Mittwoch, 16. Dezember 2015

Botschaft 10. Dezember 2015

10. Dezember 2015 AM / ass
 
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder: Ich bitte euch, besonders in diesen Tagen:

Betet. Betet. Betet. Tut Busse. Kehrt um.
Bittet die treuen Priester, dass sie euch das heilige Sakrament der Busse spenden. Denn, ihr wisst weder den Tag, noch die Stunde, wann der HERR kommen wird.

Auch, bitte ich euch ganz besonders:
Betet für die Bischöfe eures Landes! Denn, es gibt Solche, die widersetzen sich den Anordnungen GOTTES. Anstatt, ihren kranken Schafen zu helfen, lassen sie diese im Stich und, schauen zu, wie sie dem Tod verfallen!

Schon so oft sagte ich:
Achtet auf die Zeichen‘.
Ja, ihr hört und seht selbst, was Alles geschieht.
Alles ist im Umbruch zum Bösen; denn, Satans Macht ist gross!
Darum: Seid wachsam!

Auch, bitte ich euch wieder:
Verlasst den engen Weg nie. Denn, rechts und links ist das Verderben!
Schaut, gerade in diesen Tagen, da ihr im Gedenken das Geburtsfest des HERRN begeht.
Betrachtet, wie ER in Armut geboren wurde! Bleibt auch ihr arm, demütig; so, wie GOTT es will. Erhebt euch nicht über Andere, beschuldigt Niemanden! Bewahrt immer ein demütiges Herz, auch ganz besonders in diesen Tagen!
Denkt an das Kind in der Krippe. Es hat auf Stroh gelegen!

Meine geliebten Kinder:
Es werden Tage kommen - furchtbare Tage!
GOTTES Barmherzigkeit ist zwar gross;
doch, jetzt wird dann Seine GERECHTIGKEIT walten!
Ja, GOTTES Geduld ist unendlich.
Aber, was Satan tut, das ist so furchtbar!
So viele Seelen gehen zu Grunde! Und, warum?
Weil so viele Hirten diese Seelen den Wölfen überlassen!

Wo sind diese Hirten, die mit ihrer Stimme GOTT verkünden? anstatt den Satan? Ja, jetzt wird Vieles geschehen! Aber, wenn ihr betet und das tut, was ich euch immer sage, dann, werde ich euch festhalten und durch diese Finsternis führen!

Meine geliebten Kinder, das habe ich schon in Fatima gesagt:

Betet * Betet * Betet !
Ja: Betet, betet, betet, damit nicht eintrifft, was damals geschah; nämlich: Krieg, Krieg, Krieg und Tod.

Betet. Durch euer Gebet könnt ihr noch Vieles verhindern! Betet. Ja, meine geliebten Kinder: Betet!
Mein Herz ist voller Trauer, weil ich zusehen muss, dass so Viele in die Irre gehen.
Betet * Betet * Betet !

Myrtha: „Nein, oh MUTTER: Bitte, lass das Furchtbare nicht zu, lass es nicht zu! Denn, auch wir sind so schwach und versagen in Allem. Ja, auch wir schauen nur zu; anstatt, dass wir unsere Stimmen für GOTT erheben! Oh, GOTT: Hab Erbarmen, erbarm Dich, …
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 3. Dezember 2015

3. Dezember 2015 AM / ass
 
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Heute spreche ich zu euch die gleichen Worte, wie ich sie in Fatima zu den Kindern gesprochen habe!

Busse * Busse * Busse !

Kehrt um. Tut Busse. Bittet die treuen Bischöfe und Priester, dass sie ihre Herden sammeln und mit ihnen Busse tun, bevor es zu spät ist.

Schaut, in die Welt und seht, was jetzt Alles geschieht:
Es gibt immer noch mehr Kriege und überall lauert Verderben und Tod.

Jetzt ist dann das Fest, das Gedenken der Geburt meines göttlichen SOHNES. Ja, wie viele Menschen wissen noch davon und, um was es da überhaupt geht? Sind in diesen Tagen nicht nur Geldgier, Geschäftemachereien im Spiel?

Begeht diese Tage in Stille!
Betet oft und viel. Und, bittet den Heiligen GEIST um Seinen Beistand; ihr braucht ihn! Denn, die Prüfungen werden noch schwerer werden. Doch, verzagt nicht.

