘
Ja, geschieht nicht täglich irgendwo etwas Furchtbares? Oft habe ich auch gesagt, dass, Feuer, Wasser, Krankheiten, Seuchen, Krieg und Tod über die ganze Welt hereinbrechen werden, wenn keine Umkehr stattfindet. Weiter, dass ihr daran denken sollt, was in der heiligen Schrift über Ninive und Sodom und Gomorra geschrieben steht. Ja, dass die einen weiter sündigten und die andern sich bekehrten und Busse taten. Und ich fragte auch, wo heute Bekehrung stattfindet. Ja, wo heute die Bischöfe und Priester mit ihren Herden Busse tun; so, wie ich immer wieder aufrufe. Denn, nur so könne die Welt noch gerettet werden. Doch, es wird geschwiegen! Auch fragte ich, wo Jene sind, die ihre Stimmen erheben und für GOTT und Seine Lehre einstehen?
 
Nochmals wiederhole ich: Alles ist in der Heiligen Schrift enthalten; so, wie GOTT es will.
Und so muss es geschehen! Alles andere ist Menschenwerk! Die Heilige Schrift wurde geschrieben, unter Mitwirkung des Heiligen GEISTES. Und wer gegen die Heilige Schrift ist, der ist auch wider den Heiligen GEIST. Und, wer GOTT beleidigt, der fällt dem Tod anheim!
 
Meine geliebten Kinder: Seid tapfer. Seid standhaft. Seid treu, in Allem, was jetzt kommen wird. Harrt aus. Wieder rufe ich euch auf: Verlasst den engen Weg nie. Denn rechts und links ist das Verderben. Und, wenn euer Kreuz schwerer wird, dann denkt immer daran: Ich trage es mit euch, dass ihr nicht zusammenbrecht. Ja, der Krieg ist furchtbar. Der Tod ist furchtbar für jene Menschen, die in der Sünde umkommen. Seid wachsam. Ja, seid wachsam, meine geliebten Kinder, und bittet die Priester und Bischöfe, dass sie endlich Busse tun. Denn, ich bin gekommen, die MUTTER des HERRN. Ja, ich habe meinen göttlichen SOHN gebeten, dass ich helfen darf und ER hat es mir zugestanden. Aber, unter einer Bedingung: Dass, Umkehr stattfindet. Und wenn das nicht geschieht, dann kann ich nicht mehr kommen.
 
Meine geliebten Kinder: Die Masken fallen, wie ich es schon gesagt habe. Ja, die überdünkten Gräber öffnen sich und der ganze Abschaum dieser Welt kommt hervor!

Betet. Ja, betet und tut Busse, auch für eure Mitmenschen, dass diese Verblendung aufhört. Satans Macht ist gross. Aber, ich habe euch versprochen: Wenn ihr mir eure Hände entgegenstreckt, dann werde ich euch festhalten und durch diese Finsternis zum ‚LICHT‘ führen. Harrt aus. Haltet euch an die Heilige Schrift und was daraus entstanden ist, an die heiligen Sakramente. Bittet eure Priester, dass sie ihre Herden nähren und stärken, ganz besonders in dieser schweren Zeit. Denn, sie allein, haben die Macht, zu lösen, zu binden, zu heilen; ja, sogar die Seelen vom Tod aufzuerwecken. Doch, wehe Jenen, die das nicht mehr tun. Ja, ihre Verantwortung wird einst gross sein, wenn sie vor den HERRN treten. Betet für diese Priester, damit sie die Gnade zur Umkehr ergreifen und dass sie sich nicht verführen lassen durch Satans Werk, Satans Tun. Denn, wenn die Hirten fallen, werden sich die Herden zerstreuen und in die Irre gehen. Betet, auch für die guten, treuen Priester, die den HERRN verehren und verherrlichen und die ihre Herden auf gute Weide führen. Betet, betet. Es bleibt nur noch wenig Zeit.

