Montag, 27. März 2017

Botschaft 22. November 2016

22. November 2016 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter
Meine geliebten Kinder; immer wieder habe ich euch aufgerufen:

Verlasst den engen Weg nie! Denn, rechts und links lauert das Verderben. Ja, das grosse Verderben der Verwirrung! Jetzt geschieht so Vieles, dass gläubige Menschen sich einander nicht mehr aus Liebe, sondern manchmal aus Bosheit nähern. Sie missbrauchen das Wort, das ich nicht gegeben habe, und welches auch für ‚die Verwirrung‘ sorgt.

Ich werde es euch wiederholen; ihr sagt: „Ich habe das Wort gegeben: ‚Miterlöserin‘.
Doch, dieses Wort kommt nicht von mir! Es gehört zum Wort ‚der Verwirrung‘. Ja, ich bin gekommen; nicht zu zerstören; sondern, die Wahrheit zu sagen, welche nicht missverstanden werden kann!

Nochmals, sage ich, wie es richtig ist:
Ich, die MUTTER des HERRN, habe mitgewirkt. Ich wiederhole: Mitgewirkt am Erlösungswerk.“ Aber, erlösen kann nur GOTT allein!

Darum ist schon so viel Streit unter meinen Kindern entstanden! Schon oft habe ich doch gesagt: Satan wird mich, die MUTTER, und mein Wort missbrauchen, um Verwirrung zu stiften!

Und darum, sage ich immer wieder:
Bleibt auf dem engen Weg! Lasst euch nicht durch solche Worte verwirren! Und heute geschieht wieder so anderes, Vieles, was nicht dem Willen GOTTES entspricht. 
 
Jetzt streiten sie wieder, die Frauen! Sie wollen das Priesteramt. Doch, meine geliebten Kinder: Hätte der HERR nicht zuerst mich als Priesterin berufen, wenn ER das gewollt hätte? GOTT hat für die Frauen eine andere Aufgabe. Beim Letzten Abendmahl hat der HERR die Apostel berufen und sie zu Bischöfen und Priestern geweiht. ER sandte sie aus, um das Wort GOTTES zu lehren und es zu verkünden.

Und heute? Viele Priestersöhne, die der HERR beauftragte, zu lösen und zu binden, haben das Priesteramt weggeworfen. Furchtbar ist das, meine geliebten Kinder. Durch den Ungehorsam dieser Priester gehen viele Seelen verloren, die ihnen anvertraut waren! Ja, gross ist heute die Verwirrung!

GOTT hat nur ein EVANGELIUM, eine OFFENBARUNG, gegeben!
Und, was geschieht heute wieder? Sie ändern die Heilige Schrift ab! Sie wollen es nicht so, wie GOTT sie gab: Kein Buchstabe dazu, kein Buchstabe hinweg! Es gibt so Viele, die sich Theologen nennen, die aber in die Irre gegangen sind. Und, weil ihnen Vieles nicht gefällt, was geschrieben steht, wollen sie immer wieder ändern, dass sie sich nicht schuldig fühlen müssen.
 
Ja, Solches geschieht auch jetzt in den nächsten Tagen wieder! GOTT hat die Evangelisten beauftragt, die Offenbarung, die ewige Wahrheit, so zu schreiben, wie es ihnen der Heilige GEIST eingab. Und dieses allein ist die Wahrheit. Aber, Satan will, dass die Verwirrung noch grösser wird, durch dieses Schreiben, das jetzt dann wieder an die Öffentlichkeit kommt.

Meine geliebten Kinder; darum, sage ich euch nochmals:
Bleibt auf dem engen Weg, dass nicht auch ihr der Verwirrung verfällt. Denn, die Worte dieser Menschen sind salbungsvoll.

Auch meine treuen Priestersöhne rufe ich auf: Bleibt der ewigen Wahrheit treu! Hört nicht auf Andere. Lehrt und verkündet so, wie GOTT es euch gegeben hat. Betet für Jene, die in die Irre gegangen sind. Betet für sie! Ja, betet, betet, dass sie zu ihrem Auftrag zurückfinden, wie GOTT ihn gab, und wie sie es versprochen haben, ihn zu halten.

Heute ist es furchtbar; darum, wiederhole ich nochmals:
Achtet auf die vielen Zeichen. Sie werden ‚Etwas‘ zeigen, was bald kommen wird. Denn, die Reue und Umkehr haben immer noch nicht stattgefunden! Nur, das könnte noch retten, oder mildern. Aber, Alle schweigen! Ganz besonders auch so viele Bischöfe, die ihre Stimmen erheben, ihre Herden führen und sie vor dieser Verwirrung und vor Allem beschützen sollten, was jetzt in die KIRCHE herein-bricht; in die alleinige, wahre KIRCHE GOTTES, die auf Petrus gegründet wurde.

