Dienstag, 27. September 2016

Botschaft 6. September 2016

6. September 2016 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:
Ihr alle wisst, dass ich immer wieder auf der ganzen Welt aufrufe, den Rosenkranz zu beten.
Doch, das sollt ihr wissen:
Ein einziges AVE aus tiefstem Herzen, mit Liebe, gebetet, kann mehr bewirken, als noch so viele Ave, die gedankenlos dahin geredet werden.

Meine geliebten Kinder:
Jedes AVE werde ich meinem göttlichen SOHN schenken, damit ER den VATER noch besänftigt. Denn, wenn das nicht geschehen würde, wäre es noch viel schlimmer auf der Welt.

Meine geliebten Kinder; in der Heiligen Schrift steht geschrieben:
Die Hirten werden geschlagen und die Herden werden sich zerstreuen.“ Doch:
Das Furchtbarste ist, dass sich so viele Hirten selbst schlagen! Ja, furchtbar ist es, wenn durch solches Tun, die Herden in die Irre gehen!

Meine geliebten Kinder:
Darum wollen wir im heutigen Messopfer gemeinsam beten für die treuen Hirten, meine Priestersöhne, damit sie in dieser furchtbaren Zeit ausharren. Denn, sie werden verfolgt, und ausgegrenzt werden. Das ist furchtbar, wenn sie wegen Diesen, welche es ihnen verbieten, ihren Dienst am Altare GOTTES nicht mehr vollbringen dürfen.

Doch, ich bitte, meine treuen Priestersöhne:
Man muss GOTT mehr gehorchen, als dem Menschen!
Darum:
Fürchtet euch nicht. Vollbringt den Dienst am Altar. Denn, wenn ihr das Heilige Messopfer nicht feiert und den HERRN nicht mehr auf den Altar niederruft, dann werden eure Herden verhungern. Ja, dann fehlt ihnen dieses heilige Sakrament, dem sie bedürfen, um den Weg zu GOTT zu gehen.
Ja, viele Priestersöhne gehen in die Irre; obwohl sie alle einst mit GOTT den Bund geschlossen haben. Anstatt den Auftrag so zu erfüllen, wie ihn GOTT ihnen gegeben hat; und wie sie es versprochen haben, lehren sie ein falsches Evangelium und verwirklichen ihre eigenen Ideen. Wenn sie den Bund mit GOTT nicht einhalten, dann haben sie ihn gebrochen!

Meine geliebten Kinder; ich bat euch in letzter Zeit:
Nehmt meine Botschaften hervor, die ich nach eurer Zeitrechnung schon vor einigen Jahren gegeben habe; und vergleicht, was ich gesagt habe und was heute geschieht. Habe ich nicht immer gesagt, gebeten; ja, sogar gewarnt, was kommen wird, wenn meinen Worten nicht Folge geleistet wird?
Ja, der HERR hat mich gesandt, um ganz besonders meinen Priestersöhnen beizustehen. Aber, Viele wollen das nicht wahrhaben. Und, Diese leugnen sogar meine Mutterschaft, meine Unbeflecktheit, meine Jungfräulichkeit.

Darum, meine geliebten Kinder:
Beten wir, dass der HERR mit der Strafe noch zurückhält.
Doch, wie gesagt:
Die Umkehr hat noch nicht stattgefunden! Und, die Zeit drängt! Betet, betet, betet. Aber, aus tiefstem Herzen; so, wie GOTT es will.
Ich, eure MUTTER, segne euch.

Myrtha: „Oh, MUTTER, … Auch wir sind grosse Sünder und schweigen, wo wir reden sollten und reden, wo wir schweigen sollten. Oh, MUTTER: Verlass uns nicht. Du hast doch gesagt: Du bleibst bei uns. Doch, wir sollen Dir immer unsere Hände entgegenstrecken, damit Du uns führen kannst. Ja, wir Alle sind schwache Sünder und vermögen ohne Dich nichts Gutes!

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 1. September 2016

1. September 2016 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder; heute bitte ich euch; ja, ich rufe euch auf:
Seid stets bereit. Haltet eure Seelen rein. Denn, ihr wisst: Es steht in der Heiligen Schrift geschrieben: ‚Der HERR wird einst kommen, wie der Dieb in der Nacht, wenn Keiner es vermutet.‘
Ihr seht, wie täglich so viele Menschen vor den Richterstuhl GOTTES treten müssen. Und, Viele; oh, meine geliebten Kinder: Viele, in grosser Sünde!