Haltet euch an das, was ich euch immer gesagt habe:
Verlasst den engen Weg nie! Denn, rechts und links ist das Verderben! Gebt mir eure Hände und ich werde euch durch diese furchtbare Finsternis führen!

Und, nochmals sage ich euch:
Achtet auf die Zeichen. Es werden derer noch mehr kommen!

Doch, wenn ihr treu bleibt, in der ewigen Wahrheit; und, die Priester bittet, dass sie euch immer stärken, in den heiligen Sakramenten; dann, könnt ihr standhaft bleiben!
Denn, nur das ist noch die Rettung!
Ja, begeht diese Tage in Stille.

Ich sage nochmals:
Bringt Opfer und seid euch bewusst, dass euch am Tag der Geburt CHRISTI, das grösste Geschenk gegeben wurde – die Erlösung von den Sünden! Wäre ER nicht gekommen und hätte ER diesen Kreuzweg nicht auf sich genommen; dann, wären Alle noch in der Finsternis!

Darum:
Dankt GOTT für dieses Geschenk. ER hat euch die Tür zum Himmelreich geöffnet.

Nun, meine geliebten Kinder:
Ja, mein Herz ist voller Trauer, weil ich sehe, was jetzt Alles geschehen wird. Aber, bleibt treu. Harrt aus. Ich bin mit euch, wenn ihr mich immer darum bittet.

Betet * Betet * Betet !

Und nochmals:
Busse * Busse * Busse und Umkehr! Nur das kann noch retten!

Myrtha: „ …
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Montag, 7. Dezember 2015

Botschaft 26. November 2015

26. November 2015 AM / ass
 
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Mein Herz ist voller Trauer! Voller Trauer deshalb, weil nun geschieht, wovor ich immer gebeten, und auch gewarnt habe. Doch, meine Worte verhallen unbeachtet!

Ja, ihr seht selbst, was jetzt geschieht.

Habe ich nicht immer gesagt:
Wenn keine Umkehr und Reue stattfinden, wird es furchtbar werden; die Drangsale gross“.

Ja, und habe ich nicht auch gewarnt, dass ganz Europa, die westliche Welt, schon von Solchen unterwandert ist, welche die Christen verfolgen?

Wo sind die Bischöfe und die Priester, die sich für die Herden einsetzen, das Wort ergreifen und die nötigen Taten vollbringen? Nein! Sie schweigen! Obwohl ich ganz besonders für sie gekommen bin, um ihnen zu helfen. Doch, der Stolz hindert sie, meinen Worten zu folgen.

Ja, im nächsten Monat beginnt nach eurer Zeitrechnung das ‚Jahr der BARMHERZIGKEIT‘.

Doch, da muss ich hinzufügen:

Diesem ‚Jahr der Barmherzigkeit‘ müssen Reue, Umkehr und Busse vorausgehen! Denn, ohne das, kann die Barmherzigkeit ihre Gnaden nicht ausweiten!

GOTT ist wohl barmherzig. Aber, ER ist auch gerecht.

Darum rufe ich nochmals meine Priestersöhne auf:
Haltet euch bereit und ruft auf zum heiligen Sakrament der Beichte! Das ist es, was die Seele heilt. Denn, ihr habt die Kraft und Macht dazu, die Seelen zu heilen!

Doch, so viele Priestersöhne schieben dieses Sakrament beiseite! Sie sind nicht mehr gewillt, das Buss-Sakrament zu spenden und deswegen gehen viele Seelen verloren!

Wehe, die daran Schuld tragen! GOTT wird einst von jedem Priestersohn Rechenschaft verlangen, über die Seelen, die wegen seiner Schuld verloren gehen!

Meine geliebten Kinder, ich bitte euch:
Nutzt diese Zeit zur Reue und Umkehr, da ihr euch jetzt besonders auf das Gedenken, auf die Geburt meines göttlichen SOHNES, vorbereitet.

Denn, ihr seht selbst, was Alles in der Welt geschieht; wie jetzt ganz besonders die Christen verfolgt werden!