Myrtha: „Oh, MUTTER: Warum hören sie nicht auf Dich! Ja, der furchtbare Stolz hindert sie daran. Oh, MUTTER: Verlass uns nie. Du hast es ja versprochen und was Du sagst, das ist wahr. Ja, Du hast auch gesagt, dass Du der Schlange das Haupt zertreten wirst, und daran glauben wir.
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Montag, 19. Oktober 2015

Botschaft 1. Oktober 2015

1. Oktober 2015 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Mein Herz ist voller Trauer. Ihr seht, was geschieht.
Weil immer noch keine Umkehr stattfindet, breitet sich der Weltenbrand noch weiter aus!
Ja, es wird noch furchtbarer werden.
Betet ganz besonders für die vielen Bischöfe und Priester, die nichts davon wissen wollen. Ja, diese gehen ihren eigenen Weg. Sie hören nicht auf ihre MUTTER, die doch nur helfen will.

Aber, es gibt auch viele gute Priester und ihnen sage ich:
Bleibt standhaft. Bleibt treu. Erfüllt euren Auftrag weiterhin so, wie GOTT ihn euch gegeben hat. Kein Buchstabe dazu, kein Buchstabe hinweg.
Es ist die ewige Wahrheit, die ihre Gültigkeit hat, vom Anfang bis zum Ende !
Ja, euer Kreuz ist schwer. Denn, Viele von euch, tragen auch noch das Kreuz ihrer Mitbrüder, die es weggeworfen haben. Doch, die MUTTER des HERRN, auch eure MUTTER, hilft euch, das Kreuz mitzutragen. Ihr seht, was geschieht in dieser Welt.
So Viele wollen die ewige Lehre, die GOTT gegeben hat, nicht mehr annehmen!

Deshalb bitte ich euch, meine geliebten Kinder:
Betet oft für meine guten, treuen Priestersöhne. Betet aber auch für die so vielen Priestersöhne, die in die Irre gegangen sind.

Ja, es wird noch dunkler werden auf dieser Welt. Betet oft und bittet immer auch den Heiligen GEIST um Seinen Beistand.

Zudem, bitte ich euch:
Betet für meinen Priestersohn, Bénédict, in Rom. Sein Kreuz ist schwer. Würde er nicht grosse Opfer bringen und im Gebet verharren, dann wäre Vieles noch schlimmer geworden!
Ja, ich sage es euch:
Er wurde verfolgt und sie trachteten ihm nach dem Leben! Doch, der Segen GOTTES ist mit ihm.

Betet aber auch für jene Menschen, welche die Staaten führen, damit sie dem Satan entrinnen. Denn, diese Menschen rufen sonst den Untergang hervor. Ja, Vieles wird noch geschehen und die Verwirrung wird noch grösser werden.

Deshalb bitte ich auch heute wieder: Verlasst den engen Weg nie; er wird noch enger werden, voll von Steinen und spitzen Dornen. Aber, ich verspreche euch: Wenn ihr mich bittet und mir eure Hände entgegenstreckt, dann werde ich euch durch diese Finsternis zum ‚LICHT‘ führen. Harrt aus. Betet oft. Denn, jetzt ist das Gebet so wichtig.

Und nochmals, wiederhole ich:
Diese kommende Versammlung der Bischöfe in Rom müsste nicht sein, wenn sich Alle an die Heilige Schrift halten würden! Denn, in der Heiligen Schrift steht geschrieben, was GOTT von den Menschen will.

Betet, betet. Harrt aus. Bleibt standhaft und treu. Die Verwirrung wird noch grösser werden. Ich, eure MUTTER, segne euch.

Myrtha: „Oh, MUTTER: Warum nur muss es denn so weit kommen! Oh, GOTT: Erbarm Dich. Ja, wir sind grosse Sünder. Wir schweigen, wenn wir reden sollten und wir reden, wenn wir schweigen sollten.

Pater Pio, du bittest deine Mitbrüder im Priesteramt:
Harrt aus. Bleibt standhaft und treu. Verkündet nur die wahre Lehre GOTTES. Seid Priester nach dem Herzen GOTTES. Führt eure Herden. Nährt und stärkt sie. Denn, diese Wölfe sind furchtbar; sie wollen Alles verschlingen.

Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 24. September 2015

24. September 2015 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:
Heute wende ich mich ganz besonders an meine Priestersöhne im Bischofs- und im Priesteramt. Viele von euch glauben an die Propheten; so, wie es in der Heiligen Schrift, im Alten Testament, steht.
Weshalb aber glaubt ihr jetzt den Propheten nicht, die heute gesandt sind; ja, warum, besonders eurer MUTTER nicht?
 
