Mittwoch, 29. Juni 2016

Botschaft 24. Mai 2016

24. Mai 2016 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder; heute bitte ich euch und rufe ich euch zu:
Betet! Betet! Betet! Tut Busse! Denn, die Zeit drängt!
 
Ja, bleibt treu. Ruft den Heiligen GEIST jeden Tag um Seinen Beistand an, damit ER euch Kraft gibt, in dieser schweren Zeit zu bestehen und den wahren Glauben nicht zu verraten.

Schon vor einiger Zeit habe ich euch gesagt:
Der Westen ist unterwandert von Solchen, welche die Christen umbringen und Alles islamisieren wollen! Glaubt ja nicht, Alles seien wahre Flüchtlinge! Nein! Viele sind gesandt, um den Islam im Westen und auf der ganzen Welt auszubreiten! Doch, viele Länder, denen es gut geht, hören nicht auf meine Stimme! Diese glauben, sie wären Alles, sie können Alles! Oh, nein!

GOTT, der HERR, jagte auch einmal die Händler und Wechsler aus dem Tempel.

Und, was geschieht heute? Die Christen schauen zu, wie Irrgläubige in allen Ländern ihre Tempel errichten! Und, wisst ihr, woher die Irrgläubigen das Geld haben? Ja, von reichen Muslimen-Ländern! Und, warum gehen die Flüchtlinge nicht zu ihren Glaubens-Brüdern? Ja, und die Christen werden umgebracht. Schon so viele Christen sind umgekommen!

Und, wer erhebt seine Stimme einmal für die Christen? Wo sind unsere Bischöfe und Priester?
 
Meine Priestersöhne: So Viele von euch schweigen und befassen sich nur mit weltlichen Dingen!

Meine Kinder: Ihr wisst nicht, was euch noch Alles droht! Darum, bitte ich euch: Betet, betet, betet. Bittet die treuen Bischöfe und Priester, dass sie ihre Herden sammeln und mit ihnen Busse tun. Denn, wenn keine Umkehr und Busse stattfinden, ist Alles verloren!

Mein Mutterherz ist traurig; besonders über so viele Priestersöhne, für die ich doch gekommen bin, ihnen zu helfen. Doch, sie lehnen meine Hilfe ab. Darum: Betet auch für diese Priester, damit sie zur Einsicht kommen und sich wieder ihres Auftrages besinnen. GOTT hat sie mit Macht und Kraft ausgestattet. Sie können heilen; und, sie können sogar vom Tod auferwecken. Ja, aber, viele Priester sind sich ihrer Sendung nicht mehr bewusst. Und, deshalb leiden so viele Schafe!

Hat nicht auch Bruder Klaus einmal gesagt:
Steckt den Zaun nicht zu weit‘. Ja, er hat es richtig gesagt. Denn, nun dringen die Wölfe ein! Und, diese wollen Alles, Alles zerstören! Satans Macht ist gross!


Darum, meine Kinder: Betet ohne Unterlass! Noch, seht ihr nicht, was schon Alles geschieht: Dass schon viele Länder von Irrgläubigen unterwandert sind; und, die ‚Das‘ tun, schon hervortreten!

Aber, wo sind die christlichen Regierungen, die endlich ihre Stimmen erheben müssten; und all das Furchtbare nicht dulden dürften, das diese Irrgläubigen tun?
 
Denn, es gibt nur einen GOTT, den HEILIGEN GOTT: In der HEILIGSTEN DREI-FALTIGKEIT: Im VATER, im SOHN und im Heiligen GEIST!

Alles andere sind fremde Götter! Und, der wahre GOTT duldet keinen fremden Gott neben sich! Betet. Betet. Betet. Und, wo ihr könnt, erhebt eure Stimmen, damit das christliche Abendland nicht von diesen Irrgläubigen erobert wird, wie es auch schon fast geschehen ist!