Der HERR hat den Aposteln und seinen Nachfolgern die Kraft geschenkt, Seelen zu heilen. Ja, Seelen für GOTT, für den Himmel, rein zu machen. Aber, viele Priester machen das nicht mehr. Sie rufen ihre Herden nicht zur Umkehr auf. Nein, sie lassen diese grosse Gabe, dieses unendlich grosse Geschenk, ungenutzt an den Seelen vorbeigehen.
 
Die Priester sind doch die Ärzte, welche die Seelen heilen; ja, sie sogar vom Tod auferwecken können. Doch, so Viele nutzen diese Kraft nicht mehr. Anstatt dessen, verschreiben sie sich der Welt und Allem, was in ihr geschieht.

Oh, meine geliebten Kinder:
Betet für die Priester, dass sie ihren Auftrag wieder so erfüllen, wie ihn GOTT gegeben hat. Ja, die Zeit ist jetzt furchtbar. Ich habe euch gesagt: Achtet auf die vielen Zeichen; und, so Viele sind schon eingetreten. Aber, die Menschen wollen sie nicht sehen! Nein! Für Alles haben sie eine Erklärung. Doch, von GOTT sprechen sie nicht. Von neuem erlassen sie immer wieder gottlose Gesetze und meinen, damit ihre Gescheitheit, ihr Wissen, an den Mensch zu bringen!

Doch, es steht auch geschrieben:
Den Weisen und Klugen bleibt es verborgen; den Kleinen aber, geoffenbart.‘
Meine geliebten Kinder: So viele Menschen; ja, ganz besonders Kinder, werden zur Sünde verführt. Menschen, die so Furchtbares tun, werden einst ein grosses Gericht haben! Denn, es steht ja geschrieben: ‚Wer einem von diesen Kleinen Ärgernis gibt, für den wäre es besser, es würde ihm ein Mühlstein um den Hals gehängt und er würde in die Tiefe des Meeres versenkt.

Meine geliebten Kinder; ich bitte euch: Betet für die vielen Priester, die ihren Auftrag nicht mehr GOTT-gewollt erfüllen! Die versuchen, nach ihren eigenen Ideen, ihr eigenes Evangelium, zu lehren
und zu verkünden. Die Zeit ist furchtbar. Und, sie wird noch furchtbarer werden!
 
Denn, die Umkehr hat noch nicht stattgefunden, zu der ich immer wieder aufrufe! Ganz besonders bin ich für meine Priestersöhne gekommen, um ihnen beizustehen und ihnen zu helfen. Aber, so Viele wollen es nicht wahrhaben und stossen meine Hilfe zurück. Doch, so kann es nicht mehr weitergehen! GOTT ist barmherzig; aber, auch gerecht. Und, diese GERECHTIGKEIT muss der HERR walten lassen! Wohl liegt die Gnade zur Umkehr bereit. Und, Jeder, kann sie annehmen. Doch, der freie Wille hindert so viele Menschen daran, diese Gnade zu ergreifen!

Meine geliebten Kinder; nochmals, bitte ich euch:
Haltet eure Seelen stets rein, dass ihr zu jeder Stunde vor dem Richterstuhl GOTTES erscheinen und in die ewige Glückseligkeit eingehen dürft.

Noch, ist die Zeit da. Aber, nur noch kurz. Seid euch dessen bewusst. Darum: Betet. Betet. Und wieder sage ich euch: Verlasst den engen Weg nie. Denn, rechts und links ist das Verderben! Haltet euch an das Heilige Messopfer, an die Heilige Eucharistie. Und, bittet die Priester, dass sie euch immer damit nähren und die Kraft schenken, dass ihr ausharren könnt, in dieser Zeit.

Und, ihr, meine geliebten Priestersöhne:
Für euch, bin ich gekommen. Euch, zu helfen. Doch, es steht Jedem frei, meine Hilfe anzunehmen oder abzulehnen. Ja, ihr habt eine grosse Verantwortung. Darum, bitte ich euch: Sammelt eure Herden, tut mit ihnen Busse; und, lehrt sie, was der HERR euch aufgetragen hat. Geht nicht in die Irre, wenn sie euch verführen wollen! Nein, ihr habt die Kraft. Darum: Bleibt auf dem engen Weg. Führt eure Herden zu GOTT. ER wird einst fragen: „Wo sind die Schafe, die ich dir anvertraut habe?“ Und, schön, für den Priester, der die Schafe dem HERRN übergeben kann.