Doch, immer wieder habe ich davor gewarnt, gebeten, und auch gesagt:
Bereut, kehrt um, tut Busse; so kann noch Vieles gerettet werden.“

Meine geliebten Kinder:
Betet; ganz besonders in dieser Zeit, die jetzt angebrochen ist. Betet. Betet. Ja, betet, bereut, kehrt um und tut Busse, ganz besonders in diesen Tagen!

Myrtha:
„Oh MUTTER: Warum hören so Viele nicht auf Dich! Dieser Stolz; ja, dieser furchtbare Stolz, er macht blind! Oh MUTTER: Zertritt Du den Kopf dieser Schlange, bevor noch mehr Menschen in den Abgrund stürzen. Oh MUTTER: Bitte, bewahre und hilf uns, denn auch wir sind Sünder.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt immer unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 12. November 2015

2. November 2015 AM / ass
 
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder: So oft sagte ich schon: Achtet auf die Zeichen! Ja, geschehen nicht heute schon so viele Zeichen? Aber, man will sie nicht wahrnehmen!
Jetzt kommt dann wieder das Fest ‚CHRISTI-Geburt.‘
Doch, Viele wollen davon nichts mehr wissen. Diese beleidigen mich, die MUTTER, des HERRN. Sie höhnen meiner Schwangerschaft und der Geburt. Doch, der HERR, wird da nicht mehr länger zuschauen! Und, es sind noch Solche, die sich Christen nennen! Ja, sogar Priestersöhne!

Wo sind die Stimmen dieser Priestersöhne, die sich in diesen Tagen ganz besonders für das Christentum einsetzen und ihren Auftrag so erfüllen müssten, wie ihn GOTT gegeben hat? So Viele machen gemeinsame Sache mit Irrgläubigen und deren Wünsche werden alle erfüllt. Aber, die eigenen Herden lassen sie im Stich; anstatt ihre Stimmen zu er-heben, schweigen sie oder helfen noch Jenen, die diesem furchtbaren Gebaren huldigen.
 
Ja, es wird noch furchtbarer! Seht ihr immer noch nicht, dass viele Irrgläubige vom christlichen Abendland Besitz ergreifen? Ja, habt ihr noch nicht verstanden, was Viele von diesen wollen?
Diese wollen die ganze Welt für ihren Irrglauben gewinnen!
Und diese, welche das Christentum verteidigen sollten, sie schweigen!

Lasst nie zu, dass über das Fest der Geburt CHRISTI, des ERLÖSERS, geschwiegen wird! Nur ER kann die Welt noch retten. Doch, ER braucht das Gebet; ja, ER will das Gebet. Denn, nur so, wird der HERR, alle Andern zum Schweigen bringen!
 
Seht ihr denn nicht, dass sich schon heute viele Irrgläubige in Europa ausbreiten? Und wie die Christen von diesen Irrgläubigen verfolgt und umgebracht werden?

So viele Bischöfe und Priester schauen zu, wie ihre Schafe verfolgt werden! Die Verwirrung ist gross und sie wird noch grösser werden! Bald werdet ihr erkennen können, was noch geschehen wird, wenn jetzt keine Umkehr und Reue stattfinden!
Denkt auch an Fatima! Was wurde da gesagt und was ist schon geschehen? Bald wird es so weit sein, dass die Stimme der MUTTER von Denen, die GOTT treu sind, wieder wahrgenommen wird, dass sie in dieser furchtbaren Dunkelheit mutig und standhaft bleiben.

So oft bin ich schon gekommen und habe gebeten, habe gemahnt, und auch getadelt. Ja, eine gute Mutter, die ihre Kinder liebt, tut Alles, um sie zu retten. 

Meine geliebten Kinder: Bekennt besonders in den kommenden Tagen mutig euren Glauben. Und, wenn sie euch verbieten wollen, das Geburts-Fest CHRISTI öffentlich zu begehen, dann bleibt standhaft und weicht nicht zurück. Ja, setzt euch ein und seid mutig, so wie GOTT es von euch verlangt. Verleugnet IHN nie. Nehmt das Kreuz an und trägt es. Denn, es ist nicht schwerer, als ihr es tragen könnt, weil ich, eure MUTTER, eine grosse Last eures Kreuzes auf mich nehme. Ja, meine Liebe ist so gross.
Schaut, es könnte schon heute Vieles anders sein, wenn man Schafe und Böcke voneinander trennen würde; d.h., wenn die Christen von den Irrgläubigen getrennt würden.
Doch, wer hat schon den Mut dazu? Es wird nur zugeschaut, wie bereits jetzt schon viele Christen in Europa, im Abendland, verfolgt, gequält und umgebracht werden! Wo, und wer schafft da Ordnung? Die Regierungen schauen nur zu!