Ich bitte euch: Betet, betet, meine geliebten Kinder! Es ist so notwendig! Denn, der Glaube ist am untergehen, besonders in der westlichen Welt! Alles, wird weggeworfen! So Viele wollen sein wie GOTT. Aber, der wahre GOTT, tötet nicht. Nein, ER ruft nicht zum Töten auf. ER schafft ‚das LEBEN‘. Und, ER hält für jedes Leben seine Bestimmung bereit. Ja, es gibt Men-schen, die töten bereits im Mutterleib. Oh, meine Kinder: Wenn diese Alle sich doch bewusst wären, was sie tun! GOTT will ‚das LEBEN‘ und nicht den Tod. Darum, rufe ich nochmals auf:

Bittet jeden Tag den Heiligen GEIST um Seinen Beistand, dass ER euch Kraft und Mut gibt, zu bestehen. Ja, so sagte ich es damals schon diesen unschuldigen Kindern in Fatima: ‚Wenn keine Umkehr stattfindet, wird ein neuer Krieg ausbrechen. Und, es wird furchtbar sein‘.

Doch, ihr, meine geliebten Kinder: Bleibt auf dem engen Weg; so, wie ich es euch immer wieder sagte. Und, streckt mir eure Hände entgegen und ich werde euch festhalten und durch die Finsternis führen!
 
Doch, erst, wenn die Bekehrung stattgefunden hat, kann ich der Schlange das Haupt zertreten!
 
Betet! Betet! Betet! Seid wachsam! Denn, der Dieb kann in der Nacht kommen!

Myrtha: „Nein, oh MUTTER: Bitte, lass es nicht so weit kommen! Oh, MUTTER, …
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 17. Mai 2016

17. Mai 2016 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:
In den vergangenen Tagen dachtet ihr daran, wie ich in Fatima erschien und den drei unschuldigen Kindern Botschaften gab, die gehört und umgesetzt werden sollten.
Aber, bis heute hat keine Umkehr stattgefunden!
Denkt daran, was geschah: Zwei furchtbare Weltkriege tobten!
Viele Menschen mussten unvorbereitet, mit Sünden beladen, vor den Richterstuhl GOTTES treten! Und, was dann geschieht, das wisst ihr!

Ja, meine geliebten Kinder:
Nun steht noch eine Botschaft aus. Wohl hat der Nachfolger Petri das „Jahr der BARMHERZIGKEIT“ verkündet.
Doch, die Barmherzigkeit GOTTES ist nur möglich, wenn zuerst Reue, Umkehr und Busse erfolgen! Aber, das ist bis heute noch nicht geschehen!
So oft habe ich immer wieder zur Reue, Umkehr und Busse aufgerufen!
Und, was geschieht? Das Gegenteil!

Darum, meine geliebten Kinder:
Ihr wisst, was geschehen ist und was geschehen wird. Damals, gab ich auch ein Zeichen. Und, die Kinder blieben standhaft. Ja, sie haben Alles verkündet, was ich ihnen aufgetragen habe.
Doch, das, was noch vorbehalten ist, das ist noch ein Geheimnis. Aber, ihr wisst: Nach eurer Zeitrechnung gehen wir jetzt in das hundertste Jahr, da ich gekommen bin. Darum: Nützt noch die Zeit zur Umkehr, Reue u. Busse!

Und, deshalb, rufe ich auch ganz besonders meine treuen Priestersöhne auf:
Sammelt eure Herden! Bereut und tut Busse mit ihnen! Kehrt um, bevor es zu spät ist.
Denn, die Zeit drängt. Furchtbar wird der HERR beleidigt! Und, das fordert auch Seine GERECHTIGKEIT heraus!
Betet, betet, meine geliebten Kinder und hört auf eure MUTTER!
 
Ja, ihr, meine treuen Priestersöhne:
Erhebt eure Stimmen. Fürchtet euch nicht vor Jenen, die Furchtbares beschliessen, vor den Regierungen und vor Allen, welche GOTT beleidigen und nicht mehr glauben. Wie sollen da noch Gesetze erlassen werden können, die GOTT wohlgefällig sind? Nein, das ist nicht möglich, weil sie ihren Bund mit Satan geschlossen haben!