Betet, betet, betet, meine geliebten Kinder. Nur das Gebet ist GOTT noch gefällig. Denn, Alles andere, was jetzt auf dieser Welt geschieht, stammt nicht von GOTT. Betet. Betet. Betet. Ertragt die Prüfungen. Ihr werdet ja in den Heiligen Sakramenten genährt und gestärkt. Betet, betet, betet. Denn, die Zeit geht jetzt dann zu Ende!

Myrtha: „Oh, MUTTER: Warum nur, muss es so weit kommen? Zertritt Du doch bald der Schlange den Kopf. Und, MUTTER: Bitt, Deinen göttlichen SOHN, dass ER den VATER noch um Geduld bittet.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt, bleibt unsere Fürbitter.
Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 25. August 2016

25. August 2016 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:
Heute komme ich auf eine Bitte zurück, die ich schon seit längerer Zeit gestellt habe.

Ich freue mich, dass ihr mich verehrt, mich immer wieder bittet und den Rosenkranz betet. Das ist eine grosse Ehre für mich. Ja, ich bin eure MUTTER und eure FÜRBITTERIN.

Doch, meine geliebten Kinder:
An erster Stelle soll GOTT, der ALLMÄCHTIGE VATER, sein! Ja, im Vater-Unser sowie im Schuld- und im Glaubensbekenntnis, erwähnt ihr, an erster Stelle, den VATER. Was aber noch fehlt, das ist ein besonderer Ehrentag für GOTT-VATER im Kirchenjahr! Denn, ER ist es, der Alles erschaffen hat: Himmel und Erde! Und, ER wird es auch sein, der einmal Alles auf Seine Art vollenden wird.

Darum, meine geliebten Kinder:
Gebt diese Bitte weiter, damit für GOTT-VATER ein extra, und ein wunderschöner Ehrentag geschaffen wird!

Dann, wird bei euch grosse Freude und noch grössere Freude im Himmel sein.

Jetzt aber, meine geliebten Kinder, bitte ich wieder:
Bereut. Kehrt um. Tut Busse. Denn, es ist furchtbar, was Alles geschieht. Sogar im Innern der Kirche ist eine Verfolgung. Die guten Priester werden entlassen und mit Laien; ja, mit Mietlingen ersetzt. Aber, so, will es GOTT nicht!

GOTT hat das Priestertum geschaffen. Und, ER hat die Priester mit Kraft und mit Macht ausgestattet; so, wie niemand Anders es auf der Welt sein kann. Denn, allein, der geweihte Priester kann lösen und binden; und, die Menschen nähren und stärken im heiligen Sakrament der Eucharistie. Ja, die Priestersöhne sind es, die sogar die Seele, vom Tod auferwecken können.

Aber, so viele Priester nutzen diese Kraft nicht. Und, die Schafe, die Herden, irren in Krankheit und Not umher. Ja, so Viele nehmen sich keine Zeit für ihre Herden! Nein! Diese Priestersöhne schauen zu, wie die Wölfe einbrechen und Alles umbringen.

Meine geliebten Kinder; ich habe euch schon so oft gesagt:
Achtet auf die Zeichen. Und, es sind schon viele Zeichen da! Viele! Aber, die Menschheit will es nicht wahrhaben!

Darum, bitte ich nochmals:
Kehrt um. Tut Busse. Betet. Betet. Betet, meine geliebten Kinder, bevor es zu spät ist!
Denn, Alles drängt. Und, Furchtbares, auch: Krankheiten, Seuchen, Armut, Hunger und Tod werden noch vermehrt hereinbrechen, wenn keine Umkehr stattfindet.

Darum, meine geliebten Kinder, sage ich nochmals:
Verlasst den engen Weg nie! Denn, rechts und links ist das Verderben! Ja, die Türe auf dem schmalen Weg ist eng.
Aber, ich bin mit euch. Ich habe gesagt: Wenn ihr mir eure Hände entgegenstreckt; und, mich bittet, dann werde ich euch festhalten und durch die Finsternis zum ‚LICHT‘ führen.

Betet. Betet. Betet. Kehrt um. Tut Busse. Ich, eure MUTTER, segne euch.

Myrtha: „Oh MUTTER: So oft bist Du schon gekommen! Und, wir hören nicht auf Dich. Bitt Du Deinen göttlichen SOHN, dass ER den Arm des VATERS zurückhält, obwohl auch wir Alle Strafe verdienen würden!
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.