Darum, meine geliebten Kinder: Bittet die treuen Bischöfe und Priester, dass sie mit euch Busse tun, damit noch Vieles abgewendet werden kann. Denn, GOTT ist auch barmherzig. Aber, das setzt Umkehr und Busse voraus. Betet ganz besonders in den kommenden Tagen. Setzt euch ein für GOTT, die WAHRHEIT, das LEBEN. Der wahre GOTT ist in der Heiligsten DREIEINIG-KEIT: Im VATER, im SOHN, im Heiligen GEIST. Und, der wahre GOTT, ER, tötet nie. GOTT schafft Leben und ER will, dass jeder Mensch lebt. Alles andere sind fremde Götter! Betet, betet.

Nochmals: Bittet meine treuen Priestersöhne um ihren Beistand, dass sie die Herden nähren und heilen. Denn, sie haben von GOTT dazu die Kraft erhalten, im heiligen Sakrament der Priesterweihe. Weiter, bitte ich euch: Betet auch für die untreuen Priestersöhne, die in die Irre gegangen sind. Ja, betet für sie, dass sie die Gnade der Umkehr, die immer bereit liegt, annehmen, damit auch sie wieder zur ewigen Wahrheit zurückfinden. Betet. Betet. Betet.

Myrtha: „Oh MUTTER: Bitte, verlass uns nicht. Wenn das Furchtbare geschieht, dann gehen so viele Seelen verloren. Und, oh MUTTER, Dein göttlicher SOHN, will das doch nicht, …

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“
Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Sonntag, 6. Dezember 2015

Botschaft 5. Novenber 2015

5. November 2015 AM / ass
 
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:
Mein Herz ist voller Trauer, weil sich nun erfüllt, wovor ich immer gewarnt habe! Ja, überdünkte Gräber öffnen sich und viele Masken werden fallen! Ihr hört und seht selbst, wo Solches geschieht. Dort, wo die Kirche geführt werden sollte, bereichern sich Priester und Kardinäle!
 
Ja, nun kommt der Unrat hervor! Jetzt geht es nicht mehr lange, und es kann keine Umkehr mehr stattfinden! Denn, der Stolz ist so gross. Ja, Satans Macht überzieht die ganze Welt. Und,es gibt auch dort Masken, wo das organisierte Verbrechen weiter verbreitet wird.

Ich sagte schon, dass nicht alles Flüchtlinge sind, die Europa überfluten! Nein! Alles ist organisiert! Aber, viele Menschen sind blind und glauben es nicht, obwohl sie sehen, was Alles geschieht! Ja, vermehrt werden auch Christen noch verfolgt werden!

Darum rufe ich meine treuen Priestersöhne auf:
Geht zu den Herden. Nährt und stärkt sie. Heilt sie. Führt sie auf den richtigen Weg. Ihr wisst, dass es in eurem Land Bischöfe gibt, die der Heiligen Schrift nicht folgen; so, wie sie der HERR gab. Ja, wie ER die Apostel berief und ihnen den Auftrag gab, das WORT GOTTES zu lehren und zu verkünden, die heiligen zehn Gebote zu lehren und zu halten. Nur noch Wenige meiner Priestersöhne sind treu und erfüllen den Auftrag des HERRN, wie ER ihn gegeben hat.
 
Es wird noch furchtbarer werden, weil immer noch mehr Irrtum verbreitet wird ! Der wahre GOTT in der Heiligsten DREIFALTIGKEIT tötet nicht. ER schafft Leben! Wer sagt: „Im Namen Gottes müssten Menschen umgebracht werden“, der ist ein Diener Satans!

Meine geliebten Kinder: Es wird noch Vieles geschehen! Ja, es werden noch viel mehr Blut und Tränen fliessen!