Meine geliebten Kinder:
Ihr wisst: Ich habe gesagt, dass ich der Schlange das Haupt zertreten werde.

Doch, das kann ich erst tun, wenn Reue, Umkehr und Busse stattgefunden haben!

 
Ihr wisst, wie es in der Welt steht: Furchtbarst wüten Kriege und Tod. Und, es kann noch furchtbarer werden, wenn meine Stimme nicht gehört, oder nicht gehört werden will!
 
Ja, meine geliebten Kinder: Gebt mir eure Hände, dass ich euch festhalten und durch diese Finsternis, zum ‚LICHT‘ führen kann. Betet, betet. Bittet die Bischöfe und die Priester, dass sie endlich ihre Häuser verlassen und sich aufraffen und zu ihren Herden gehen, diese führen und sie die ewige Wahrheit so lehren, wie GOTT sie gab: Kein Buchstabe dazu, kein Buchstabe hinweg. Ja, so, wie es GOTT aufgetragen hat und ER es will.
 
Betet. Betet. Betet. Nutzt die Zeit und bittet die treuen Priester, dass sie euch mit dem Spenden der heiligen Sakramente heilen. Denn, sie haben dazu die Macht und die Kraft vom HERRN erhalten. Bittet sie ganz besonders um die heiligen Sakramente der Busse und der Eucharistie, um in dieser furchtbaren Zeit gestärkt und genährt zu werden. Betet. Betet. Betet. Ja, betet!

Myrtha: „Oh MUTTER: Bitte, verlass uns nie. Du hast doch versprochen, bei uns zu bleiben. Ja, auch wir sind grosse Sünder! Oh MUTTER: Bitte, bleib bei uns und hilf Du uns.
 
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 12. Mai 2016

12. Mai 2016 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:
Heute will ich euch nochmals daran erinnern, was ich nach eurer Zeitrechnung schon vor Jahren sagte: ‚Wenn keine Reue, Umkehr und Busse stattfinden, wird sich der Weltenbrand immer weiter ausdehnen. Und, er steht schon vor eurer Tür‘.
 
Ja, nichts ist geschehen! Im Gegenteil! Statt Zuwendung zu GOTT, erfolgt Abkehr von IHM!

Betet für eure Hirten, besonders für gewisse Bischöfe. Denn, diese schauen zu, wie wildge-wordene Schafe aus der Herde ausbrechen. Anstatt, dass sie diese zurückführen, begleiten sie diese noch. Viele Priestersöhne erfüllen ihr Hirtenamt nicht mehr. Ja, anstatt, dass sie ihre Schafe sammeln und mit ihnen Busse tun, begleiten sie diese auf ihren Abwegen!

Ich frage diese Bischöfe:
Glaubt ihr nicht, wenn GOTT das Priestertum für die Frau gewollt hätte, wäre ich nicht die erste Priesterin gewesen? Nein, GOTT hat es anders gewollt. Die Frauen haben eine ganz andere Aufgabe: Lieben, dienen und ‚erste Priesterin‘ für ihre Kinder sein. Das ist der Auf-trag, den GOTT den Frauen zugewiesen hat.

Es wird noch schlimmer! Merkt ihr nicht, wie die ganze Welt, besonders der Westen, von Irrgläubigen unterwandert ist, welche bald die Macht ergreifen, wenn ihr weiter schläft und zuschaut, was Alles geschieht: Ja, wie eure Mitbrüder und Mitschwestern, die den wahren Glauben leben, umgebracht werden! Wer erhebt da die Stimme? Nein, viele von euch helfen mit und unterstützen diese sogar noch. Ja, das, was heute geschieht, verursachen diese Irrgläubigen!
  
Nicht alles sind wahre Flüchtlinge! Viele bevölkern nun den Westen und reissen dann die Macht an sich!