Meine geliebten Kinder:
Ich bin so traurig, weil nicht auf meine Worte gehört wird. Der HERR hat mich doch gesandt, um ganz besonders den Priestern zu helfen. Aber, so Viele stossen meine Hilfe weg. Ja, sie glauben nicht, dass der HERR mich gesandt hat. Darum bin ich so traurig, meine Kinder.
Aber, der freie Wille bleibt Jedem erhalten, ob er umkehren, und gerettet werden will; oder nicht. Das entscheidet Jeder selbst.

Ja, so Vieles geschieht jetzt in der Welt. Ich habe euch schon vor längerer Zeit gesagt:
Europa ist unterwandert; furchtbar unterwandert von Solchen, die ihr Gebaren, ihren Glauben, was kein Glaube ist, aufzwingen wollen!

Mein liebes Kind: Obwohl es für dich gefährlich werden kann, sage ich es jetzt trotzdem:
Es ist der Islam, der Europa in Besitz nehmen will!

Seid wachsam! Denn, es gibt keinen Gott, der sagt: „Tötet die Menschen.“ Der wahre GOTT erschafft den Menschen, dass er lebt, seinen Auftrag erfüllt, um einst zu IHM zurückzukehren!

Darum: Seid wachsam! Ich sage nochmals: Bleibt wachsam!
Denn, die vielen Regierungen sind gottlos! Und darum werden so furchtbare Gesetze erlassen! Und das führt zum Tod! Man kann nicht GOTT dienen und Solches tun! Töten! Ja, töten, auch das Ungeborene im Mutterleib! Dazu gehören auch Viele, die sich Christen nennen; aber, keine Christen sind.

Ich bin so traurig, meine geliebten Kinder. Betet, betet.

Ja, ich fordere euch auf:
Betet für den Frieden auf der Welt. Nach eurer Zeitrechnung, habe ich schon vor langer Zeit gesagt: „Das Feuer, der Weltenbrand, hat schon längst begonnen. Und, er wird immer näher kom-men, wenn keine Reue und Umkehr stattfinden. Betet, betet, meine geliebten Kinder. Mit dem Gebet könnt ihr bei GOTT noch Vieles erreichen. Aber, das Gebet muss aus tiefstem Herzen kommen. Betet, in diesem Sinne. Bleibt standhaft und treu in Allem, was jetzt kommen wird. Betet, meine geliebten Kinder. Streckt mir eure Hände entgegen, damit ich euch in diesem furchtbaren Sturm der Finsternis festhalten kann. Wenn ihr mich darum bittet und mir eure Hände gebt, werde ich euch zum ‚LICHT‘ führen. Mag es noch so schlimm sein: Eine Mutter steht immer für ihre Kinder ein. Denn, ein Mutterherz ist immer da. Es lässt seine Kinder nie im Stich.“

Darum, bitte ich meine Priestersöhne nochmals:
Lasst eure Herden nicht im Stich. GOTT hat euch die Kraft und die Macht gegeben, zu lösen und zu binden, zu heilen; ja, sogar vom Tod zu auferwecken, wenn die Seele schon im Sterben liegt. Und, darum sage ich nochmals: Erfüllt die Aufgabe, die euch der HERR gegeben hat. Und, auch wiederhole ich nochmals: Der Altar GOTTES ist nur dem geweihten Priester vorbehalten. Alles andere sind Mietlinge, die nicht gerufen wurden. Diese haben eine andere Aufgabe erhalten. Das betrifft auch, nochmals sage ich: Die Frauen. Der Dienst am Altar steht nur dem Priester zu! GOTT weihte im Abendmahls-Saal die Priester und sandte sie zu den Menschen, um ihnen die Frohe Botschaft zu bringen. Aber, so, wie GOTT sie gab.

Darum, meine geliebten Kinder:
Betet für alle Priester, dass sie standhaft bleiben, wenn sie verfolgt und ausgegrenzt werden. Denn, Viele tragen auch das Kreuz ihrer Mitbrüder, die es weggeworfen haben. Doch, ihr Lohn wird einst gross sein, wenn der HERR fragt: „Wo sind meine Schafe, wo sind meine Lämmer, die ich dir anvertraut habe?“ Und, dieser Priester antworten kann: ‚Hier, mein GOTT, sind sie‘.
 
Nochmals: Betet, betet. Die Zeit ist schwer und sie wird noch schwerer werden. Aber, verzagt nicht. Jene, die auf dem engen Weg bleiben, werde ich beschützen und sie durch die Finsternis zum ‚LICHT‘ führen!

Myrtha: „Oh, GOTT: Lass das Furchtbare nicht zu. Nein, erbarm Dich, erbarm Dich! Auch wir sind feige Sünder, weil auch wir schweigen. Oh, GOTT: Erbarm Dich. MUTTER, oh MUTTER: Bleib bei uns, verlass uns nicht. Denn, ohne Dich, sind wir schwach, viel zu schwach!
 
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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