Deshalb rufe ich nochmals alle meine Priestersöhne auf:
Tut Busse mit den Herden und vertraut der MUTTER. Ich bin doch besonders für euch gekommen, um euch beizustehen und zu helfen. Doch, die Mehrheit der Priester lehnt meine Hilfe ab! Ja, der enge Weg wird noch enger werden: Die Steine noch grösser, die Dornen noch spitzer! Ich habe euch doch versprochen, wenn ihr mir eure Hände entgegenstreckt und mich um Hilfe bittet, dann werde ich euch durch die Finsternis zum LICHT führen. Doch: Betet, betet und bittet jeden Tag auch den Heiligen GEIST um Seinen Beistand und Seine Hilfe. Ich, die MUTTER, begleite euch und helfe euch auch beim Beten. Und ich helfe euch auch beim Kreuztragen, dass es für euch nicht zu schwer wird.
 
Doch, ich bin so traurig, weil ich zusehen muss, wie so Viele in den Abgrund stürzen und nicht mehr gerettet werden können, weil sie im Stolz verharren; obwohl die Gnade zur Umkehr immer bereit liegt.
 
Betet, meine geliebten Kinder. Ja, betet auch für die vielen Priester, die in die Irre gegangen sind; damit sie noch rechtzeitig zurückfinden. Denn, es bleibt nur noch wenig Zeit dazu!
 
Nochmals bitte ich meine treuen Priestersöhne:
Seid standhaft und treu. Und wenn ihr auch das Kreuz eurer Mitbrüder tragen sollt oder dürft, so seid deswegen nicht mutlos. Denn, das Kreuz ist nicht schwerer, als ihr es tragen könnt. Bleibt treu und harrt aus in Allem, was jetzt kommen wird. Der HERR ist mit euch. Betet, betet, betet. Denn, die Zeit zur Umkehr, zur Reue und zur Busse geht zu Ende.
 
So oft bin ich doch schon gekommen und habe immer wieder gesagt, was geschehen soll. Doch, so Viele hören nicht auf mich und glauben nicht, dass ich, die MUTTER, gekommen bin. Darum ist mein Herz voller Trauer. Ich kann niemanden drängen. Denn, jeder Mensch hat den freien Willen und kann darum selbst entscheiden, ob er GOTT folgen will, oder dem Satan. Betet, betet, betet. Kehrt um und tut Busse. Betet, betet, betet.

Myrtha: „Oh MUTTER; oh, mein GOTT, …

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt immer unsere Fürbitter.“



Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 29. Oktober 2015

29. Oktober 2015 AM / ass
 
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder, heute bitte ich euch:
Betet für meinen Priestersohn, Bénédict XVI, damit er sich trotz seines hohen Alters, dem Anruf GOTTES weiterhin ergeben zur Verfügung stellt. Ja, die Verwirrung ist gross. Habe ich nicht gesagt, dass das, was in Rom geschah, nicht hätte sein sollen?
 
Es gibt so viele unter den Bischöfen, welche die Sünde verherrlichen wollen! Doch, nein! Es gilt, was in der Heiligen Schrift und in den heiligen zehn Geboten steht! So will es GOTT von jedem Menschen! Die Hirten sind verpflichtet, ihre Herden, gemäss der Heiligen Schrift und den heiligen zehn Geboten, zu lehren und zu führen! Es wäre besser gewesen, diese Bischöfe hätten sich versammelt, um jenen Christen zu helfen, die um ihres Glaubens willen verfolgt und umgebracht werden! Wo sind da ihre Stimmen? Nein! Sie schweigen!

Und wenn ich, die MUTTER, rufe:
Tut Busse mit euren Herden! Dann, folgen nur Wenige meinem Aufruf. Ja, so viele Menschen sind blind. Diese merken nicht, wie Irrgläubige das ganze Abendland in ihren Besitz reissen wollen. Ja, so Viele merken das nicht.

Nochmals, rufe ich alle Priestersöhne auf:
Erwacht. Schaut, was alles geschieht und welcher Unglaube herrscht! Erwacht nicht erst, wenn Verfolgung im eigenen Land stattfindet. Ja, seid wachsam! Immer habe ich gebeten, gefleht, sogar getadelt und zur Busse aufgerufen!
Ja, ihr Hirten:
Bewahrt eure Herden vor dem Furchtbaren, das geplant ist! Rettet zuerst Jene, die den wahren Glauben leben und die CHRISTUS anhangen! Ihr seht ja, was geschieht: Es wird „im Namen des Glaubens“ gemordet ! GOTT will nicht den Tod des Menschen; sondern, ER will, dass jeder Mensch lebt, um einst zu IHM zu gelangen.