Jetzt ist die letzte Zeit, zu bereuen, umkehren und Busse zu tun! Sonst wird all das Furchtbare geschehen, wie ich es schon vor Jahren sagte!

Betet für die untreuen, verirrten Bischöfe, welche sich nur noch um weltliche Dinge kümmern, anstatt um ihre Schafe! Ja, furchtbar wird es werden! Wenn ihr zurückverfolgt, was ich gesagt habe, dann seht ihr selbst, dass sich davon schon Vieles ereignet hat. Doch, es wird vergessen!

Meine geliebten Kinder: Betet, betet. Ja, betet für euch und eure Mitbrüder und Mitschwestern, dass noch Viele gerettet werden können. Denn: Gebet, Umkehr und Busse kann Vieles bewirken. Ja, Viele können so noch gerettet werden!

Und, meine treuen Priester, bitte ich:
Weicht nie zurück, wenn sie euch befehlen, Andere an den Altar zu lassen, welche nicht dazu berufen sind. Denn, wer das heilige Sakrament der Priesterweihe nicht vom HERRN erhalten hat, kann IHN nicht auf den Altar herniederrufen. Ungeweihte können weder binden, noch lösen. Das ist nur den Aposteln und seinen Nachfolgern, den Priestern, geschenkt worden. Doch, Viele wissen nicht mehr, was für eine Kraft und Macht sie erhalten haben! So viele Seelen sind krank und werden nicht mehr geheilt, sterben den geistigen Tod. Betet für diese Seelen; es sind so Viele! Ja, ich bitte euch: Helft mir, eurer MUTTER, noch mit, Seelen zu retten; auch wenn es jetzt schwer wird und der Kampf gross.

Betet, meine geliebten Kinder. Ihr seht, wie nahe Alles gekommen ist. Und, die Zerstörung wird weitergehen! Betet, kehrt um, tut Busse und bittet die treuen Priester, dass sie euch beistehen und die heiligen Sakramente spenden, welche nähren und Kraft geben, den Kampf zu bestehen! 

Nochmals rufe ich euch auf: Streckt mir eure Hände entgegen, dass ich euch festhalten und durch diese Finsternis führen kann, die jetzt hereingebrochen ist.

Und, nochmals, sage ich euch:
Ich bin die MUTTER des HERRN. Ich habe mitgewirkt am Erlösungswerk! Erlöst hat allein, GOTT, der HERR! Betet, betet, betet. Seid ehrfürchtig!

Myrtha: „Oh MUTTER, oh MUTTER, …
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 28. April 2016

28. April 2016 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder: Heute richte ich meine Worte in grosser Mutterliebe an meine Priestersöhne im Bischofs- und im Priesteramt.
Ihr Bischöfe: Ihr Alle tragt einen Hirten-Stab. Doch, ich frage euch: Wo sind eure Herden? Wo sind eure Schafe und Lämmer, die ihr auf gute Weide führen sollt?

Ja, so viele Tempel GOTTES sind leer! Warum? Weil ihr den Auftrag nicht so erfüllt, wie ihn GOTT euch gegeben hat. Ihr wisst genau, dass alle Tempel GOTTES einst mit treuen Kindern gefüllt waren, die den Glauben in der ewigen Wahrheit lebten; weil sie von treuen Bischöfen und Priestern auf gute Weide geführt, genährt, gestärkt und sogar geheilt wurden. Denn, dazu haben die Priestersöhne von GOTT die Macht und die Kraft erhalten. Doch, Viele von euch, umgeben sich mit Mietlingen und dis-kutieren, wie man noch weitere Kirchen, Tempel GOTTES, schliessen und verkaufen kann; so, wie es Judas getan, als er den HERRN für 30 Silberlinge verraten hat!