Viele von euch schweigen und schauen zu, anstatt die Stimmen zu erheben, wenn eure Mitbrüder, um des Glaubens willen, umgebracht werden! Warum schweigt ihr? Ja, und ihr schweigt auch, wenn das Ungeborene im Mutterleib unter furchtbaren Schmerzen getötet wird. Solltet ihr nicht auch hier eure Stimmen erheben?
Denn, in beiden Fällen ist es Mord!
 
Wenn Umkehr stattfindet, dann ist die Barmherzigkeit GOTTES wohl gross.
Doch, es gibt nicht allein die BARMHERZIGKEIT GOTTES; es gibt auch Seine GERECHTIGKEIT. Eine Waage ist nur im Gleichgewicht, wenn auf beiden Seiten dasselbe Gewicht aufgelegt ist.

Ihr Priestersöhne:
Warum schweigt ihr? Es ist doch euer Auftrag, die Schafe zu führen, zu leiten, sie zu betreuen. Aber, Viele von euch umgeben sich mit Mietlingen. Können diese denn heilen, die Sünden nachlassen, die Seelen nähren und GOTT auf den Altar niederrufen? Nein! Das können sie nicht. Der Opfer-Altar ist allein dem Priester vorbehalten! Die Mietlinge sollen sich der Caritas widmen.

Meine geliebten Kinder:
Ihr seht, was in diesen Tagen geschieht, ganz besonders in Europa! Glaubt ja nicht, dass alle diese Menschen, echte Flüchtlinge sind. Nein! Viele junge Männer kommen, um Anderes zu vollbringen! Ja, es gibt Viele, die Gewalt anwenden und befehlen, was sie wollen! Sind das echte Flüchtlinge? Und, weshalb suchen sie keinen Schutz bei ihren Glaubensbrüdern, in den reichen Ländern?
 
Der wahre Flüchtling nimmt demütig die Hilfe an. Er ist froh, dem Krieg entronnen zu sein.
 
Darum, warne ich euch, meine geliebten Kinder:
Seid wachsam!
Bittet die Hirten, dass sie ihre Stimmen erheben und für den christlichen Glauben einstehen!
Ja, die Verwirrung ist gross. Doch, ich habe schon lange gewarnt und gesagt, dass, wenn keine Umkehr und keine Reue stattfinden, die Drangsale noch grösser werden würden.

Deshalb, wende ich mich jetzt an meine treuen Priestersöhne:
Bleibt standhaft und treu. Erfüllt den Auftrag GOTTES so, wie ER ihn gegeben hat. Seid gute Hirten. Geht zu euren Herden. Nährt und stärkt sie und weicht nicht zurück, wenn es Mitbrüder gibt, die euch verfolgen und Böses tun. Ja, ihr tragt das Kreuz auch von vielen Mitbrüdern. Doch, ich bin mit euch und helfe es tragen, wenn immer ihr mich darum bittet. Seid wachsam. Bleibt bei euren Herden. Helft ihnen und führt sie. Bittet jeden Tag den Heiligen GEIST um Seinen Beistand. Weicht nicht zurück, wenn sie euch im Heiligtum GOTTES verdrängen wollen.
 
Man muss GOTT mehr gehorchen, als dem Menschen!
 
Das gilt auch gegenüber untreuen Bischöfen, die in die Irre gegangen sind.
Betet für diese, dass sie wieder sehend werden und nicht ganz in ihrem Stolz erblinden.
Denn, sonst sind sie verloren und reissen ihre Herden mit in den Abgrund!
 
Betet. Betet. Seid nicht blind. Ihr seht, was geschieht. Verlasst den engen Weg nie. Schaut nicht nach rechts und nicht nach links. Streckt mir eure Hände entgegen. Ich habe euch versprochen, dass ich euch festhalte und durch die Finsternis führe. Bleibt treu. Harrt aus. Betet. Betet. Betet.

Myrtha: „Oh, MUTTER: Furchtbar ist‘s. Wir sind feig; denn, auch wir schweigen, wo wir reden sollten.
 
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.