Der wahre GOTT ist der GOTT in der Heiligsten DREIFALTIGKEIT: Im VATER, im SOHN und im Heiligen GEIST.
Alle andern sind fremde Götter und diese haben jetzt eine grosse Macht, weil Satan ihr Anführer ist. Ja, es ist Satan, welcher diese furchtbare Verwirrung schafft, dass sogar Jene, die den rechten Weg gehen wollen, nicht mehr wissen, was richtig ist und was nicht.

Meine geliebten Kinder: Bittet eure Priester, dass sie mit den Herden Busse tun; so, wie GOTT es will. Denn, nur Reue, Umkehr und Busse kann noch retten! Ja, so oft sagte ich das schon! Betet, betet, dass all dem Furchtbaren noch Einhalt geboten wird. Betet. Betet. Betet. Und, nochmals wiederhole ich:
Verlasst den engen Weg nie. Denn, ihr wisst ja, wie ich es schon so oft gesagt habe, dass rechts und links das Verderben ist. Ja, das sind jetzt grosse Prüfungen, ganz besonders für meine Priestersöhne.

Meine geliebten Priestersöhne, die ihr verfolgt werdet und ausgegrenzt:
Verliert nie den Mut. Denn ich, eure MUTTER, bin ja mit euch, wie ich es versprochen habe. Doch, eure Mitbrüder, die in die Irre gegangen sind, machen es euch schwer. Aber, das Kreuz wird nie schwerer sein, als ihr es zu tragen vermögt. Denn, ich trage es mit euch. Denkt daran und verliert nie den Mut. Ich bitte euch: Betet auch für die Mitbrüder, die in die Irre gegangen sind, damit sie noch gerettet werden können.

Denn, wie ich schon oft sagte, bleibt nur noch wenig Zeit dazu!
Betet, betet, betet. Tut Busse. Und seid wachsam, in Allem, was geschieht. Betet. Betet. Betet.

Myrtha:  „Oh, MUTTER: Bitt Du Deinen göttlichen SOHN, dass ER den Arm des VATERS zurückhält, obwohl wir Alle Strafe verdienen würden.
 
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Samstag, 5. Dezember 2015

Botschaft 20. Oktober 2015

20. Oktober 2015 AM / ass
 
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:
Heute komme ich nochmals auf meine letzte Botschaft zurück. Ich habe gesagt:
Ninive wurde gerettet, weil die Menschen auf den Propheten hörten, umkehrten und Busse taten.

So oft bin ich schon gekommen und habe zur Umkehr und Reue aufgerufen. Ist es nicht ein Widerspruch, wenn man das Ave-Maria betet; aber, meine Bitte nicht hören will und meine Hilfe ablehnt? Auch, sagte ich immer wieder: Achtet auf die Zeichen. Sind nicht schon viele Zeichen gekommen? Und, werden sie beachtet? Oder, wird einfach darüber hinweg gegangen? Ja, wo sind meine Priestersöhne, die ihre Herden führen und sie vor diesen Wölfen bewahren? Nein! Sie vergeuden ihre Zeit mit Anderem!
 
Die Gebote GOTTES und die Heilige Schrift besagen, was GOTT von den Menschen will ! Und darum soll nicht darüber diskutiert werden. Der Wille GOTTES ist gegeben, und den sollen alle Menschen erfüllen! Ja, die Verwirrung ist so gross!

Meine geliebten Kinder: Davor habe ich doch immer wieder gewarnt. Doch, was geschieht?

Schweigen! Schweigen, und zusehen, wie die Welt in den Abgrund sinkt!