Meine Priestersöhne: Kehrt wieder zu euren Schafen zurück und führt und leitet sie. Denn, sie sind euch anvertraut worden. Wenn ihr so zu euren Schafen hinausgehen würdet, wie es die Apostel taten, dann wäre Vieles besser und die Tempel GOTTES wären auch wieder gefüllt. Ja, furchtbar ist es heute! Warum erfüllt ihr den Auftrag GOTTES nicht? So, wie ER ihn euch gegeben hat? Nein! Ihr sitzt in euren Häusern, umgebt euch mit Mietlingen und diskutiert über weltliches Geschehen:
 
Wie man wieder ein Gotteshaus schliessen und es verkaufen kann! Das ist grosser Verrat an GOTT. Denn, der Tempel GOTTES, ist allein GOTTES Eigentum, Seine Wohnung!
 
Meine geliebten Priestersöhne, die ihr verfolgt und ausgegrenzt werdet und euch verboten wird, den Dienst im Heiligtum GOTTES so zu erfüllen, wie ihn der HERR gab: Fürchtet euch nicht. Lasst euch ‚Dies‘ nicht gefallen! Denn, als ihr zum Priester geweiht wurdet, habt ihr GOTT die Treue geschworen.
 
Ja, ihr Bischöfe: Soweit geht ihr und verweigert den treuen Priestern den Dienst am Altar! Das wird für euch einst grosse, grosse Folgen haben! Der HERR wird euch fragen: ‚Wo sind eure Schafe, wo sind eure Lämmer, die ich euch anvertraut habe?‘ Ja, es wird so kommen, wie es kommen muss. Die Umkehr hat noch nicht stattgefunden! Ihr seht ja selbst, was läuft, wie treue, gläubige Christen umgebracht werden! Wo wehrt ihr euch und erhebt eure Stimmen gegen diese gottlosen Gesetze? Nein! Ihr schweigt und bleibt in euren Häusern! Die Apostel schworen GOTT die Treue und waren sogar bereit, ihr Leben für ihre Schafe und ihre Lämmer hinzugeben! Auch ihr habt GOTT einst die Treue geschworen! Aber, wo ist diese Treue? Ja, furchtbar ist es, dass ich euch diese Worte sagen muss. Aber, ihr habt den rechten Weg verlassen! Ihr verkündet nicht mehr die ewige Wahrheit, wie GOTT sie euch aufgetragen hat.
 
Ihr macht euer eigenes Evangelium und unterstützt noch Jene, die in der Sünde leben und neue Sünden begehen! Lehrt wieder die heiligen zehn Gebote so, wie sie GOTT gab! Verwässert sie nicht. Denn, sie haben ihre Gültigkeit vom Anfang bis zum Ende! Geht hin, sammelt eure Herden und tut Busse mit ihnen. Denn, ein guter Hirte bleibt Tag und Nacht bei seiner Herde! Ja, Tag und Nacht. Am Tag beschützt er sie und in der Nacht betet er für sie. Und, die Engel werden darüber wachen!

Meine geliebten Kinder: Ihr seht, wie Wölfe im Schafspelz alle Lämmer und Schafe umbringen! Geht endlich hin und wehrt euch für eure Kinder! Denn, GOTT hat sie euch anvertraut!

Meine geliebten Priestersöhne: Viele von euch sind in die Irre gegangen. Kehrt zurück! Dann, werden sich die Tempel GOTTES wieder füllen. Und, es wird wieder so sein, wie es war, als die Gläubigen noch da waren, weil eben auch die Priester für sie beteten und bei ihnen blieben. Betet. Betet. Betet.
 
Denn, ihr seht, schon oft sagte ich: Die ganze Welt ist unterwandert von Wölfen im Schafspelz. Betet und tut Busse! Ihr wisst nicht, was noch Alles geschieht. Ja, traurig wird es sein. Tut Busse. So kann noch viel Furchtbares verhindert werden. Ja, GOTTES GERECHTIGKEIT wird jetzt für die Vielen eingreifen, die umgebracht werden: Für die Ungeborenen u. die Geborenen!

Ja, meine geliebten Kinder: 
Es ist nun soweit, wie ich es sagte: Die Drangsale werden noch grösser!
 
Tut Busse und betet. Wendet euch gegen Jene, die gottlose Gesetze erlassen. Erhebt eure Stimme! Denn, es ist ja für eure Schafe und Lämmer, damit sie wieder geboren werden und GOTT dienen können. ER hat sie geschaffen von ganz Anfang an und ihnen eine Seele eingehaucht. 

Betet, betet, betet. Ich, eure MUTTER, segne euch. Bin aber sehr traurig, weil ich so harte Worte sagen muss. Ja, oft muss eine gute MUTTER auch tadeln.

Betet, betet, betet. Kehrt um! Tut Busse, bevor es zu spät ist!

Myrtha: MUTTER: So oft sagtest Du ‚Das‘ schon! Ja, auch wir sind grosse Sünder und schweigen aus Feigheit.
 
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“
Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 21. April 2016

21. April 2016 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:
Heute rede ich zu euch über die heiligen zehn Gebote.
Der HERR hat die Gebote gegeben, dass Ordnung herrscht auf der Welt. Und, dass sie so gehalten werden, wie ER sie gegeben hat: Kein Buchstabe dazu, kein Buchstabe hinweg!

Doch, was geschieht heute?
Viele Regierungen erlassen Gesetze gegen GOTT. Und, die Menschen sind voller Gier danach! Doch, so darf es nicht weiter gehen! Denn, GOTT, hat diese Gebote gegeben!

Ich wiederhole: Der HERR erlässt diese Gebote, dass auf der Welt Ordnung herrscht. Ja, eine grosse Gefahr lauert auch heute, wenn Bischöfe und Priester selbst entscheiden können, wie die Gebote angewandt werden; ganz besonders das sechste Gebot.

Der Mensch muss sich GOTT übergeben; nicht, GOTT dem Menschen! So, wie es der HERR gesagt und geschrieben hat, muss es gehalten werden! Ja, wie schon gesagt: Ohne einen Buchstaben hinweg, noch einen Buchstaben dazu!

Und, wie steht es mit dem Gebot: „Du sollst nicht töten?“
Furchtbar, was heute Alles geschieht.
Das Ungeborene im Mutterleib wird umgebracht und so viele Menschen werden in Kriegen getötet. Ja, so viele Menschen sind schon durch Mord und Totschlag umgekommen! Furchtbar ist dieses Tun!

Darum, rufe ich meine Priestersöhne auf:
Lehrt die heiligen zehn Gebote und verkündet sie. Verwässert nie die heiligen zehn Gebote, um sie den Sündern anzupassen; sondern, führt vielmehr alle Sünder, ganz besonders die grossen Sünder, zu den heiligen Geboten zurück!
Denn, GOTT verlangt Wahrheit und Treue. Und, so soll es wieder geschehen! So wenige Menschen erheben ihre Stimmen gegen diese gottlosen Gesetze, welche die Regierungen verfassen und erlassen; und, gegen das, was die Menschen tun an Mord und Totschlag!
So viele Menschen sterben; ja, auch Christen! Wo sind da die Mitbrüder und die Mitschwestern, die ihre Stimmen erheben und sich auch einmal für diese Menschen einsetzen? Doch, nein! Immer nur grosses Schweigen!
Ich, eure MUTTER, bin voller Trauer, weil so Viele schweigen; anstatt, dass diese immer und überall, wo es ihnen möglich wäre, ihre Stimmen erheben und helfen würden!

Betet, meine geliebten Kinder: Betet. Denn, ich sage nochmals:

Wenn keine Umkehr stattfindet, werden die Drangsale so
gross werden, dass viele Menschen weinen und klagen werden!