Nochmals rufe ich meine Priestersöhne auf: Geht zu euren Herden! Versammelt sie im Heiligtum GOTTES. Geht vor den Tabernakel und bittet GOTT um Verzeihung. Aber, nicht nur mit den Lippen, sondern mit dem Herzen! Wenn dies nicht aus innerem Antrieb geschieht, geht die Menschheit verloren!
Ihr seht ja, was in diesen Tagen alles geschieht. Glaubt ja nicht, dass Alle wahre Flüchtlinge sind! Darunter gibt es Viele, die Anderes wollen! Seht ihr denn nicht, wie deren Tempel emporschiessen?
Und, Alle schauen zu! Wer, und wo wird noch der wahre Glaube verteidigt? Nein, man schweigt. Und, es gibt Bischöfe, die dieses Tun sogar noch unterstützen!

Ja, das ist die grosse Verwirrung, welche jetzt herrscht. Seid wachsam. Bleibt dem HERRN treu ergeben. Ihr wisst, dass Alles, was in der Heiligen Schrift steht, seine Gültigkeit hat, vom Anfang bis zum Ende! Nichts darf verändert werden! Und, wenn jetzt die Verwirrung und die Spaltung noch grösser werden, dann hält euch an die ewige Wahrheit; so, wie sie GOTT gegeben hat. Darum, habe ich euch auch immer wieder gesagt: Bleibt auf dem engen Weg und schaut nicht nach rechts und nicht nach links, weil dort das Verderben ist. Ja, gebt mir eure Hände, dass ich euch festhalten und durch diese Finsternis führen kann. Nur Umkehr und Reue können noch retten.

Damals folgten sie dem Propheten. Doch, heute wird die Hilfe der MUTTER abgelehnt!

Darum ist mein Herz so voller Trauer, weil ich zusehen muss, dass immer noch mehr Menschen in den Abgrund sinken! Ja, der HERR lässt Jedem den freien Willen und jeder Mensch muss sich selbst entscheiden. Entweder für GOTT; oder für Satan, der jetzt grosse Macht hat.

Meine geliebten Kinder: Es sind grosse Prüfungen; doch, seid nicht traurig. Wenn ihr mir vertraut, dann dürft ihr meiner Hilfe sicher sein. Denn, jede gute Mutter liebt ihre Kinder und lässt sie nicht im Stich. Ja, ich, eure MUTTER, bin da, meine Kinder! Betet, vertraut mir und ich werde euch helfen, in Allem, was noch kommt. Bittet auch jeden Tag den Heiligen GEIST um Seinen Beistand, Seine Hilfe, Seinen Rat und Seine Weisheit. Dann, werdet ihr erkennen können, was gut ist, und was böse. Ja, betet in dieser schweren Zeit und bittet die Priester, dass sie mit euch Busse tun, im Heiligtum GOTTES, in Gegenwart des HERRN, vor dem Tabernakel. Dann, ist kein Gebet umsonst, wenn es aus ehrlichem Herzen kommt.

Meine treuen Priestersöhne, bitte ich: Verliert den Mut nicht, auch wenn euer Kreuz noch so schwer ist. Der HERR trägt es mit euch. Sammelt die Herden und bleibt bei ihnen. Nährt und stärkt sie in den heiligen Sakramenten. Denn, ihr allein habt die Macht und die Kraft, ihnen zu helfen; so, wie es der HERR will. Verzagt nicht, denn GOTT hilft euch in Allem. ER hat euch berufen und dank eurer Treue steht ER euch immer bei. Nährt die Seelen. Stärkt sie. Heilt sie, im heiligen Sakrament der Busse. Denn, der HERR wird einst fragen: ‚Wo sind deine Schafe, wo sind sie?‘ Und dann, dürft ihr sie IHM zu Herzen führen. Bleibt treu. Bleibt treu.

Meine geliebten Kinder: Betet für die treuen Priestersöhne und auch für Jene, die in die Irre gegangen sind und ihr Kreuz weggeworfen haben. Ja, betet besonders für diese, dass sie umkehren und Busse tun, um noch gerettet werden zu können. Betet. Betet. Betet.

Myrtha: „Oh MUTTER: Warum hören sie nicht auf Dich. Ja, auch wir sind feig und schweigen, anstatt dass wir uns für GOTT einsetzen. Oh MUTTER: Bleib bei uns, verlass uns nicht. Denn, wir sind Sünder und vermögen nichts Gutes aus uns selbst. Erbitt Du uns Kraft und Mut, dass wir für GOTT einstehen.
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Verlasst uns nicht. Bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.