Ja, betet. Bleibt auf dem engen Weg, verlasst ihn nie! Seid treu. Ich habe euch versprochen, wenn ihr mir eure Hände entgegenstreckt, werde ich euch festhalten und durch die grosse Finsternis führen, die jetzt dann hereinbrechen wird. Der HERR ist wohl barmherzig zu Allen, die voll Reue umkehren. Doch, aber, ER ist auch gerecht. Besonders auch zu Jenen, die für IHN leiden und sterben.

Betet, betet, betet. Dazu bleibt immer weniger Zeit.

Myrtha: „Oh MUTTER: Auch wir sind grosse Sünder und an all dem Furchtbaren mitschuldig. Oh MUTTER: Bitte, hilf Du uns und verlass uns nicht, obwohl wir es verdienten.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 14. April 2016

14. April 2016 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder; bereits vor vielen Jahren sagte ich:
‚Wenn keine Umkehr und Busse stattfinden, werden die Drangsale noch grösser werden. Der Weltenbrand ist schon lang entzündet und er wird nahe kommen; noch näher, als er schon ist‘.

Aber, immer noch, hat keine Umkehr stattgefunden! Nein! Nur Abkehr!

Bald, jeder Mensch, will selbst so sein, wie GOTT. Doch, ER wird es nicht dulden! Der HERR hat den Menschen nach Seinem Ebenbild geschaffen! Wer das Ungeborene im Mutterleib umbringt, sündigt gegen GOTT, gegen GOTTES-Abbild. Solches Sündigen ist furchtbar! Jeder, der Solches tut oder dazu aufruft, sei es Mann oder Frau, wird zum Mörder oder zur Mörderin. Furchtbar! Denn, GOTT haucht von Anfang an, jedem dieser Kinder, verbunden mit einem ganz persönlichen Auftrag, die Seele ein! Ja, wer so handelt und gegen GOTT sündigt, für den wird es furchtbar werden!

Denn, GOTT allein, ist der HERR über Leben und Tod !

Und diese, mit dem getöteten Leib, diese Seelen, kehren zu GOTT zurück, in tiefer Trauer! Und, bis diese Kinder tot sind, erleben sie ein Martyrium! Ihr seht, nicht nur auf der Welt gibt es Märtyrer; sondern, bereits auch schon im Mutterleib!

Meine geliebten Kinder, ich bitte euch:
Erhebt eure Stimmen gegen solch furchtbarste Machenschaften! Duldet Solches nicht. Denn, so viele Menschen laufen als Mörder herum; mit einem „heiligen Gesichts-Aus-druck“, den sie sich selbst geben. Wehe, auch euch Ärzten, die ihr Solches veranlasst!

Oh, meine geliebten Kinder:
Bald, ist es so weit, dass der HERR, mit grosser Macht, eingreifen wird !
Denn, wer sein will wie GOTT, der wird das gleiche Schicksal, wie Luzifer, erleiden!

Betet, meine geliebten Kinder. Betet, um den Heiligen GEIST, dass Er euch die Kraft  schenkt, auszuharren, in dieser furchtbaren Zeit. Denn, es wird noch Vieles geschehen, woran Niemand denkt.

Auch meine treuen Priestersöhne rufe ich auf und ich bitte euch:
Bleibt bei euren Herden. Führt und leitet sie. Macht ihnen Mut und sagt, was nicht richtig ist. Denn, so Viele irren umher und wissen nicht mehr, zu wem und wohin sie gehen sollen! Und, betet für jene Priester und Bischöfe, die vom guten Weg abgekommen sind, damit sie zurückfinden und Busse tun. Denn, nur so, kann noch Vieles gerettet werden. Ja, die Zeit drängt. Seid mutig und treu. Bleibt auf dem engen Weg, wie ich es immer sagte.

Denn, jetzt wird Etwas kommen; wie ich schon sagte, woran Niemand denkt !

Ja, der HERR wird kommen, wie der Dieb in der Nacht.
Betet * Betet * Betet
Ich, eure MUTTER, segne euch.

Myrtha: Oh MUTTER: Verlass uns nie. Du siehst, wie schwach wir sind. Auch wir sind Sünder.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.